`keepalived -t` zeigte "ignoring tracked script chk_edgeguard/chk_gateway with
weights due to SYNC group": gewichtete Track-Scripts werden in einer
vrrp_sync_group ignoriert → Health-Check-Failover (Gateway weg / API tot) griff
NICHT. Fix: weight entfernt → Scripts wirken als binäre FAULT-Trigger (fall-mal
Fehler → Instanz+Sync-Group FAULT → gesunder Peer übernimmt). Für 2-Node-Cluster
die korrekte Semantik.
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v1.2.103 hatte vrrp_garp_interval 0 / vrrp_gna_interval 0 aus dem Legacy-Template
übernommen. keepalived 2.3.3 lehnt 0 ab (Range [0.000001, …]) → "invalid",
`keepalived -t` schlägt fehl (keepalived ignoriert sie zwar mit Warnung und läuft,
aber latentes Risiko bei striktem Start). Entfernt — Default passt. Die wirksame
Anti-Aging-Direktive vrrp_garp_master_refresh 60 + master_repeat 5 bleiben.
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Nach v1.2.102 (VIP nicht mehr statisch gebunden) wandert die Public-VIP .100
erstmals wirklich per keepalived zwischen den Node-MACs. Der Hosting-Upstream
lernte die neue MAC aber nicht zuverlässig → .100 nach Schwenk von außen
unerreichbar (vorher maskiert, weil .100 statisch dauerhaft auf utm-1 lag).
Zwei Mechanismen ergänzt:
1) keepalived.conf.tpl global_defs: vrrp_garp_master_repeat 5 +
vrrp_garp_master_refresh 60 (+ vrrp_garp_interval/gna 0, aus Legacy-Template
verloren gegangen) → forciertes GARP beim Wechsel + periodische Auffrischung,
damit die VIP-MAC am Switch nicht altert.
2) keepalived-master.sh: neuer Master pingt den Default-Gateway aus jeder
Public-IP/VIP an (ping -I <vip>) → Upstream sieht Traffic VON der VIP und
lernt die MAC sofort. Manche Hoster relearnen nur so, nicht via GARP.
Test: keepalived_test.go prüft GARP-Direktiven im Render.
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Ergänzt v1.2.101: der ip-addresses-Apply (internal/services/ipaddresses/
apply.go) band ALLE aktiven Adressen statisch — inkl. is_vip. RenderSecondary
(das eth0 ausschließt) ist toter Code, wird nie aufgerufen.
Folge: die VIP (89.163.205.100 + VLAN-Gateways 10.0.x.1) lag auf dem Node
statisch gebunden, UNABHÄNGIG von keepalived. Sobald keepalived die VIP per
Failover auf den Peer legte, lag sie auf BEIDEN Nodes → Duplicate-IP/ARP-
Konflikt → UniFi-Tunnel/LAN bricht (erklärt „utm-1 stoppen → sofort stabil":
der Konflikt verschwindet, nicht VRRP-Failover).
Fix: Render-Query schließt is_vip hart aus (AND ia.is_vip = false) → VIPs
gehören ausschließlich keepalived (nur der VRRP-Master trägt sie). Gilt für
beide Render-Pfade.
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Ursache der „WireGuard reißt immer wieder ab"-Abrisse war NICHT die UniFi,
sondern keepalived-Flapping im HA-Cluster: die VIP 89.163.205.100 (an der die
UniFi-Site-to-Site hängt) wanderte bei ~17 VRRP-Wahlen/Tag zwischen utm-1/utm-2
→ Tunnel-Abriss bei jeder Wahl.
Drei Bugs:
1) Firewall ließ VRRP (IP-Proto 112) zwischen den Cluster-Peers NICHT zu
(policy drop). Adverts überlebten nur via conntrack-Reverse-Matching → bei
conntrack-Ablauf gedroppt → Peer promotet sich → Split-Brain.
Fix: ruleset.nft.tpl erlaubt `ip/ip6 ... vrrp saddr @peer_ipv4/6`;
firewall.go nimmt zusätzlich hb_src_ip/hb_peer_ip aus cluster_settings ins
Peer-Set (deckt den Heartbeat-Pfad 169.254.0.x ab).
2) Kein nopreempt → erholter Node riss die VIP sofort zurück (Flap-Back);
aggressiver gw-Check (fall 2 → 10s-Blip = Failover).
