v1.2.103 hatte vrrp_garp_interval 0 / vrrp_gna_interval 0 aus dem Legacy-Template
übernommen. keepalived 2.3.3 lehnt 0 ab (Range [0.000001, …]) → "invalid",
`keepalived -t` schlägt fehl (keepalived ignoriert sie zwar mit Warnung und läuft,
aber latentes Risiko bei striktem Start). Entfernt — Default passt. Die wirksame
Anti-Aging-Direktive vrrp_garp_master_refresh 60 + master_repeat 5 bleiben.
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Nach v1.2.102 (VIP nicht mehr statisch gebunden) wandert die Public-VIP .100
erstmals wirklich per keepalived zwischen den Node-MACs. Der Hosting-Upstream
lernte die neue MAC aber nicht zuverlässig → .100 nach Schwenk von außen
unerreichbar (vorher maskiert, weil .100 statisch dauerhaft auf utm-1 lag).
Zwei Mechanismen ergänzt:
1) keepalived.conf.tpl global_defs: vrrp_garp_master_repeat 5 +
vrrp_garp_master_refresh 60 (+ vrrp_garp_interval/gna 0, aus Legacy-Template
verloren gegangen) → forciertes GARP beim Wechsel + periodische Auffrischung,
damit die VIP-MAC am Switch nicht altert.
2) keepalived-master.sh: neuer Master pingt den Default-Gateway aus jeder
Public-IP/VIP an (ping -I <vip>) → Upstream sieht Traffic VON der VIP und
lernt die MAC sofort. Manche Hoster relearnen nur so, nicht via GARP.
Test: keepalived_test.go prüft GARP-Direktiven im Render.
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Ergänzt v1.2.101: der ip-addresses-Apply (internal/services/ipaddresses/
apply.go) band ALLE aktiven Adressen statisch — inkl. is_vip. RenderSecondary
(das eth0 ausschließt) ist toter Code, wird nie aufgerufen.
Folge: die VIP (89.163.205.100 + VLAN-Gateways 10.0.x.1) lag auf dem Node
statisch gebunden, UNABHÄNGIG von keepalived. Sobald keepalived die VIP per
Failover auf den Peer legte, lag sie auf BEIDEN Nodes → Duplicate-IP/ARP-
Konflikt → UniFi-Tunnel/LAN bricht (erklärt „utm-1 stoppen → sofort stabil":
der Konflikt verschwindet, nicht VRRP-Failover).
Fix: Render-Query schließt is_vip hart aus (AND ia.is_vip = false) → VIPs
gehören ausschließlich keepalived (nur der VRRP-Master trägt sie). Gilt für
beide Render-Pfade.
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Ursache der „WireGuard reißt immer wieder ab"-Abrisse war NICHT die UniFi,
sondern keepalived-Flapping im HA-Cluster: die VIP 89.163.205.100 (an der die
UniFi-Site-to-Site hängt) wanderte bei ~17 VRRP-Wahlen/Tag zwischen utm-1/utm-2
→ Tunnel-Abriss bei jeder Wahl.
Drei Bugs:
1) Firewall ließ VRRP (IP-Proto 112) zwischen den Cluster-Peers NICHT zu
(policy drop). Adverts überlebten nur via conntrack-Reverse-Matching → bei
conntrack-Ablauf gedroppt → Peer promotet sich → Split-Brain.
Fix: ruleset.nft.tpl erlaubt `ip/ip6 ... vrrp saddr @peer_ipv4/6`;
firewall.go nimmt zusätzlich hb_src_ip/hb_peer_ip aus cluster_settings ins
Peer-Set (deckt den Heartbeat-Pfad 169.254.0.x ab).
2) Kein nopreempt → erholter Node riss die VIP sofort zurück (Flap-Back);
aggressiver gw-Check (fall 2 → 10s-Blip = Failover).
Fix: keepalived.conf.tpl mit `nopreempt` in VI_1+VI_HB, chk_gateway fall 2→5;
keepalived.go setzt State immer BACKUP (nopreempt wirkt nur in BACKUP),
Priorität 200/100 aus pg_role bleibt → deckt sich mit „manuelles Promote".
3) keepalived-Boot-Race: Unit startete vor vlan500 (nur After=network-online)
→ „interface vlan500 doesn't exist" → permanenter CONFIG-Crash ohne Recovery
(keepalived nach Reboot tot). Fix: postinst legt Drop-in mit
After=/Wants=edgeguard-interfaces.service + Restart=on-failure an.
Neuer Test internal/keepalived/keepalived_test.go (nopreempt/BACKUP/fall).
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Zwei Bugs, die WireGuard-Verbindungen verhinderten/abrissen:
1) Client-Config-Endpoint war hartkodierter Platzhalter REPLACE_WITH_PUBLIC_HOST → neue Clients bauten nie einen Tunnel auf (Host löst nicht auf). Jetzt: WireguardHandler.PublicHost (aus setup.json FQDN, main.go) → Endpoint = <fqdn>:<port>. Platzhalter nur noch als Fallback wenn FQDN unbekannt.
