GO-2026-6354/6355 (deadlocked channel → DoS) sind über
remote.Service.Test → ssh.Dial im SFTP-Backup-Pfad erreichbar, der
govulncheck-Gate hat das Release entsprechend blockiert. Nicht durch
eine Code-Änderung ausgelöst — die CVEs wurden seit v1.3.25 publiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei unabhängige Bugs hinter "Live-Log zeigt Einträge, aber nichts Neues":
1) ulogd2 stirbt beim nächtlichen Logrotate. Der postinst nahm an, ulogd
laufe als root — die Debian-Unit startet aber `ulogd --daemon --uid ulog`.
Beim Start öffnet ulogd die JSONL noch als root und schreibt danach über
den offenen fd weiter, egal wem sie gehört. Nachts schickt das Distro-
Profil /etc/logrotate.d/ulogd2 ein SIGHUP; das Reopen läuft dann als
`ulog` und scheitert an root:edgeguard 0640 ("can't open JSON log file:
Permission denied"). ulogd wertet das als fatal und beendet sich mit
Exit-Code 0 — Restart=on-failure hätte also nicht gegriffen, und ohne
Restart= blieb der Dienst tot (auf utm-1 5 Tage unbemerkt). Die API
servierte derweil weiter ihren In-Memory-Ring von vor der Rotation,
deshalb sah die UI Einträge, aber nie neue.
Fix: Owner ulog (Schreiber) : edgeguard (Leser), logrotate `create`
passend, plus Drop-in Restart=always als Selbstheilung.
2) Seitengröße liess sich nicht umstellen. Die Tabellen übergaben ein
literales `pagination={{ pageSize: N }}`. antd merged via
extendsObject(innerPagination, paginationObj) — der Prop überschreibt
bei jedem Render den State, den der Size-Changer gerade gesetzt hat.
Bei einem Live-Log rendert das im Sekundentakt, der Klick auf 20/100
war also sofort wieder weg. Fix: defaultPageSize (unkontrolliert).
Betraf ausser dem Live-Log auch Logs, Backups-History, Routes,
Alerts und CrowdSec.
Ausserdem: `t` aus den WS-Effect-Deps genommen. i18n wechselt dessen
Identität bei Store-Updates, was den Effect neu laufen liess — inklusive
setEntries([]), d.h. der Live-Puffer leerte sich ohne erkennbaren Grund.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
golangci-lint schlug beim Stable-Release-Rebuild neu fehl:
management-ui/node_modules/flatted/golang/pkg/flatted/flatted.go (eine
rohe .go-Datei ohne eigenes go.mod, Teil des npm-Pakets "flatted") hat
sich durch den bun-statt-npm-Rebuild inhaltlich geändert und wurde vom
govet-Sublinter neu bemängelt — geriet nur ins Gate weil sie ohne
Modul-Grenze automatisch unter `./...` des Root-Moduls fällt.
management-ui/go.mod als reine Grenze (kein eigenständiges Buildable-
Modul) stoppt `go vet/build/test ./...` davor, überhaupt dort
hineinzulaufen — robuster als ein golangci-lint-Pfad-Exclude, weil es
auch die plain go vet/build/test-Schritte in release-check erfasst,
nicht nur golangci-lint.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
make ui fällt ohne bun still auf npm install zurück — löst Dependencies
gegen package.json neu auf statt gegen das gepinnte management-ui/
bun.lock und hinterlässt eine dazu inkonsistente package-lock.json.
Der gelockerte Dirty-Check (--untracked-files=no, letzter Commit)
ignoriert genau dieses Artefakt, weil es zusammen mit anderer fremder
unversionierter Arbeit im Repo liegt — beide Fixes zusammen hätten
also einen Release mit abweichender Dependency-Auflösung klaglos
durchgelassen.
release.sh bricht jetzt hart ab wenn bun fehlt, statt sich auf den
Fallback zu verlassen — Release-Builds (Testing UND Stable) müssen
reproduzierbar aus dem gepinnten Lockfile bauen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
utm-1 (Produktion) läuft noch mit dem Dateinamen aus einer noch älteren
Installer-Generation (vor dem Rename auf edgeguard.list) — install.sh
räumt den nur bei einem FRISCHEN Install auf, nie bei einem Upgrade.