Fix: keepalived.conf.tpl mit `nopreempt` in VI_1+VI_HB, chk_gateway fall 2→5;
keepalived.go setzt State immer BACKUP (nopreempt wirkt nur in BACKUP),
Priorität 200/100 aus pg_role bleibt → deckt sich mit „manuelles Promote".
3) keepalived-Boot-Race: Unit startete vor vlan500 (nur After=network-online)
→ „interface vlan500 doesn't exist" → permanenter CONFIG-Crash ohne Recovery
(keepalived nach Reboot tot). Fix: postinst legt Drop-in mit
After=/Wants=edgeguard-interfaces.service + Restart=on-failure an.
Neuer Test internal/keepalived/keepalived_test.go (nopreempt/BACKUP/fall).
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Zwei Bugs, die WireGuard-Verbindungen verhinderten/abrissen:
1) Client-Config-Endpoint war hartkodierter Platzhalter REPLACE_WITH_PUBLIC_HOST → neue Clients bauten nie einen Tunnel auf (Host löst nicht auf). Jetzt: WireguardHandler.PublicHost (aus setup.json FQDN, main.go) → Endpoint = <fqdn>:<port>. Platzhalter nur noch als Fallback wenn FQDN unbekannt.
2) Renderer machte bei JEDER Config-Änderung 'systemctl restart wg-quick@<iface>' → voller Link-Flap, alle Peers droppen (verstößt gegen 'wireguard darf nie abbrechen'). Jetzt: laufendes Interface → 'wg-quick strip | wg syncconf' (Peers/Listen-Port live, KEIN Abbruch); nur erstmaliges Hochfahren via systemctl start; restart nur noch als Fallback mit WARN. interfaceExists() via 'ip link show'. Neue sudoers: wg syncconf *, wg-quick strip *.
Ein edgeguard-api-Restart (Deploy) fasst wg-quick@<iface> nicht an → Tunnel bleibt während Deploy bestehen.
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Code-Altlasten aus dem Architektur-Audit bereinigt:
- internal/proxy: leerer .gitkeep-Stub (geplanter Write-Proxy nie implementiert) entfernt — keine Go-Referenzen.
- promote.go: war reines Physical-Replication-Failover (standby.signal + pg_ctlcluster promote + pg_is_in_recovery) und damit auf dem Logical-Setup TOT (ein Subscriber hat kein standby.signal / ist nie in recovery → Abbruch bei Schritt 1). Neu Logical-aware: Idempotenz-Check (schon Publisher ohne Subscription → fertig) → Subscription lösen (DISABLE+slot_name=NONE+DROP, hängt nicht am toten Publisher) → setupReplicationPrimary (Publisher werden) → ha_nodes.pg_role=primary → keepalived MASTER. Toter KeyDB-Update (cluster:pg-primary-url, wurde nie gelesen) entfernt.
- setupReplicationPrimary + dropSubscriptionIfExists aus cluster-init-replication/cluster-setup-standby extrahiert (DRY, bewährte SQL wiederverwendet). WICHTIG: setupReplicationPrimary stellt jetzt sicher dass wal_level=logical AKTIV ist — PG-RESTART falls nötig (reload reicht für wal_level/max_wal_senders nicht; Secondary hat wal_level=replica). Idempotent: Restart nur wenn wal_level != logical.
- Doku (CLAUDE.md + architecture.md) auf den bereinigten Stand gezogen.
Hinweis: echtes Cross-Node-Failover ist nur im Drill testbar; Build/vet/Tests grün, Bausteine sind die bereits produktiv genutzten SQL-Primitive.
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architecture.md war Entwurfsstand; Cluster/HA wich stark vom Code ab. Per 5 parallelen Code-Audits verifiziert + korrigiert:
- Replikation: Streaming/physisch → LOGICAL (edgeguard_shared/edgeguard_sub, wal_level=logical, copy_data=true); localOnlyTables dokumentiert; pg_basebackup nur Legacy.
- VIP/Ingress (§9): 'Floating-IP statt VRRP' war invertiert → real keepalived/VRRP (prio aus pg_role, VIPs aus ip_addresses); kein Hoster-API/promote-this-node.
- KeyDB (§7): Active-Active-State-Layer NICHT umgesetzt (kein Redis-Client in go.mod); Cluster-State/Heartbeat/Locks in PostgreSQL; KeyDB optional (Recommends). license-leader/acme:lock/cluster:nodes = nur Kommentare.