2) Renderer machte bei JEDER Config-Änderung 'systemctl restart wg-quick@<iface>' → voller Link-Flap, alle Peers droppen (verstößt gegen 'wireguard darf nie abbrechen'). Jetzt: laufendes Interface → 'wg-quick strip | wg syncconf' (Peers/Listen-Port live, KEIN Abbruch); nur erstmaliges Hochfahren via systemctl start; restart nur noch als Fallback mit WARN. interfaceExists() via 'ip link show'. Neue sudoers: wg syncconf *, wg-quick strip *.
Ein edgeguard-api-Restart (Deploy) fasst wg-quick@<iface> nicht an → Tunnel bleibt während Deploy bestehen.
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Code-Altlasten aus dem Architektur-Audit bereinigt:
- internal/proxy: leerer .gitkeep-Stub (geplanter Write-Proxy nie implementiert) entfernt — keine Go-Referenzen.
- promote.go: war reines Physical-Replication-Failover (standby.signal + pg_ctlcluster promote + pg_is_in_recovery) und damit auf dem Logical-Setup TOT (ein Subscriber hat kein standby.signal / ist nie in recovery → Abbruch bei Schritt 1). Neu Logical-aware: Idempotenz-Check (schon Publisher ohne Subscription → fertig) → Subscription lösen (DISABLE+slot_name=NONE+DROP, hängt nicht am toten Publisher) → setupReplicationPrimary (Publisher werden) → ha_nodes.pg_role=primary → keepalived MASTER. Toter KeyDB-Update (cluster:pg-primary-url, wurde nie gelesen) entfernt.
- setupReplicationPrimary + dropSubscriptionIfExists aus cluster-init-replication/cluster-setup-standby extrahiert (DRY, bewährte SQL wiederverwendet). WICHTIG: setupReplicationPrimary stellt jetzt sicher dass wal_level=logical AKTIV ist — PG-RESTART falls nötig (reload reicht für wal_level/max_wal_senders nicht; Secondary hat wal_level=replica). Idempotent: Restart nur wenn wal_level != logical.
- Doku (CLAUDE.md + architecture.md) auf den bereinigten Stand gezogen.
Hinweis: echtes Cross-Node-Failover ist nur im Drill testbar; Build/vet/Tests grün, Bausteine sind die bereits produktiv genutzten SQL-Primitive.
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architecture.md war Entwurfsstand; Cluster/HA wich stark vom Code ab. Per 5 parallelen Code-Audits verifiziert + korrigiert:
- Replikation: Streaming/physisch → LOGICAL (edgeguard_shared/edgeguard_sub, wal_level=logical, copy_data=true); localOnlyTables dokumentiert; pg_basebackup nur Legacy.
- VIP/Ingress (§9): 'Floating-IP statt VRRP' war invertiert → real keepalived/VRRP (prio aus pg_role, VIPs aus ip_addresses); kein Hoster-API/promote-this-node.
- KeyDB (§7): Active-Active-State-Layer NICHT umgesetzt (kein Redis-Client in go.mod); Cluster-State/Heartbeat/Locks in PostgreSQL; KeyDB optional (Recommends). license-leader/acme:lock/cluster:nodes = nur Kommentare.
- Write-Path: internal/proxy ist leerer Stub; kein Write-Proxy → Writes am Primary.
- Plattform: nur Debian 13 trixie (Pipeline), Ubuntu/noble nicht implementiert.
- §1/§5/§8 + Strukturbaum/Depends/Units an reale Renderer (keepalived/chrony/kea/freeradius/crowdsec/waf) angeglichen. Offene Punkte: Code-Altlasten (proxy-Stub, standby.signal in promote.go).
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Das Dashboard-Service-Grid (servicesToCheck in system.go) listete weder freeradius (RADIUS, v1.2.93) noch kea-dhcp4-server (DHCP, v1.2.92). Beide sind via Depends installiert + default-disabled → erscheinen jetzt als 'Inaktiv' bis aktiviert. systemctl show liefert für disabled Units sauber inactive, kein Fehler.
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Bisher pushte nur der Secondary seine Liveness an den Primary (runPrimaryPush). Der Primary pushte nichts → in der lokalen ha_nodes des Secondary fror die Primary-Row nach dem Boot ein → die vom Secondary ausgelieferte UI zeigte den Primary als offline.