Ohne diesen Fix hätte die main→stable-Migration aus dem letzten Commit
auf genau diesem Node nie gegriffen. Erst auf edgeguard.list
konsolidieren, dann main→stable wie gehabt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
git status --porcelain ohne --untracked-files=no blockierte den
Stable-Release wegen fremder, noch nicht committeter Arbeit in
unversionierten Verzeichnissen (deploy/angie, internal/angie,
internal/proxy, migrations) — die gehen ein Release nichts an,
nur uncommittete Änderungen an bereits versionierten Dateien sollen
blocken.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Installer (EDGEGUARD_CHANNEL), Kanal-Lesen/-Schreiben ohne DB-State
(sources.list ist Quelle der Wahrheit), Cluster-Endpoints für Kanalwechsel
mit mTLS-Peer-Propagation + Drift-Erkennung, --allow-downgrades für
testing→stable-Downgrades über den bestehenden sicheren Rolling-Update-
Flow, Settings-UI mit Bestätigung, neues scripts/release.sh (Testing-Push
datumsbasiert YYYY.MM.DD.NN, Stable-Promotion mit Verify-Gate + Git-Tag),
publish.sh/cleanup-old.sh kanalfähig mit Stable-Tag-Schutz.
Migriert Bestandsnodes automatisch von der alten "main"-Komponente auf
"stable" (postinst, idempotent) — ohne das würden vor diesem Release
installierte Nodes stillschweigend keine Updates mehr sehen, sobald
main nicht mehr bespielt wird.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
log_martians global aus (rp_filter-Drop bleibt aktiv): utm-2 sah als
Backup dauerhaft Broadcast/Multicast für Gateway-Adressen, die es
nicht besitzt, und flutete dmesg damit (>100k Zeilen/Woche). Security-
Logging läuft ohnehin über nftables-NFLOG/ulogd2 + CrowdSec, nicht dmesg.
Nebenbei: go.mod-Toolchain auf 1.26.6 (offene Stdlib-CVEs in 1.26.4,
govulncheck-Gate schlug fehl) und Makefile-ui-Target braucht
--include=dev für den npm-Fallback, sonst bricht der UI-Build bei
gesetztem NODE_ENV=production ab.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
http-crawl-non_statics ist bei modernen SPAs/Apps strukturell FP-anfällig: ein
Seiten-Load/Sync feuert 40+ distinkte /api/-URLs, der Leaky-Bucket (capacity=40,
leak ~2/s) läuft in Sekunden über → False-Positive-Ban legitimer Nutzer/Kunden
(mehrere Kunden meldeten das; Incident 2026-08-18 bannte die Admin-Telekom-IP).
postinst setzt das Scenario jetzt per Default in SIMULATION (alarmiert weiter,
bannt aber nicht). Echte Angriffe (ssh-bf, http-cve-*, backdoors, CVE-2021-41773)
bleiben scharf. Marker-geschützt (/var/lib/edgeguard/.crowdsec-crawl-sim-applied)
→ nur bei Erst-Install; ein späteres manuelles `cscli simulation disable` des
Operators wird bei Updates NICHT überschrieben. Überlebt damit auch Node-Neuaufbau.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Scheduler fuhr runRenewer (ACME) ungated auf beiden Nodes. ACME-HTTP-01-
Challenges laufen aber auf :80 der VIP → nur der VIP-Master kann sie bestehen.
Der BACKUP-Node scheiterte immer mit 403 (invalid authorization) und setzte
tls_certs.status lokal auf "error" → Divergenz zur replizierten Row
(Primary=active) → Config-Drift-Banner + Log-Noise. runRenewer jetzt hinter
nodeHoldsVIP() gegated (Start + 6h-Tick); runCertExpiryCheck bleibt ungated
(read-only). Die Cert-Row/PEM repliziert ohnehin vom Master auf den Standby.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Pro-Domain-Flag crowdsec_trusted (Migration 0048). Ist es gesetzt, rendert der
neue crowdsec-whitelist-Generator den Hostname host-genau in
/etc/crowdsec/parsers/s02-enrich/edgeguard-admin-hosts-whitelist.yaml
(evt.Parsed.http_host) und reloadet crowdsec. Löst das Problem, dass Admin-SPAs
(viele /api/-Requests pro Aktion) http-crawl-non_statics triggern und die
Admin-IP bannen — jetzt im Frontend steuerbar statt manueller Node-Datei.
- Generator internal/crowdsec/whitelist.go (configgen.Generator, no-op ohne
CrowdSec), registriert in edgeguard-ctl render-config + in den Domains-Reloader
komponiert (Domain-Edit → Whitelist re-render). Aus der replizierten DB
gerendert → überlebt Node-Neuaufbau (Ersatz für die manuelle Node-Datei).
- postinst: sudoers reload crowdsec + edgeguard-owned Whitelist-Datei anlegen
(dir root-owned → Generator überschreibt nur die vorab-chownte Datei) +
Initial-Render.