- Write-Path: internal/proxy ist leerer Stub; kein Write-Proxy → Writes am Primary.
- Plattform: nur Debian 13 trixie (Pipeline), Ubuntu/noble nicht implementiert.
- §1/§5/§8 + Strukturbaum/Depends/Units an reale Renderer (keepalived/chrony/kea/freeradius/crowdsec/waf) angeglichen. Offene Punkte: Code-Altlasten (proxy-Stub, standby.signal in promote.go).
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Das Dashboard-Service-Grid (servicesToCheck in system.go) listete weder freeradius (RADIUS, v1.2.93) noch kea-dhcp4-server (DHCP, v1.2.92). Beide sind via Depends installiert + default-disabled → erscheinen jetzt als 'Inaktiv' bis aktiviert. systemctl show liefert für disabled Units sauber inactive, kein Fehler.
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Bisher pushte nur der Secondary seine Liveness an den Primary (runPrimaryPush). Der Primary pushte nichts → in der lokalen ha_nodes des Secondary fror die Primary-Row nach dem Boot ein → die vom Secondary ausgelieferte UI zeigte den Primary als offline.
Neu: runPeerPush auf dem Primary/Founder pusht alle 30s self (role=primary) an jeden Peer via mTLS (/agent/cluster/peers). PushSelfToPeer(role) generalisiert PushSelfToPrimary; registerPeerRequest+AgentRegisterPeer akzeptieren ein role-Feld (default 'peer' → joining-Peer-Verhalten unverändert). Peer-Register-Log bei Routine-Pushes auf Debug (Info nur bei neuem Peer/IP-Wechsel) gegen 30s-Spam.
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Fix 1 — Peer zeigt fälschlich 'offline': runPrimaryPush (Secondary→Primary, einziger periodischer Cross-Node-ha_nodes-Refresh) tickte mit 5 min, SweepStaleNodes-Threshold ist aber 2 min → Secondary war 2 min online, dann 3 min offline, im 5-min-Takt. Tick auf 30s (4× Marge unter Threshold). Receiver lädt nftables nur bei IP-Änderung → kein Reload-Sturm.
Fix 2 — Rolling-Update konnte nie fertig werden wenn der Secondary die Zielversion schon hatte (baseline==target → Warten auf unmöglichen Flip → 10-min-Timeout). runRollingUpdate ist jetzt candidate-aware: ermittelt apt-Candidate, überspringt den Secondary-Schritt wenn dieser schon aktuell ist, erkennt den Flip via 'erreicht candidate ODER bewegt sich von baseline', und schließt direkt mit 'done' wenn auch der Primary schon aktuell ist. FinishRollingUpdateIfPending setzt hängende updating/waiting-secondary-Phasen beim Boot auf idle zurück (tote Orchestrierungs-Goroutine nach Restart).
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#15 waf/alerts.go: AlertWriter.Close() flusht gepufferte Alerts + stoppt die Goroutine (stop/done-Channels, sync.Once, atomic closed; Kanal wird NIE geschlossen → Send racet ohne Panic). Wiring in cmd/edgeguard-waf nach ListenAndServe (graceful shutdown). -race-Test alerts_test.go.
#19 handlers/cluster_rollingupdate.go: (a) RollingUpdateStatus mutiert State nicht mehr beim GET — terminale Zustände altern in readRollingUpdateState nach 10 min aus (kein verlorenes 'done' bei parallelen Pollern). (b) State-File via sync.Mutex + configgen.AtomicWrite (kein partieller Read / Race zwischen Handler & Goroutine). (c) Version-Flip wird gegen die VORHER erfasste Secondary-Baseline geprüft statt gegen die Primary-Version (verhindert sofort-/nie-Flip).
Bewusst belassen: geteilter upgrade.sh-Pfad ist deterministischer Inhalt + an exakte sudoers-Zeile gebunden → Überschreib-Race benign; MST-Timestamp-Parse locale (Server laufen C-Locale).
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nft -c liest den Kernel-Ruleset-Cache via netlink → root nötig. Test nutzt nun sudo -n (sonst skip). Verifiziert: gerendertes Dual-Stack-Ruleset (v4+v6-Regeln, v6-DNAT [..]:port, v6-SNAT/Masquerade, icmpv6) ist mit nft v1.1.3 syntaktisch gültig.