Neu: runPeerPush auf dem Primary/Founder pusht alle 30s self (role=primary) an jeden Peer via mTLS (/agent/cluster/peers). PushSelfToPeer(role) generalisiert PushSelfToPrimary; registerPeerRequest+AgentRegisterPeer akzeptieren ein role-Feld (default 'peer' → joining-Peer-Verhalten unverändert). Peer-Register-Log bei Routine-Pushes auf Debug (Info nur bei neuem Peer/IP-Wechsel) gegen 30s-Spam.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Fix 1 — Peer zeigt fälschlich 'offline': runPrimaryPush (Secondary→Primary, einziger periodischer Cross-Node-ha_nodes-Refresh) tickte mit 5 min, SweepStaleNodes-Threshold ist aber 2 min → Secondary war 2 min online, dann 3 min offline, im 5-min-Takt. Tick auf 30s (4× Marge unter Threshold). Receiver lädt nftables nur bei IP-Änderung → kein Reload-Sturm.
Fix 2 — Rolling-Update konnte nie fertig werden wenn der Secondary die Zielversion schon hatte (baseline==target → Warten auf unmöglichen Flip → 10-min-Timeout). runRollingUpdate ist jetzt candidate-aware: ermittelt apt-Candidate, überspringt den Secondary-Schritt wenn dieser schon aktuell ist, erkennt den Flip via 'erreicht candidate ODER bewegt sich von baseline', und schließt direkt mit 'done' wenn auch der Primary schon aktuell ist. FinishRollingUpdateIfPending setzt hängende updating/waiting-secondary-Phasen beim Boot auf idle zurück (tote Orchestrierungs-Goroutine nach Restart).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
#15 waf/alerts.go: AlertWriter.Close() flusht gepufferte Alerts + stoppt die Goroutine (stop/done-Channels, sync.Once, atomic closed; Kanal wird NIE geschlossen → Send racet ohne Panic). Wiring in cmd/edgeguard-waf nach ListenAndServe (graceful shutdown). -race-Test alerts_test.go.
#19 handlers/cluster_rollingupdate.go: (a) RollingUpdateStatus mutiert State nicht mehr beim GET — terminale Zustände altern in readRollingUpdateState nach 10 min aus (kein verlorenes 'done' bei parallelen Pollern). (b) State-File via sync.Mutex + configgen.AtomicWrite (kein partieller Read / Race zwischen Handler & Goroutine). (c) Version-Flip wird gegen die VORHER erfasste Secondary-Baseline geprüft statt gegen die Primary-Version (verhindert sofort-/nie-Flip).
Bewusst belassen: geteilter upgrade.sh-Pfad ist deterministischer Inhalt + an exakte sudoers-Zeile gebunden → Überschreib-Race benign; MST-Timestamp-Parse locale (Server laufen C-Locale).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
nft -c liest den Kernel-Ruleset-Cache via netlink → root nötig. Test nutzt nun sudo -n (sonst skip). Verifiziert: gerendertes Dual-Stack-Ruleset (v4+v6-Regeln, v6-DNAT [..]:port, v6-SNAT/Masquerade, icmpv6) ist mit nft v1.1.3 syntaktisch gültig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher rendete das Template alle Adress-Matches als 'ip saddr/daddr' (v4-only); ein v6-Eintrag hätte 'nft -f' (und damit das ganze Ruleset) gebrochen. Jetzt:
- Adressausdrücke werden je Eintrag als v4/v6 klassifiziert (addrFamily).
- Regeln mit Adressen werden pro Familie als separate nft-Zeile gerendert (ip vs ip6 saddr/daddr); adresslose Regeln bleiben eine familienagnostische Zeile (v4-Verhalten unverändert).
- icmp nur auf v4-, icmpv6 nur auf v6-Zeilen.
- NAT familienbewusst inkl. v6-DNAT-Target [..]:port; gemischte v4/v6-NAT-Regeln werden übersprungen (statt nft -f zu brechen) + geloggt.
- WireGuard site-to-site Masquerade v6-fähig.
Eingabeseite war bereits v6-fähig (validateAddrObjValue/validateRule via net.ParseIP/ParseCIDR; Service-Proto-CHECK erlaubt icmpv6; Builtin PING-v6). Neue Unit-Tests (firewall_ipv6_test.go) inkl. optionalem 'nft -c'-Syntaxcheck.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
network_interfaces + ip_addresses standen in confighash hashSpec, aber in cluster_replication.go localOnlyTables (= nicht repliziert, node-spezifische IPs). Dadurch waren die config_hash-Werte zweier Nodes ZWANGSLÄUFIG dauerhaft verschieden → Drift-Banner, das kein Resync beheben konnte. Beide Tabellen aus dem Hash entfernt; Drift erkennt jetzt nur noch wirklich replizierte Service-Config. Muss auf BEIDEN Nodes installiert sein (gleicher hashSpec für vergleichbare Hashes).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bug: Dispatch an utm-2 schlug fehl ('dieser Node ist der Cluster-Primary'), weil ha_nodes je Node lokal ist und sich JEDE Node selbst als role=primary markiert. Fix: Primary-Erkennung über pg_publication (edgeguard_shared, für jeden DB-User lesbar) statt role/pg_role. Primary gibt dem Subscriber seine eigene Adresse als primary_host mit (PostPeerWithBody); Agent-Handler vertraut dem mTLS-Dispatch mit Safety-Guard 'läuft nie auf dem Publication-Primary'. Funktioniert auch bei Direktzugriff auf den Subscriber. UI-Gating vereinfacht (Drift + Peer + Admin).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
pg_role bleibt nach cluster-setup-standby auf 'standalone' (nur 'promote' setzt 'primary'), daher erschien der Button auf dem Primary (role=primary, pg_role=standalone) nicht. Gating + Dispatch + Status nutzen jetzt isPrimaryNode = role=='primary' || pg_role=='primary' (wie keepalived); Resync-Ziel = Nicht-Primary-Peer. Backend (cluster_repair.go) + UI (Cluster/index.tsx).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Cluster/Replication:
- Drift-Banner: Button 'Resync erzwingen' baut die PG-Logical-Replication-
Subscription neu auf (via edgeguard-ctl cluster-setup-standby).