- UI: Switch „Vertrauenswürdiges Admin-Panel" im Domain-Detail.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Schwerwiegende WAF-Lücke: der SPOE-Agent rief tx.ProcessRequestBody() nur bei
len(body)>0 auf. In Coraza wird die GESAMTE Phase 2 (SQLi 942xxx, XSS 941xxx,
LFI/RCE — alle prüfen ARGS aus dem Query-String) aber erst von
ProcessRequestBody() ausgewertet. Damit lief jeder GET-Request ohne Body
komplett ungeprüft an den Injection-Regeln vorbei — der häufigste
Web-Angriffsvektor (?id=1' OR 1=1, ?x=<script>) war blind. Nur Requests MIT
Body (POST/PUT/PROPFIND-XML) wurden inspiziert.
Fix: ProcessRequestBody() läuft jetzt IMMER (mit/ohne Body). Regressionstest
TestPhase2RequiresProcessRequestBody nagelt die Semantik fest.
Alle 9 aktiven WAF-Domains sind in Detection-Modus → der Fix erzeugt nur mehr
(echte) Alerts, blockt nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neu: eigene WAF-App-Profile (benannte, wiederverwendbare Rule-ID-Ausnahme-
Bündel) — zentrale Bibliothek im UI (eigener Tab), pro Domain zuweisbar,
Built-in-OWASP-Plugins bleiben read-only + als Vorlage klonbar. Nur reine
Rule-IDs/Ranges (keine SecLang-Ausführung, injektionssicher).
- Migration 0047: Tabelle waf_app_profiles (repliziert via reconcile) +
waf_configs.app_profiles.
- Service/Handler: CRUD (/waf/profiles), Built-ins geschützt (builtin=false-Gate).
- Agent-Loader: app_profiles → in effektive rule_exclusions gemerged; ihr
updated_at hebt das effektive updated_at der Domain → Engine-Rebuild bei
Profil-Edit.
- UI: Profile-Tab (Liste/Editor mit durchsuchbaren Rule-IDs) + Multi-Select im
Domain-Drawer.
FIX (wichtig): ListAllWithDomain — der EINZIGE Loader des laufenden WAF-Agents —
selektierte crs_plugins nie. Dadurch war cfg.CRSPlugins im Agent immer leer und
KEIN Built-in-CRS-Plugin (Nextcloud/WordPress/Drupal) wurde je in die Engine
inkludiert. Jetzt geladen (+ app_profiles). Die per-Domain-Plugin-Wahl wirkt
damit erstmals tatsächlich.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Preempt-Rückkehr (preempt_delay 120) wieder aktiv: der bevorzugte Node
(PG-Primary, Prio 200) holt die VIP nach Erholung zurück. Der Incident
2026-08-03 (halb-kaputter Node riss die VIP an sich) wird verhindert, weil
keepalived-check.sh jetzt zusätzlich fordert:
- haproxy-Prozess aktiv
- :443 gebunden (bedient wirklich Traffic)
Ein nicht-bedienender Node geht damit in FAULT und kann NICHT (mehr) preempten.
Außerdem: CrowdSec-Management-Whitelist (Backend api_backend) fest ins postinst
gebacken (Admin-SPA-Traffic wird nie mehr als http-crawl gebannt, IP-unabhängig,
Incident-Root-Fix) + Altlast netcell-mgmt-whitelist.yaml wird aufgeräumt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
v1.3.9 hatte auf dem PG-Primary (Prio 200) nopreempt durch preempt_delay ersetzt,
damit die VIP zum Primary heimwandert. Das reaktivierte GENAU den Fehlermodus,
den nopreempt verhindert: der Prio-200-Node holt die VIP zurück, sobald
keepalived ihn für gesund hält — aber die Track-Scripts können "gesund" melden,
während der Dienst kaputt ist. Am 2026-08-03 entriss so ein halb-kaputtes utm-1
dem funktionierenden utm-2 die VIP (Log: "Master received advert from .6 with
higher priority 200 → Entering BACKUP") und hielt sie fest → Ausfall, bis utm-1
hart abgeschaltet wurde.
Zurück auf nopreempt (beide Nodes, wie vor v1.3.9). VIP-Affinität zum Primary
erst wieder, wenn der Health-Check "Prozess up aber Dienst kaputt" als FAULT
erkennt. Bis dahin: Stabilität > Affinität.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Feedback: in der Regel-Ausnahmen-Sektion konnte man Ausnahmen nur SEHEN, nicht
hinzufügen (nur Hinweis auf den Alarme-Tab), und die Rule-ID war Freitext.