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Bisher rendete das Template alle Adress-Matches als 'ip saddr/daddr' (v4-only); ein v6-Eintrag hätte 'nft -f' (und damit das ganze Ruleset) gebrochen. Jetzt:
- Adressausdrücke werden je Eintrag als v4/v6 klassifiziert (addrFamily).
- Regeln mit Adressen werden pro Familie als separate nft-Zeile gerendert (ip vs ip6 saddr/daddr); adresslose Regeln bleiben eine familienagnostische Zeile (v4-Verhalten unverändert).
- icmp nur auf v4-, icmpv6 nur auf v6-Zeilen.
- NAT familienbewusst inkl. v6-DNAT-Target [..]:port; gemischte v4/v6-NAT-Regeln werden übersprungen (statt nft -f zu brechen) + geloggt.
- WireGuard site-to-site Masquerade v6-fähig.
Eingabeseite war bereits v6-fähig (validateAddrObjValue/validateRule via net.ParseIP/ParseCIDR; Service-Proto-CHECK erlaubt icmpv6; Builtin PING-v6). Neue Unit-Tests (firewall_ipv6_test.go) inkl. optionalem 'nft -c'-Syntaxcheck.
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network_interfaces + ip_addresses standen in confighash hashSpec, aber in cluster_replication.go localOnlyTables (= nicht repliziert, node-spezifische IPs). Dadurch waren die config_hash-Werte zweier Nodes ZWANGSLÄUFIG dauerhaft verschieden → Drift-Banner, das kein Resync beheben konnte. Beide Tabellen aus dem Hash entfernt; Drift erkennt jetzt nur noch wirklich replizierte Service-Config. Muss auf BEIDEN Nodes installiert sein (gleicher hashSpec für vergleichbare Hashes).
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Bug: Dispatch an utm-2 schlug fehl ('dieser Node ist der Cluster-Primary'), weil ha_nodes je Node lokal ist und sich JEDE Node selbst als role=primary markiert. Fix: Primary-Erkennung über pg_publication (edgeguard_shared, für jeden DB-User lesbar) statt role/pg_role. Primary gibt dem Subscriber seine eigene Adresse als primary_host mit (PostPeerWithBody); Agent-Handler vertraut dem mTLS-Dispatch mit Safety-Guard 'läuft nie auf dem Publication-Primary'. Funktioniert auch bei Direktzugriff auf den Subscriber. UI-Gating vereinfacht (Drift + Peer + Admin).
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pg_role bleibt nach cluster-setup-standby auf 'standalone' (nur 'promote' setzt 'primary'), daher erschien der Button auf dem Primary (role=primary, pg_role=standalone) nicht. Gating + Dispatch + Status nutzen jetzt isPrimaryNode = role=='primary' || pg_role=='primary' (wie keepalived); Resync-Ziel = Nicht-Primary-Peer. Backend (cluster_repair.go) + UI (Cluster/index.tsx).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Cluster/Replication:
- Drift-Banner: Button 'Resync erzwingen' baut die PG-Logical-Replication-
Subscription neu auf (via edgeguard-ctl cluster-setup-standby).
- Primary-Dispatch: Button auf dem Primary delegiert per mTLS an den
Standby (POST /agent/cluster/repair-replication); auf dem Standby lokal.
- Status-Proxy Primary->Standby via Aggregator.FanOut; Erfolg = Job-success
ODER drift_found wird false (--collect-Unit verschwindet nach Erfolg).
- Job als transiente systemd-Unit edgeguard-repair-replication.service
(sudoers exact-match + festes Script wie upgrade.sh).
- Banner-Text korrigiert (keine 'Outbox').
