golangci-lint schlug beim Stable-Release-Rebuild neu fehl:
management-ui/node_modules/flatted/golang/pkg/flatted/flatted.go (eine
rohe .go-Datei ohne eigenes go.mod, Teil des npm-Pakets "flatted") hat
sich durch den bun-statt-npm-Rebuild inhaltlich geändert und wurde vom
govet-Sublinter neu bemängelt — geriet nur ins Gate weil sie ohne
Modul-Grenze automatisch unter `./...` des Root-Moduls fällt.
management-ui/go.mod als reine Grenze (kein eigenständiges Buildable-
Modul) stoppt `go vet/build/test ./...` davor, überhaupt dort
hineinzulaufen — robuster als ein golangci-lint-Pfad-Exclude, weil es
auch die plain go vet/build/test-Schritte in release-check erfasst,
nicht nur golangci-lint.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
make ui fällt ohne bun still auf npm install zurück — löst Dependencies
gegen package.json neu auf statt gegen das gepinnte management-ui/
bun.lock und hinterlässt eine dazu inkonsistente package-lock.json.
Der gelockerte Dirty-Check (--untracked-files=no, letzter Commit)
ignoriert genau dieses Artefakt, weil es zusammen mit anderer fremder
unversionierter Arbeit im Repo liegt — beide Fixes zusammen hätten
also einen Release mit abweichender Dependency-Auflösung klaglos
durchgelassen.
release.sh bricht jetzt hart ab wenn bun fehlt, statt sich auf den
Fallback zu verlassen — Release-Builds (Testing UND Stable) müssen
reproduzierbar aus dem gepinnten Lockfile bauen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
utm-1 (Produktion) läuft noch mit dem Dateinamen aus einer noch älteren
Installer-Generation (vor dem Rename auf edgeguard.list) — install.sh
räumt den nur bei einem FRISCHEN Install auf, nie bei einem Upgrade.
Ohne diesen Fix hätte die main→stable-Migration aus dem letzten Commit
auf genau diesem Node nie gegriffen. Erst auf edgeguard.list
konsolidieren, dann main→stable wie gehabt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
git status --porcelain ohne --untracked-files=no blockierte den
Stable-Release wegen fremder, noch nicht committeter Arbeit in
unversionierten Verzeichnissen (deploy/angie, internal/angie,
internal/proxy, migrations) — die gehen ein Release nichts an,
nur uncommittete Änderungen an bereits versionierten Dateien sollen
blocken.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Installer (EDGEGUARD_CHANNEL), Kanal-Lesen/-Schreiben ohne DB-State
(sources.list ist Quelle der Wahrheit), Cluster-Endpoints für Kanalwechsel
mit mTLS-Peer-Propagation + Drift-Erkennung, --allow-downgrades für
testing→stable-Downgrades über den bestehenden sicheren Rolling-Update-
Flow, Settings-UI mit Bestätigung, neues scripts/release.sh (Testing-Push
datumsbasiert YYYY.MM.DD.NN, Stable-Promotion mit Verify-Gate + Git-Tag),
publish.sh/cleanup-old.sh kanalfähig mit Stable-Tag-Schutz.
Migriert Bestandsnodes automatisch von der alten "main"-Komponente auf
"stable" (postinst, idempotent) — ohne das würden vor diesem Release
installierte Nodes stillschweigend keine Updates mehr sehen, sobald
main nicht mehr bespielt wird.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
log_martians global aus (rp_filter-Drop bleibt aktiv): utm-2 sah als
Backup dauerhaft Broadcast/Multicast für Gateway-Adressen, die es
nicht besitzt, und flutete dmesg damit (>100k Zeilen/Woche). Security-
Logging läuft ohnehin über nftables-NFLOG/ulogd2 + CrowdSec, nicht dmesg.
Nebenbei: go.mod-Toolchain auf 1.26.6 (offene Stdlib-CVEs in 1.26.4,
govulncheck-Gate schlug fehl) und Makefile-ui-Target braucht
--include=dev für den npm-Fallback, sonst bricht der UI-Build bei
gesetztem NODE_ENV=production ab.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>