Jetzt: durchsuchbarer Select (aus CRS_RULES, filtert nach ID UND Beschreibung —
z.B. "941" oder "XSS") + optionale Notiz + Hinzufügen-Button direkt im Dialog.
Speichert sofort (wie der Entfernen-Button). Der Dropdown deckt alle 331
message-behafteten CRS-Regeln ab = genau die, die je in einem Alarm auftauchen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
WordPress-Plugin nutzt den Branch `master` (nicht `main`), und `curl -sL` ohne
-f wertete den 404 als Erfolg → WordPress-Plugin wurde still übersprungen. Fix:
beide Branches probieren, curl -f (harter HTTP-Fehler), Tarball-Extraktion als
Erfolgskriterium.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt manueller SecRuleRemoveById-IDs kann man pro Domain offizielle OWASP-CRS-
Exclusion-Plugins aktivieren — pfad-genaue, upstream-gepflegte App-Ausnahmen.
- Migration 0046: waf_configs.crs_plugins text[].
- Engine (engine.go): je gewähltem Plugin werden config/before VOR den CRS-Rules
und after DANACH inkludiert (exakt nach OWASP-CRS-Plugin-Spec); nur die für
DIESE Domain gewählten, nur wenn die Datei existiert. Whitelist KnownCRSPlugins.
- Handler: crs_plugins im Upsert-Body + Whitelist-Validierung (Include-Pfad-
Injection-Schutz).
- Packaging (postinst): lädt die Plugins (coreruleset/<name>-plugin) nach
<crs>/plugins/ — self-healing auf jedem configure, nur fehlende.
- UI: Multi-Select „App-Profile (CRS-Plugins)" im WAF-Config-Drawer.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
runWGClientTunnelCheck fragte `wg_interfaces` ab — die Tabelle heißt überall
sonst `wireguard_interfaces`. Der Query-Fehler wurde verschluckt (if err return),
sodass der Check bei JEDEM 5-min-Lauf still no-opte (WG-Client-Tunnel-Monitoring
faktisch tot) und PostgreSQL alle 5 min `relation "wg_interfaces" does not exist`
ins Log schrieb (auf beiden Nodes). Fix: korrekter Tabellenname.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
keepalived-master.sh loggte beim VIP-Übernehmen "PG-Rolle ist noch 'standby'",
weil es /var/lib/edgeguard/pg_role las — die schreibt nur `promote`, ein via
cluster-init-replication eingerichteter Primary hat sie nie → falsches Label.
Jetzt zuverlässig über pg_publication (nur der Primary trägt edgeguard_shared,
Konvention wie cluster_repair.go): Primary → "bereits PG-Primary (kein promote
nötig)", sonst → "standby, edgeguard-ctl promote". Rein kosmetisch/Logging.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher trugen beide VRRP-Instanzen `nopreempt` → ein erholter Primary holte die
VIP NICHT zurück; nach einem Deploy-/VM-Blip blieb sie auf dem Standby kleben
(genau die Situation: VIP auf utm-2 obwohl utm-1 der PG-Primary ist).
Jetzt: der bevorzugte Node (PG-Primary, Prio 200) rendert `preempt_delay 120`
statt nopreempt → er holt die VIP nach 120s STABILER Erholung heim. Der Standby
(Prio 100) behält nopreempt (reißt die VIP nie an sich → Split-Brain-Schutz).
Der 120s-Delay + gw-check + Heartbeat-Sync-Group verhindern Flap-Back bei kurzen
Hicks. State bleibt immer BACKUP.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Dashboard-Down-Backends-Alarm liest die LIVE-HAProxy-Stats des lokalen
Nodes. Auf dem keepalived-BACKUP-Node erreicht die lokale HAProxy die Backend-
Subnetze nicht (VLAN-Gateway-VIPs liegen beim Master) → alle Backends L4-down.
v1.3.7 stoppte nur den alert_events-Spam (scheduler), nicht die Anzeige.
Jetzt: ist der Node BACKUP (vip_status.vrrp_state), wird der rote "N Backends
down"-Alarm durch einen ruhigen Info-Hinweis ersetzt ("Standby-Node — Backend-
Health lokal nicht aussagekräftig, Master bedient den Traffic"). Auf MASTER/
UNKNOWN bleibt der echte Alarm.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- fix(scheduler): backend.down-Check läuft nur noch wenn dieser Node den VIP
hält (nodeHoldsVIP). Ein keepalived-BACKUP-Node hat KEINE VLAN-IP → erreicht
die Backend-Subnetze nicht → sah bisher ALLE Backends L4-down und feuerte
Dauer-Fehlalarme (Hauptquelle des alert_events-Spams). Master sieht die
echten States.
