fix(release): bun statt npm-Fallback für Release-Builds erzwingen
make ui fällt ohne bun still auf npm install zurück — löst Dependencies gegen package.json neu auf statt gegen das gepinnte management-ui/ bun.lock und hinterlässt eine dazu inkonsistente package-lock.json. Der gelockerte Dirty-Check (--untracked-files=no, letzter Commit) ignoriert genau dieses Artefakt, weil es zusammen mit anderer fremder unversionierter Arbeit im Repo liegt — beide Fixes zusammen hätten also einen Release mit abweichender Dependency-Auflösung klaglos durchgelassen. release.sh bricht jetzt hart ab wenn bun fehlt, statt sich auf den Fallback zu verlassen — Release-Builds (Testing UND Stable) müssen reproduzierbar aus dem gepinnten Lockfile bauen. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -50,6 +50,15 @@ if [ -z "${GITEA_TOKEN:-}" ]; then
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fi
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export GITEA_TOKEN
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# `make ui` fällt bei fehlendem bun auf `npm install` zurück (Convenience
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# für schnelle lokale Builds) — das löst Dependencies gegen package.json
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# neu auf statt gegen das gepinnte management-ui/bun.lock, und hinterlässt
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# eine package-lock.json die nichts mit dem committeten Lockfile zu tun
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# hat. Für einen Release (Testing ODER Stable) ist das nicht akzeptabel —
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# beide Kanäle müssen reproduzierbar aus dem gepinnten Lockfile bauen.
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command -v bun >/dev/null 2>&1 || \
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abort "bun fehlt — Release-Builds müssen aus management-ui/bun.lock bauen, nicht aus dem npm-Fallback. Installieren: https://bun.sh/install"
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# ─── Testing-Version: datumsbasiert YYYY.MM.DD.NN ──────────────────────
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# NN = laufende Nummer für den Tag, ermittelt aus den bereits im Registry
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# vorhandenen Versionen des Meta-Pakets (edgeguard) mit dem heutigen
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