Frontend-Stabilität:
- Stale-Chunk-Auto-Reload: Lazy-Import-Fehler nach Deploy ('Failed to fetch
dynamically imported module') lösen einen einmaligen Reload aus (Loop-
Schutz via sessionStorage) statt einer Fehlerseite. Globaler
vite:preloadError-Listener + ErrorBoundary-Integration.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
CRS 900xxx/901xxx (init, body inspection, paranoia setup) feuern auf
JEDEM Request — keine Security-Events. Filter: nur rule_id >= 910000
wird als Alert in DB geschrieben. Buffer 512 → 2048.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- crsRules.ts neu: 331 echte CRS v4.7.0 Regeln aus installierten Dateien
(v3-Nummernschema war falsch, v4 hat andere IDs — 949152 war skip-Regel)
- spoe.go: Regeln ohne Message nicht als Alert speichern
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Migration 0039: exclusion_notes JSONB in waf_configs (rule_id → note)
- Model/Service/Handler: exclusion_notes in Upsert + GET durchgereicht
- Alerts-Tab: "Als Ausnahme"-Button öffnet Modal mit Notiz-Textarea;
Notiz wird in exclusion_notes gespeichert
- Config-Drawer: Ausnahmen als Liste (Rule-ID + Notiz + Entfernen-Button)
statt rohem Textfeld; Ausnahmen nur noch via Alert-Tab hinzufügbar
- i18n EN + DE
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Jede Alert-Zeile hat jetzt einen "Als Ausnahme"-Button. Klick:
1. Lädt aktuelle WAF-Config der betroffenen Domain
2. Fügt die Rule-ID zu rule_exclusions hinzu (dedupliziert)
3. Speichert via PUT /waf/configs/:domain_id → triggert HAProxy-Reload
4. Erfolgsmeldung + WAF-Config-Query invalidiert
Button disabled wenn domain_id fehlt (Domain nicht aufgelöst) oder Viewer-Rolle.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
HAProxy 3.x kennt weder 'option tcplog' in Backends noch 'no option forwardfor'
als Negation — beides ALERT-Fehler die HAProxy am Start hindern.
SPOE-Backend benötigt weder forwardfor noch tcplog.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Manager.Reload() hat bisher bei jedem 30s-Tick alle Engines neu gebaut
(BuildEngine mit CRS = 2-5s). Fix: configKey (enabled, mode, paranoia_level,
updatedAt) cachen — Engine wird nur neu gebaut wenn sich der Key ändert.
Spart CPU und verhindert sporadische Latenzen im SPOE-Handling.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
SPOE-Backend ist TCP-Mode — forwardfor aus defaults-Block gilt nicht,
HAProxy wirft Warning. no option forwardfor explizit setzen unterdrückt das.
timeout server auf 1s angehoben (konsistent mit processing-Timeout).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- SPOE-Config: option continue-on-error — HAProxy blockt nie wegen
SPOE-Timeout (z.B. CRS-Engine-Load beim ersten Request). Ohne dieses
Flag waren alle Requests geblockt wenn der WAF-Agent kurz nicht
antwortete, auch für Domains ohne WAF-Konfiguration.
- SPOE-Config: timeout processing 50ms → 1s — CRS-Load braucht >50ms
- postinst: *.conf → * beim CRS-Copy — .data-Dateien wurden nicht
mitkopiert, SecRule @pmFromFile scanners-user-agents.data fehlte
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- pages/WAF/index.tsx: neue WAF-Seite mit Status-Strip,
Domänen-Tabelle (Toggle/Mode/PL) + Konfigurations-Drawer pro Domain
(enabled, mode, paranoia_level 1-4, rule_exclusions, trusted_proxies,
custom_rules). Quick-Toggle ohne Drawer; Hinweis: erst Detection, dann Blocking.
- App.tsx: /waf Route + lazy import
- Sidebar.tsx: WAF im Security-Bereich
- i18n EN + DE
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
ErrorBoundary lag in main.tsx außerhalb des Routers und hatte keinen
Zugriff auf useLocation. Einmal gecatchter Fehler blieb erhalten bis
zum nächsten Reload — daher "EdgeGuard konnte nicht laden" bei
Navigation zum Dashboard.
Fix: LocationKeyBoundary-Wrapper innerhalb des BrowserRouter mit
key={pathname} — React remountet die ErrorBoundary bei jedem
Routenwechsel und löscht damit den Error-State automatisch.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Regeln werden standardmäßig nach Zone-Pair (src→dst) gruppiert
- Jede Gruppe hat einen farbigen Header mit Zone-Badges + Regelanzahl
- Toggle-Button in der Filter-Bar: Gruppen-Ansicht ↔ flache Liste
- Move-up/down bleibt global korrekt (Priority über alle Gruppen)
- CSS: .fw-zone-section* mit nahtlosem Header → Tabelle Übergang
- i18n EN + DE
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>