- feat(ctl): `cluster-reconcile-replication` — bringt Publication/Grants/
Subscription idempotent in den Soll-Zustand (Publisher: fehlende Shared-
Tables ADD, node-lokale DROP, GRANT SELECT für Replikator; Subscriber:
neue Tabellen leeren + REFRESH). Läuft im postinst nach migrate.
- fix(packaging): postinst re-added network_interfaces/ip_addresses bei JEDEM
Upgrade in die Publication (alter fester Block) → ersetzt durch den Reconcile.
DAS war die Wiederkehr-Ursache.
- fix(replication): waf_alerts → localOnlyTables (Event-Daten, node-lokal wie
alert_events).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher inspizierte die WAF nur URL/Querystring + Header (SPOE sendete keinen
Body, ProcessRequestBody wurde nie aufgerufen) → blind für POST/PUT-Payloads
(Form-SQLi, JSON-Injection, Uploads). Jetzt:
- haproxy.cfg.tpl: `option http-buffer-request` im public_https-Frontend, NUR
wenn WAF aktiv (.WAFEnabled) — kein RAM-pro-Connection-Overhead sonst.
- spoeCfg (haproxy.go): SPOE-Message sendet `body=req.body` an den Agent.
- spoe.go: Body einsammeln → tx.WriteRequestBody + tx.ProcessRequestBody nach
der Header-Phase (vor MatchedRules-Log, damit Body-Treffer geloggt werden);
Interruption blockt in blocking-Mode.
Coraza-Engine war schon bereit (SecRequestBodyAccess On + Limits, engine.go).
Puffer bis tune.bufsize (~16KB); größere Bodies zur Prüfung gekappt.
Render-Test: http-buffer-request nur bei WAF + vor dem SPOE-Filter; body=req.body.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- feat(backends): per-Backend `server_timeout_seconds` (nullable, Default 60s).
Rendert `timeout server <N>s` im HAProxy-Backend-Block — für langsam
antwortende Upstreams (KI-/Inferenz-Server mit gepufferter Antwort).
Migration 0044 (+CHECK 1..86400), Model/Repo/Template/UI + Render-Test.
- fix(ui): Dashboard-Alert-Karte verlinkt auf /alerts?tab=events; Alerts-Seite
respektiert ?tab= (Deeplink landete bisher auf leerem Channels-Tab).
- feat(scheduler): alert_events-Retention (90d) im täglichen Cleanup-Tick —
Schutz vor unbounded growth der node-lokalen Health-Event-History.
- fix(cluster): Cert-Sync prunt jetzt lokale .pem die der Primary nicht mehr
hat (Waisen gelöschter Domains); schützt _default.pem + eigenen Node-Cert.
- fix(security): x/text v0.37→v0.39 (GO-2026-5970, Infinite-Loop; via ACME+goose
aktiv aufgerufen — govulncheck-Release-Gate).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Erster Schritt des golangci-lint-Rollouts (non-blocking): 44 misspell + 4
staticcheck automatisch behoben (32 Dateien, nur Tippfehler/mechanisch).
build+test grün. Kein Runtime-Change → kein Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Build-Host-Toolchain ist go1.26.4; go.mod stand noch auf 1.26.0. Direktive
nachgezogen — Binaries wurden (GOTOOLCHAIN=auto, lokal>=Direktive) ohnehin
schon mit 1.26.4 gebaut, daher kein Binary-/Runtime-Change, kein Redeploy nötig.
go build/vet/test mit 1.26.4 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der tägliche audit_log-Cleanup (cmd/edgeguard-scheduler) schlug auf beiden Nodes
jeden Tag fehl:
"audit cleanup failed" keep_days=90
error: unable to encode 90 into text format for text (OID 25): cannot find encode plan
Ursache: audit.go nutzte `($1::text || ' days')::interval`, übergab keepDays aber
als int → pgx kann int nicht als text (OID 25) encoden. Folge: Cleanup lief nie,
tägliches WARN-Rauschen + langfristig unbegrenztes audit_log-Wachstum (Einträge
>keep_days wurden nie gelöscht).
Fix: `NOW() - make_interval(days => $1)` — $1 bleibt sauber int-typisiert.
Gegen Live-DB validiert (gültige Syntax, 0 betroffene Rows aktuell).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
chrony honoriert nur EINE bindaddress pro Adressfamilie. Der Generator emittierte
aber eine bindaddress PRO Listen-IP (mehrere VLAN-/Cluster-VIPs) → chrony band nur
die letzte (10.0.50.1), alle anderen Clients (z. B. auf 10.0.5.1) erreichten den
NTP-Server NICHT. Ein Restart hilft nicht (Config-Bug, nicht stale binding).