- Primary-Dispatch: Button auf dem Primary delegiert per mTLS an den
Standby (POST /agent/cluster/repair-replication); auf dem Standby lokal.
- Status-Proxy Primary->Standby via Aggregator.FanOut; Erfolg = Job-success
ODER drift_found wird false (--collect-Unit verschwindet nach Erfolg).
- Job als transiente systemd-Unit edgeguard-repair-replication.service
(sudoers exact-match + festes Script wie upgrade.sh).
- Banner-Text korrigiert (keine 'Outbox').
Frontend-Stabilität:
- Stale-Chunk-Auto-Reload: Lazy-Import-Fehler nach Deploy ('Failed to fetch
dynamically imported module') lösen einen einmaligen Reload aus (Loop-
Schutz via sessionStorage) statt einer Fehlerseite. Globaler
vite:preloadError-Listener + ErrorBoundary-Integration.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
CRS 900xxx/901xxx (init, body inspection, paranoia setup) feuern auf
JEDEM Request — keine Security-Events. Filter: nur rule_id >= 910000
wird als Alert in DB geschrieben. Buffer 512 → 2048.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- crsRules.ts neu: 331 echte CRS v4.7.0 Regeln aus installierten Dateien
(v3-Nummernschema war falsch, v4 hat andere IDs — 949152 war skip-Regel)
- spoe.go: Regeln ohne Message nicht als Alert speichern
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Migration 0039: exclusion_notes JSONB in waf_configs (rule_id → note)
- Model/Service/Handler: exclusion_notes in Upsert + GET durchgereicht
- Alerts-Tab: "Als Ausnahme"-Button öffnet Modal mit Notiz-Textarea;
Notiz wird in exclusion_notes gespeichert
- Config-Drawer: Ausnahmen als Liste (Rule-ID + Notiz + Entfernen-Button)
statt rohem Textfeld; Ausnahmen nur noch via Alert-Tab hinzufügbar
- i18n EN + DE
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Jede Alert-Zeile hat jetzt einen "Als Ausnahme"-Button. Klick:
1. Lädt aktuelle WAF-Config der betroffenen Domain
2. Fügt die Rule-ID zu rule_exclusions hinzu (dedupliziert)
3. Speichert via PUT /waf/configs/:domain_id → triggert HAProxy-Reload
4. Erfolgsmeldung + WAF-Config-Query invalidiert
Button disabled wenn domain_id fehlt (Domain nicht aufgelöst) oder Viewer-Rolle.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
HAProxy 3.x kennt weder 'option tcplog' in Backends noch 'no option forwardfor'
als Negation — beides ALERT-Fehler die HAProxy am Start hindern.
SPOE-Backend benötigt weder forwardfor noch tcplog.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Manager.Reload() hat bisher bei jedem 30s-Tick alle Engines neu gebaut
(BuildEngine mit CRS = 2-5s). Fix: configKey (enabled, mode, paranoia_level,
updatedAt) cachen — Engine wird nur neu gebaut wenn sich der Key ändert.
Spart CPU und verhindert sporadische Latenzen im SPOE-Handling.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
SPOE-Backend ist TCP-Mode — forwardfor aus defaults-Block gilt nicht,
HAProxy wirft Warning. no option forwardfor explizit setzen unterdrückt das.
timeout server auf 1s angehoben (konsistent mit processing-Timeout).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- SPOE-Config: option continue-on-error — HAProxy blockt nie wegen
SPOE-Timeout (z.B. CRS-Engine-Load beim ersten Request). Ohne dieses
Flag waren alle Requests geblockt wenn der WAF-Agent kurz nicht
antwortete, auch für Domains ohne WAF-Konfiguration.