Fix: chrony.cfg.tpl emittiert KEIN bindaddress mehr → bind-all; WER bedient wird,
regeln die allow-ACL + die nftables-Regeln (UDP/123 nur auf den Listen-IPs/VIPs
offen, nicht öffentlich). Zugleich failover-robust: chrony bedient automatisch
jede VIP, die der Node gerade hält, ohne Restart bei Master-Wechsel.
Test: internal/chrony/chrony_test.go (kein bindaddress, allow vorhanden; port 0
bei serve_clients=false).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neue Domain kann per 301 auf eine andere Domain/URL umgeleitet werden, statt
auf ein Backend zu routen (Use-Case: kvs.netcell-it.de → https://zkm.netcell-it.de,
inkl. HTTPS). Variante (a): immer auf Ziel-Root (`redirect location`), pfad-
unabhängig.
- Migration 0043: domains.redirect_to text NOT NULL DEFAULT ''
- Model + domains-Service (SELECT/INSERT/UPDATE/scan)
- HAProxy-Generator: buildRedirectTo() sanitisiert (nur http(s), kein
Whitespace/Quotes → sonst kein Redirect statt kaputter Config); Template
emittiert `http-request redirect location <url> code 301 if hdr(host)`.
Terminiert vor use_backend → Redirect-Domain routet auf kein Backend.
http→https läuft über den vorhandenen :80-Redirect (zwei Hops, inkl. TLS).
- UI: Feld „Weiterleitung (301) nach" im Domain-Formular (de/en)
- Tests: Render-Zeile + buildRedirectTo-Sanitisierung
Hinweis: Die Redirect-Domain braucht weiterhin ein eigenes TLS-Zert (ACME).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei keepalived-Flapping-Restursachen:
1) Strukturell: der Cluster-Push (autoRegister, Primary→Secondary) trägt KEINE
public_ip → der Empfänger AgentRegisterPeer ließ sie NULL → Peer fehlte im
nft-peer_ipv4-Set → VRRP-Adverts (eth0/VI_1) nur via conntrack → Flapping.
(utm-1 lernte utm-2 korrekt via Joiner-Client-IP in preRegisterJoiner; die
Gegenrichtung fehlte.) Fix: AgentRegisterPeer fällt bei leerem req.PublicIP
auf die mTLS-Client-IP (c.ClientIP()) zurück — die EIGEN-IP des Peers, nicht
die VIP. Selbstheilend, überlebt Re-Joins/Failover.
2) advert_int 1 → 2 (Master-Down ~6s statt ~3s): reißt nicht mehr bei kurzen
VM-/Heartbeat-Hiccups (VI_HB). Trade-off: Failover-Erkennung ~6s.
Tests: advert_int 2 im Render.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Seit v1.2.105 (Track-Scripts ohne weight = FAULT-Trigger) löste jeder
edgeguard-api-Restart beim Deploy einen Failover aus (kurze Health-Check-Fehler
während Stop/Render/Restart reichten bei fall 3 = 6s). fall 8 (16s) lässt einen
normalen Upgrade-Restart durchrutschen; ein echter API-Tod schwenkt weiter in 16s.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
`keepalived -t` zeigte "ignoring tracked script chk_edgeguard/chk_gateway with
weights due to SYNC group": gewichtete Track-Scripts werden in einer
vrrp_sync_group ignoriert → Health-Check-Failover (Gateway weg / API tot) griff
NICHT. Fix: weight entfernt → Scripts wirken als binäre FAULT-Trigger (fall-mal
Fehler → Instanz+Sync-Group FAULT → gesunder Peer übernimmt). Für 2-Node-Cluster
die korrekte Semantik.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
v1.2.103 hatte vrrp_garp_interval 0 / vrrp_gna_interval 0 aus dem Legacy-Template
übernommen. keepalived 2.3.3 lehnt 0 ab (Range [0.000001, …]) → "invalid",
`keepalived -t` schlägt fehl (keepalived ignoriert sie zwar mit Warnung und läuft,
aber latentes Risiko bei striktem Start). Entfernt — Default passt. Die wirksame
Anti-Aging-Direktive vrrp_garp_master_refresh 60 + master_repeat 5 bleiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nach v1.2.102 (VIP nicht mehr statisch gebunden) wandert die Public-VIP .100
erstmals wirklich per keepalived zwischen den Node-MACs. Der Hosting-Upstream
lernte die neue MAC aber nicht zuverlässig → .100 nach Schwenk von außen
unerreichbar (vorher maskiert, weil .100 statisch dauerhaft auf utm-1 lag).
Zwei Mechanismen ergänzt:
1) keepalived.conf.tpl global_defs: vrrp_garp_master_repeat 5 +
vrrp_garp_master_refresh 60 (+ vrrp_garp_interval/gna 0, aus Legacy-Template
verloren gegangen) → forciertes GARP beim Wechsel + periodische Auffrischung,
damit die VIP-MAC am Switch nicht altert.
2) keepalived-master.sh: neuer Master pingt den Default-Gateway aus jeder
Public-IP/VIP an (ping -I <vip>) → Upstream sieht Traffic VON der VIP und
lernt die MAC sofort. Manche Hoster relearnen nur so, nicht via GARP.
Test: keepalived_test.go prüft GARP-Direktiven im Render.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ergänzt v1.2.101: der ip-addresses-Apply (internal/services/ipaddresses/
apply.go) band ALLE aktiven Adressen statisch — inkl. is_vip. RenderSecondary
(das eth0 ausschließt) ist toter Code, wird nie aufgerufen.
Folge: die VIP (89.163.205.100 + VLAN-Gateways 10.0.x.1) lag auf dem Node
statisch gebunden, UNABHÄNGIG von keepalived. Sobald keepalived die VIP per
Failover auf den Peer legte, lag sie auf BEIDEN Nodes → Duplicate-IP/ARP-
Konflikt → UniFi-Tunnel/LAN bricht (erklärt „utm-1 stoppen → sofort stabil":
der Konflikt verschwindet, nicht VRRP-Failover).
Fix: Render-Query schließt is_vip hart aus (AND ia.is_vip = false) → VIPs
gehören ausschließlich keepalived (nur der VRRP-Master trägt sie). Gilt für
beide Render-Pfade.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ursache der „WireGuard reißt immer wieder ab"-Abrisse war NICHT die UniFi,
sondern keepalived-Flapping im HA-Cluster: die VIP 89.163.205.100 (an der die
UniFi-Site-to-Site hängt) wanderte bei ~17 VRRP-Wahlen/Tag zwischen utm-1/utm-2
→ Tunnel-Abriss bei jeder Wahl.
Drei Bugs:
1) Firewall ließ VRRP (IP-Proto 112) zwischen den Cluster-Peers NICHT zu
(policy drop). Adverts überlebten nur via conntrack-Reverse-Matching → bei
conntrack-Ablauf gedroppt → Peer promotet sich → Split-Brain.
Fix: ruleset.nft.tpl erlaubt `ip/ip6 ... vrrp saddr @peer_ipv4/6`;
firewall.go nimmt zusätzlich hb_src_ip/hb_peer_ip aus cluster_settings ins
Peer-Set (deckt den Heartbeat-Pfad 169.254.0.x ab).
2) Kein nopreempt → erholter Node riss die VIP sofort zurück (Flap-Back);
aggressiver gw-Check (fall 2 → 10s-Blip = Failover).
Fix: keepalived.conf.tpl mit `nopreempt` in VI_1+VI_HB, chk_gateway fall 2→5;
keepalived.go setzt State immer BACKUP (nopreempt wirkt nur in BACKUP),
Priorität 200/100 aus pg_role bleibt → deckt sich mit „manuelles Promote".
3) keepalived-Boot-Race: Unit startete vor vlan500 (nur After=network-online)
→ „interface vlan500 doesn't exist" → permanenter CONFIG-Crash ohne Recovery
(keepalived nach Reboot tot). Fix: postinst legt Drop-in mit
After=/Wants=edgeguard-interfaces.service + Restart=on-failure an.
Neuer Test internal/keepalived/keepalived_test.go (nopreempt/BACKUP/fall).
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Zwei Bugs, die WireGuard-Verbindungen verhinderten/abrissen:
1) Client-Config-Endpoint war hartkodierter Platzhalter REPLACE_WITH_PUBLIC_HOST → neue Clients bauten nie einen Tunnel auf (Host löst nicht auf). Jetzt: WireguardHandler.PublicHost (aus setup.json FQDN, main.go) → Endpoint = <fqdn>:<port>. Platzhalter nur noch als Fallback wenn FQDN unbekannt.