- SPOE-Config: timeout processing 50ms → 1s — CRS-Load braucht >50ms
- postinst: *.conf → * beim CRS-Copy — .data-Dateien wurden nicht
mitkopiert, SecRule @pmFromFile scanners-user-agents.data fehlte
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- pages/WAF/index.tsx: neue WAF-Seite mit Status-Strip,
Domänen-Tabelle (Toggle/Mode/PL) + Konfigurations-Drawer pro Domain
(enabled, mode, paranoia_level 1-4, rule_exclusions, trusted_proxies,
custom_rules). Quick-Toggle ohne Drawer; Hinweis: erst Detection, dann Blocking.
- App.tsx: /waf Route + lazy import
- Sidebar.tsx: WAF im Security-Bereich
- i18n EN + DE
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
ErrorBoundary lag in main.tsx außerhalb des Routers und hatte keinen
Zugriff auf useLocation. Einmal gecatchter Fehler blieb erhalten bis
zum nächsten Reload — daher "EdgeGuard konnte nicht laden" bei
Navigation zum Dashboard.
Fix: LocationKeyBoundary-Wrapper innerhalb des BrowserRouter mit
key={pathname} — React remountet die ErrorBoundary bei jedem
Routenwechsel und löscht damit den Error-State automatisch.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Regeln werden standardmäßig nach Zone-Pair (src→dst) gruppiert
- Jede Gruppe hat einen farbigen Header mit Zone-Badges + Regelanzahl
- Toggle-Button in der Filter-Bar: Gruppen-Ansicht ↔ flache Liste
- Move-up/down bleibt global korrekt (Priority über alle Gruppen)
- CSS: .fw-zone-section* mit nahtlosem Header → Tabelle Übergang
- i18n EN + DE
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Wenn CrowdSec gestoppt war, hing ServiceStatus auf cscli decisions/alerts/
bouncers/machines (Socket des gestoppten Agents). Der Status-Endpoint
antwortete nie → status=undefined im UI → Switch war disabled (rotes Schild).
Fix: cscli-Datenabrufe (decisions, alerts, bouncers, machines) nur wenn
AgentRunning=true. Version-Abruf via cscli version bleibt (schlägt schnell
fehl wenn Agent gestoppt, kein Hang).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Migration 0035: note TEXT + labels TEXT[] für firewall_rules + nat_rules
- PATCH /firewall/rules/:id + /nat-rules/:id für note/labels Updates
- InlineNote: gold Tag mit MessageOutlined, Klick zum Bearbeiten (Enter/Blur speichert)
- InlineLabels: geekblue Tags mit X-Button zum Entfernen, "+" zum Hinzufügen
- Name-Spalte: Name + Labels + Note in Zeile 1, comment/auto-desc in Zeile 2
- Gleiche UX für NAT-Regeln
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
applyAsync()-Goroutinen in networks.go und ipaddresses.go nutzten
c.Request.Context() — der wird gecancelt wenn der Handler zurückkehrt,
was zu "query: context canceled" in jedem Apply-Lauf führte.
Fix: context.Background() direkt in der Goroutine.
StartLimitIntervalSec=0 in beiden apply-Services verhindert dass
systemd bei mehrfachen schnellen Triggers (Burst > 5) drosselt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Fügt zwei neue systemd-oneshot-Services hinzu:
- edgeguard-interfaces.service: erstellt VLAN/bridge/bond-Interfaces
(ip link add/del) wenn der Operator sie über die GUI anlegt/entfernt.
Ethernet + WireGuard bleiben OS-managed.
- edgeguard-ipaddresses.service: bindet/entfernt IP-Adressen (ip addr
add/del) nach jeder GUI-Mutation; läuft jetzt After=edgeguard-interfaces
damit Interfaces immer vor den Adressen existieren.
Beide Services triggern per applyAsync() in den zugehörigen Handlern
(networks.go → Interfaces, ipaddresses.go → Adressen). Diff-Ansatz
über *-applied.conf verhindert dass manuell gebundene Adressen/
Interfaces angefasst werden.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
cluster-init-replication:
- listen_addresses = '*' damit Cluster-Peers PG auf :5432 erreichen können
- max_replication_slots = 20 / max_wal_senders = 10 (verhindert Slot-Erschöpfung
bei initaler Tabellen-Synchronisation mit vielen gleichzeitigen Sync-Workern)
- pg-replication-secret: Ownership an edgeguard-User (API-Lesezugriff)
- detectPGConfig() statt hardcoded PG 16 (System läuft PG 17)
cluster-setup-standby:
- syncMasterKey(): holt /var/lib/edgeguard/.master_key via mTLS vom Primary —
ohne identischen Master-Key können replizierte WireGuard-Keys nicht entschlüsselt werden
- render-config: sudo -u edgeguard statt als root (DB-Zugriff)
nftables Template:
- Port 5432 (PG) + 6379 (KeyDB) für Cluster-Peers (@peer_ipv4/@peer_ipv6) freigegeben
handlers/cluster.go:
- GET /agent/cluster/master-key: gibt .master_key via mTLS zurück (hex-kodiert)
v1.2.15
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- FinishRollingUpdateIfPending() auf API-Startup: transitiert
updating-primary → done damit der UI-Flow nach Restart abschließt
- RollingUpdateStatus: setzt done nach Auslieferung auf idle zurück
(verhindert Stale-done bei Page-Reload)
- wasRollingActiveRef: reagiert auf done nur wenn rolling in DIESER
Session aktiv war — kein sofortiger Reload bei Stale-State
- UI-Fallback für updating-primary: poll auf /system/health version-flip
- Cluster-Erkennung via /cluster/status; Rolling-Update-Button nur im Cluster
- Update-Banner-Button nicht mehr gequetscht (flex-shrink:0 + nowrap)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
POST /cluster/rolling-update startet den gestaffelten Upgrade-Prozess:
1. Secondary via mTLS /agent/cluster/trigger-update anstoßen
2. /agent/cluster/version pollen bis Secondary Version-Flip zeigt (max 10 min)
3. Primary self-upgrade via systemd-run (identisch zu /system/upgrade)
State wird in /var/lib/edgeguard/rolling-update-state.json persistiert:
Phasen: updating-secondary → waiting-secondary → updating-primary.