2) Renderer machte bei JEDER Config-Änderung 'systemctl restart wg-quick@<iface>' → voller Link-Flap, alle Peers droppen (verstößt gegen 'wireguard darf nie abbrechen'). Jetzt: laufendes Interface → 'wg-quick strip | wg syncconf' (Peers/Listen-Port live, KEIN Abbruch); nur erstmaliges Hochfahren via systemctl start; restart nur noch als Fallback mit WARN. interfaceExists() via 'ip link show'. Neue sudoers: wg syncconf *, wg-quick strip *.
Ein edgeguard-api-Restart (Deploy) fasst wg-quick@<iface> nicht an → Tunnel bleibt während Deploy bestehen.
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Code-Altlasten aus dem Architektur-Audit bereinigt:
- internal/proxy: leerer .gitkeep-Stub (geplanter Write-Proxy nie implementiert) entfernt — keine Go-Referenzen.
- promote.go: war reines Physical-Replication-Failover (standby.signal + pg_ctlcluster promote + pg_is_in_recovery) und damit auf dem Logical-Setup TOT (ein Subscriber hat kein standby.signal / ist nie in recovery → Abbruch bei Schritt 1). Neu Logical-aware: Idempotenz-Check (schon Publisher ohne Subscription → fertig) → Subscription lösen (DISABLE+slot_name=NONE+DROP, hängt nicht am toten Publisher) → setupReplicationPrimary (Publisher werden) → ha_nodes.pg_role=primary → keepalived MASTER. Toter KeyDB-Update (cluster:pg-primary-url, wurde nie gelesen) entfernt.
- setupReplicationPrimary + dropSubscriptionIfExists aus cluster-init-replication/cluster-setup-standby extrahiert (DRY, bewährte SQL wiederverwendet). WICHTIG: setupReplicationPrimary stellt jetzt sicher dass wal_level=logical AKTIV ist — PG-RESTART falls nötig (reload reicht für wal_level/max_wal_senders nicht; Secondary hat wal_level=replica). Idempotent: Restart nur wenn wal_level != logical.
- Doku (CLAUDE.md + architecture.md) auf den bereinigten Stand gezogen.
Hinweis: echtes Cross-Node-Failover ist nur im Drill testbar; Build/vet/Tests grün, Bausteine sind die bereits produktiv genutzten SQL-Primitive.
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architecture.md war Entwurfsstand; Cluster/HA wich stark vom Code ab. Per 5 parallelen Code-Audits verifiziert + korrigiert:
- Replikation: Streaming/physisch → LOGICAL (edgeguard_shared/edgeguard_sub, wal_level=logical, copy_data=true); localOnlyTables dokumentiert; pg_basebackup nur Legacy.
- VIP/Ingress (§9): 'Floating-IP statt VRRP' war invertiert → real keepalived/VRRP (prio aus pg_role, VIPs aus ip_addresses); kein Hoster-API/promote-this-node.
- KeyDB (§7): Active-Active-State-Layer NICHT umgesetzt (kein Redis-Client in go.mod); Cluster-State/Heartbeat/Locks in PostgreSQL; KeyDB optional (Recommends). license-leader/acme:lock/cluster:nodes = nur Kommentare.
- Write-Path: internal/proxy ist leerer Stub; kein Write-Proxy → Writes am Primary.
- Plattform: nur Debian 13 trixie (Pipeline), Ubuntu/noble nicht implementiert.
- §1/§5/§8 + Strukturbaum/Depends/Units an reale Renderer (keepalived/chrony/kea/freeradius/crowdsec/waf) angeglichen. Offene Punkte: Code-Altlasten (proxy-Stub, standby.signal in promote.go).
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Das Dashboard-Service-Grid (servicesToCheck in system.go) listete weder freeradius (RADIUS, v1.2.93) noch kea-dhcp4-server (DHCP, v1.2.92). Beide sind via Depends installiert + default-disabled → erscheinen jetzt als 'Inaktiv' bis aktiviert. systemctl show liefert für disabled Units sauber inactive, kein Fehler.
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Bisher pushte nur der Secondary seine Liveness an den Primary (runPrimaryPush). Der Primary pushte nichts → in der lokalen ha_nodes des Secondary fror die Primary-Row nach dem Boot ein → die vom Secondary ausgelieferte UI zeigte den Primary als offline.
Neu: runPeerPush auf dem Primary/Founder pusht alle 30s self (role=primary) an jeden Peer via mTLS (/agent/cluster/peers). PushSelfToPeer(role) generalisiert PushSelfToPrimary; registerPeerRequest+AgentRegisterPeer akzeptieren ein role-Feld (default 'peer' → joining-Peer-Verhalten unverändert). Peer-Register-Log bei Routine-Pushes auf Debug (Info nur bei neuem Peer/IP-Wechsel) gegen 30s-Spam.
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