"done" wird nicht geschrieben — Prozess stirbt beim Upgrade. UI erkennt
Abschluss via /system/health version-flip (analog Single-Node-Upgrade).
UI: UpdateBanner erkennt Cluster-Modus (/cluster/status mode="cluster")
und tauscht den "Install now"-Button gegen "Rolling Update (Cluster)" aus.
Multi-Step-Modal zeigt die drei Phasen; ab updating-primary wechselt der
Client auf /system/health polling.
Aggregator.PostPeer: neuer einzel-POST-Helper für mTLS-trigger-update.
WithVersion(): ClusterHandler bekommt Binary-Version für /agent/cluster/version.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- PG Logical Replication: edgeguard_shared PUBLICATION auf Primary,
edgeguard_sub SUBSCRIPTION auf Secondary. Nur geteilte Config-Tabellen
werden repliziert; node-eigene Daten (network_interfaces, ip_addresses,
static_routes, cluster_settings, dns_settings, ntp_settings) bleiben
lokal — OPNsense-Muster.
- cluster-init-replication: Erstellt PUBLICATION, Rolle + pg_hba-Einträge
(logical + replication), WAL-Level auf logical.
- cluster-setup-standby: Erstellt SUBSCRIPTION (copy_data=true), pollt
pg_subscription_rel bis alle Tabellen sync = 'r', rendert dann Configs.
- promote: manueller Failover via pg_promote() + touch recovery.signal.
- VIP/Keepalived: cluster_settings-Tabelle (vip_address, vip_interface,
vrrp_router_id), /cluster/vip-settings API, Keepalived-Config-Generator
mit VRRP + check_script + notify-Skripten in /usr/lib/edgeguard/scripts/.
- config_hash sync: Secondary pusht alle 5 Min seinen Hash via mTLS an
Primary (PushSelfToPrimary). Heartbeat schreibt nur LOCAL, daher ohne
aktiven Push wäre Primary-Sicht des Secondary-Hash stale gewesen.
- runSecondaryConfigRender: Goroutine auf Secondary rendert HAProxy+nftables
neu wenn config_hash sich ändert (Logical-Replication-Nachzügler).
- confighash: node-spezifische Tabellen aus hashSpec entfernt.
- postinst: Keepalived-Skripte installieren, sudoers für keepalived.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
ha_nodes hat UNIQUE(fqdn). UpsertSelf nutzt ON CONFLICT(id) — schlägt
bei fqdn-Konflikten fehl. Wenn Placeholder und echter Node die gleiche
FQDN haben, schlug der INSERT der echten Row mit "duplicate key on
ha_nodes_fqdn_unique" fehl.
Root cause für "joining" stuck forever: der Peer blieb ewig als
Placeholder weil AgentRegisterPeer + reconcileJoiningPeers die Echte-
ID-Row nie erfolgreich einfügen konnten.
Fix: DeletePlaceholdersByFQDN vor UpsertSelf in beiden Code-Paths.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Wenn autoRegister (Push utm-2→utm-1) fehlschlägt, bleibt der Peer
dauerhaft im 'joining'-Status. Neuer Self-Healing-Mechanismus:
- GET /agent/cluster/identity auf dem Agent-Listener: gibt die eigene
ha_nodes-Row zurück (echte Node-ID, FQDN, Version)
- ClusterHandler.Status() startet für jeden 'joining'/'pending'-Peer
einen Background-Reconcile via Aggregator: holt Identity, upsertet
mit echter ID (public_ip aus Placeholder übernommen für nftables),
löscht Placeholder
- autoRegister-Fehler werden jetzt als Warn-Log sichtbar statt silent
verworfen
Damit reicht ein Cluster-Page-Aufruf nach Update beider Nodes um den
Status von 'joining' auf 'online' zu bringen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Consume() called loadSecret() which failed with "no such file" when
cluster-join-secret didn't exist yet. New() now calls ensureSecret()
so the file is always created before any Consume() attempt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
AgentRegisterPeer löschte bisher nur den neuen prenode-{fqdn}-Placeholder.
Alte pre-{timestamp}-Rows (aus Versionen vor 1.1.158) blieben stehen und
zeigten dauerhaft status=joining.
Fix: DeletePlaceholdersByFQDN löscht ALLE ha_nodes-Rows mit gleicher FQDN
außer der echten Node-ID — unabhängig vom ID-Format.
Auch preRegisterByFQDN nutzt jetzt das stabile prenode-{fqdn}-Format.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
1. preRegisterJoiner now runs SYNCHRONOUSLY before IssueCert responds,
so nftables @peer_ipv4 is updated before the joiner calls autoRegister.
Previously it was a goroutine → race → autoRegister failed → "joining"
forever.
2. Stable node ID for pre-registered placeholder (prenode-{fqdn}) instead
of time-based ID — re-joins are now idempotent.
3. AgentRegisterPeer sets status="online" immediately (peer proved it is
online by connecting via mTLS) and deletes the prenode-{fqdn} placeholder.
4. autoRegister retries 3× with 2s delay in case of transient nftables lag.
5. Auth federation: cluster nodes forward failed logins to the primary via
mTLS /agent/auth/check so users can log in on any node with primary
credentials (no PG replication needed).
- SystemHandler.AgentAuthCheck: new endpoint on :8443
- AuthHandler.checkWithPrimary: mTLS call to primary when local auth fails
- AuthHandler.WithClusterTLS: inject cluster TLS store
- startAgentListener now uses the wired systemHdl with Users repo
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callPeer speicherte den rohen HTTP-Response-Body ({"data": {...}, "error":
null}) in PeerResult.Data. Der lokale Pfad serialisiert dagegen die Struct
direkt ohne Envelope. Im UI führte das auf Peer-Nodes zu
`r.data.load_avg_1 = undefined` → TypeError: Cannot read properties of
undefined (reading 'toFixed') → Cluster-Seite nicht ladbar.
Fix: Envelope-Feld `data` extrahieren; fallback auf rohen Body wenn kein
gültiger Envelope.
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On API restart, cluster nodes now re-register their primary in the local
ha_nodes and reload nftables so @peer_ipv4 is correct after a package
update or reboot without requiring a re-join.
Also fixes duplicate ha_nodes rows: preRegisterPrimary previously used
time.Now().UnixNano() as node ID, creating a fresh row each call.
Now uses a deterministic ID derived from the FQDN so repeated upserts
are idempotent.
PrimaryFQDN is now persisted in setup.json during CompleteAsNode so the
startup sync knows which primary to contact.
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Nach erfolgreichem cluster-join trägt der Joining-Node (utm-2) den Primary
per DNS-Lookup in seine lokale ha_nodes ein und lädt nftables neu.
Damit ist @peer_ipv4 auf utm-2 sofort mit utm-1's IP befüllt und Port 8443
ist bidirektional offen — der Aggregator auf utm-1 kann utm-2 auf :8443
abklappern.
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Cluster-Seite: Schritt 2 fragt jetzt den FQDN des neuen Knotens bevor
der Token generiert wird. Der Knoten wird sofort in ha_nodes (status=pending)
eingetragen. Nach Token-Generierung wird direkt die Setup-Wizard-URL des
neuen Knotens angezeigt (https://<fqdn>:3443/setup).
Backend: POST /cluster/join-tokens nimmt jetzt node_fqdn entgegen,
pre-registriert via preRegisterByFQDN(). Die IP wird beim issue-cert
nachgetragen (preRegisterJoiner).
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IssueCert registriert den beitretenden Node jetzt direkt in ha_nodes
(public_ip = ClientIP, status='joining') und triggert den Firewall-Reload,
bevor die Response zurückgeht. Damit ist Port 8443 schon offen wenn der
Node im nächsten Schritt auto-register via mTLS versucht.
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Wenn setup bereits abgeschlossen war (z.B. zuvor als Standalone eingerichtet),
wird der Node jetzt ohne Fehler auf is_cluster_node=true umgestellt statt
mit "setup already completed" zu fehlschlagen.
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Sicherheit des Joins kommt vom HMAC-Token, nicht von TLS-Cert-Trust.
Insecure=true wird jetzt immer im Handler gesetzt — GUI-Nutzer müssen
das nicht kennen oder konfigurieren.
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Der API-Boot erstellt für Single-Node-Betrieb automatisch ein selbst-signiertes
peer-Cert. Beim Join über die GUI wurde das als Fehler gemeldet.
clusterjoin.Request.Force=true im Setup-Handler überspringt die HasPeer-Prüfung;
CLI (edgeguard-ctl cluster-join) bleibt vorsichtig (Force=false, manuelles rm nötig).
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POST /setup/join-cluster macht alles was bisher edgeguard-ctl cluster-join
tat: CSR generieren, Certs vom Primary holen, schreiben, auto-registrieren,
Setup als Cluster-Node markieren.
Setup-Wizard Node-Modus fragt jetzt direkt Primary-FQDN + Join-Token ab.
Nach Submit: Erfolgsmeldung + einziger verbleibender Schritt (systemctl restart).
Neue interne Bibliothek: internal/services/clusterjoin — wird von Handler
und CLI (edgeguard-ctl cluster-join) gleichermaßen genutzt, keine Duplizierung.
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Setup-Wizard zeigt jetzt beim ersten Aufruf eine Modusauswahl:
- "Neuinstallation" → bisheriger Flow (Admin-Account + FQDN + ACME)
- "Cluster-Knoten beitreten" → nur FQDN + ACME, kein Admin-Account;
nach dem Submit werden die cluster-join-Befehle direkt angezeigt
Backend: NodeRequest + Store.CompleteAsNode() + POST /setup/complete-node
State: is_cluster_node Flag; login via PG-Replikation vom Primary
Install-Script: Setup-URL zeigt jetzt korrekt :3443/setup statt /setup
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pgx kann INET-Typen (OID 869) nicht direkt in *string scannen.
Migration 0028 konvertiert public_ip, internal_ip, mgmt_ip auf TEXT
(USING ip::TEXT erhält bestehende Werte). Basis-Migrationen 0002 + 0020
auf TEXT umgestellt damit frische Installs keine INET anlegen.
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Seite war komplett leer wenn die Cluster-API einen Fehler zurückgab
(if(!data) return null). Jetzt: sichtbarer Error-Banner mit Retry,
keine leere Seite mehr.
Neuer 4-Schritt-Wizard "Zweiten Node hinzufügen" immer sichtbar:
1. Installer-Oneliner (copyable)
2. Join-Token generieren (Button → POST /cluster/join-tokens)
3. cluster-join-Befehl inkl. Token inline auf der Seite (kein Modal)
4. systemctl restart edgeguard-api
Token + CA-Fingerprint + Befehl erscheinen direkt in Schritt 3
nach Token-Generierung — kein separates Modal mehr nötig.
common.retry i18n-Key ergänzt.
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Abgelaufene und fehlerhafte Zertifikate zeigen jetzt beim Hover den
Fehlertext (last_error) aus der DB. TLSCertLite um last_error erweitert.
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- certrenewer.Result.FailedDomains []string — jeder fehlgeschlagene Domain-Name
wird erfasst (Issue/Parse/Write-Fehler)
- runRenewer: pro Domain eigener Alert + eigener Dedupe-Key statt einem
shared "cert.renew_failed"-Key; Alert-Message nennt jetzt den Domain-Namen
und gibt Hinweis auf ACME/DNS-Debugging
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Pattern-Validator lehnt offensichtlich ungültige Adressen (Sonderzeichen,
Leerzeichen) schon im Frontend ab, bevor sie HAProxy-Config-Generierung
zerstören können. Gilt für Backend-Server-Modal und Domain-Quick-Backend.
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- Duplicate-Button (CopyOutlined): klont Regel mit priority+1, disabled=true, Name "(copy)"
- CIDR-Felder: Pattern-Validator für IPv4/IPv6-CIDR-Notation
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PAGE_TITLES in AppLayout fehlten 5 Einträge — diese Seiten zeigten
statt dem Seitennamen nur den generischen App-Titel im Header.
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Die Systemregeln-Dokumentation listete nur TCP/443, aber das nftables-
Template enthält auch udp dport 443 für QUIC. Ohne den UDP-Eintrag wirkte
das Panel inkorrekt und erschwerte Firewall-Troubleshooting.
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DataTable nutzte `rules` (API-Reihenfolge), sortedRules nur für
die Up/Down-Index-Berechnung — Move-Pfeile und Tabellenreihenfolge
waren dadurch inkonsistent. Fix: DataTable bekommt sortedRules.
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Upgrade war die einzige system-Mutation ohne Audit-Eintrag. Alle
anderen (maintenance, service-restart, haproxy-reload, IPv6, render-
configs, auto-update) loggen bereits. Jetzt wird system.upgrade mit
actor + unit-Name geloggt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Login handler hatte h.Audit injiziert (mit Kommentar "login-success/fail
ins audit_log fließen") aber nie aufgerufen. Jetzt werden geloggt:
- auth.login.failed (reason: invalid_credentials | account_disabled)
- auth.login.success (mit role + remote IP)
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Wenn der License-Server valid:false zurückgibt, wird payload.reason
jetzt als roter Alert angezeigt — bisher war der Grund nicht sichtbar
und der Operator sah nur "Abgelaufen" ohne Erklärung.
Formular-Placeholder NMG-XXXX → NETC-XXXX (mail-gateway copy-paste).
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