utm-1 (Produktion) läuft noch mit dem Dateinamen aus einer noch älteren
Installer-Generation (vor dem Rename auf edgeguard.list) — install.sh
räumt den nur bei einem FRISCHEN Install auf, nie bei einem Upgrade.
Ohne diesen Fix hätte die main→stable-Migration aus dem letzten Commit
auf genau diesem Node nie gegriffen. Erst auf edgeguard.list
konsolidieren, dann main→stable wie gehabt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
git status --porcelain ohne --untracked-files=no blockierte den
Stable-Release wegen fremder, noch nicht committeter Arbeit in
unversionierten Verzeichnissen (deploy/angie, internal/angie,
internal/proxy, migrations) — die gehen ein Release nichts an,
nur uncommittete Änderungen an bereits versionierten Dateien sollen
blocken.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Installer (EDGEGUARD_CHANNEL), Kanal-Lesen/-Schreiben ohne DB-State
(sources.list ist Quelle der Wahrheit), Cluster-Endpoints für Kanalwechsel
mit mTLS-Peer-Propagation + Drift-Erkennung, --allow-downgrades für
testing→stable-Downgrades über den bestehenden sicheren Rolling-Update-
Flow, Settings-UI mit Bestätigung, neues scripts/release.sh (Testing-Push
datumsbasiert YYYY.MM.DD.NN, Stable-Promotion mit Verify-Gate + Git-Tag),
publish.sh/cleanup-old.sh kanalfähig mit Stable-Tag-Schutz.
Migriert Bestandsnodes automatisch von der alten "main"-Komponente auf
"stable" (postinst, idempotent) — ohne das würden vor diesem Release
installierte Nodes stillschweigend keine Updates mehr sehen, sobald
main nicht mehr bespielt wird.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
log_martians global aus (rp_filter-Drop bleibt aktiv): utm-2 sah als
Backup dauerhaft Broadcast/Multicast für Gateway-Adressen, die es
nicht besitzt, und flutete dmesg damit (>100k Zeilen/Woche). Security-
Logging läuft ohnehin über nftables-NFLOG/ulogd2 + CrowdSec, nicht dmesg.
Nebenbei: go.mod-Toolchain auf 1.26.6 (offene Stdlib-CVEs in 1.26.4,
govulncheck-Gate schlug fehl) und Makefile-ui-Target braucht
--include=dev für den npm-Fallback, sonst bricht der UI-Build bei
gesetztem NODE_ENV=production ab.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
http-crawl-non_statics ist bei modernen SPAs/Apps strukturell FP-anfällig: ein
Seiten-Load/Sync feuert 40+ distinkte /api/-URLs, der Leaky-Bucket (capacity=40,
leak ~2/s) läuft in Sekunden über → False-Positive-Ban legitimer Nutzer/Kunden
(mehrere Kunden meldeten das; Incident 2026-08-18 bannte die Admin-Telekom-IP).
postinst setzt das Scenario jetzt per Default in SIMULATION (alarmiert weiter,
bannt aber nicht). Echte Angriffe (ssh-bf, http-cve-*, backdoors, CVE-2021-41773)
bleiben scharf. Marker-geschützt (/var/lib/edgeguard/.crowdsec-crawl-sim-applied)
→ nur bei Erst-Install; ein späteres manuelles `cscli simulation disable` des
Operators wird bei Updates NICHT überschrieben. Überlebt damit auch Node-Neuaufbau.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Scheduler fuhr runRenewer (ACME) ungated auf beiden Nodes. ACME-HTTP-01-
Challenges laufen aber auf :80 der VIP → nur der VIP-Master kann sie bestehen.
Der BACKUP-Node scheiterte immer mit 403 (invalid authorization) und setzte
tls_certs.status lokal auf "error" → Divergenz zur replizierten Row
(Primary=active) → Config-Drift-Banner + Log-Noise. runRenewer jetzt hinter
nodeHoldsVIP() gegated (Start + 6h-Tick); runCertExpiryCheck bleibt ungated
(read-only). Die Cert-Row/PEM repliziert ohnehin vom Master auf den Standby.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Pro-Domain-Flag crowdsec_trusted (Migration 0048). Ist es gesetzt, rendert der
neue crowdsec-whitelist-Generator den Hostname host-genau in
/etc/crowdsec/parsers/s02-enrich/edgeguard-admin-hosts-whitelist.yaml
(evt.Parsed.http_host) und reloadet crowdsec. Löst das Problem, dass Admin-SPAs
(viele /api/-Requests pro Aktion) http-crawl-non_statics triggern und die
Admin-IP bannen — jetzt im Frontend steuerbar statt manueller Node-Datei.
- Generator internal/crowdsec/whitelist.go (configgen.Generator, no-op ohne
CrowdSec), registriert in edgeguard-ctl render-config + in den Domains-Reloader
komponiert (Domain-Edit → Whitelist re-render). Aus der replizierten DB
gerendert → überlebt Node-Neuaufbau (Ersatz für die manuelle Node-Datei).
- postinst: sudoers reload crowdsec + edgeguard-owned Whitelist-Datei anlegen
(dir root-owned → Generator überschreibt nur die vorab-chownte Datei) +
Initial-Render.
- UI: Switch „Vertrauenswürdiges Admin-Panel" im Domain-Detail.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Schwerwiegende WAF-Lücke: der SPOE-Agent rief tx.ProcessRequestBody() nur bei
len(body)>0 auf. In Coraza wird die GESAMTE Phase 2 (SQLi 942xxx, XSS 941xxx,
LFI/RCE — alle prüfen ARGS aus dem Query-String) aber erst von
ProcessRequestBody() ausgewertet. Damit lief jeder GET-Request ohne Body
komplett ungeprüft an den Injection-Regeln vorbei — der häufigste
Web-Angriffsvektor (?id=1' OR 1=1, ?x=<script>) war blind. Nur Requests MIT
Body (POST/PUT/PROPFIND-XML) wurden inspiziert.
Fix: ProcessRequestBody() läuft jetzt IMMER (mit/ohne Body). Regressionstest
TestPhase2RequiresProcessRequestBody nagelt die Semantik fest.
Alle 9 aktiven WAF-Domains sind in Detection-Modus → der Fix erzeugt nur mehr
(echte) Alerts, blockt nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neu: eigene WAF-App-Profile (benannte, wiederverwendbare Rule-ID-Ausnahme-
Bündel) — zentrale Bibliothek im UI (eigener Tab), pro Domain zuweisbar,
Built-in-OWASP-Plugins bleiben read-only + als Vorlage klonbar. Nur reine
Rule-IDs/Ranges (keine SecLang-Ausführung, injektionssicher).
- Migration 0047: Tabelle waf_app_profiles (repliziert via reconcile) +
waf_configs.app_profiles.
- Service/Handler: CRUD (/waf/profiles), Built-ins geschützt (builtin=false-Gate).
- Agent-Loader: app_profiles → in effektive rule_exclusions gemerged; ihr
updated_at hebt das effektive updated_at der Domain → Engine-Rebuild bei
Profil-Edit.
- UI: Profile-Tab (Liste/Editor mit durchsuchbaren Rule-IDs) + Multi-Select im
Domain-Drawer.
FIX (wichtig): ListAllWithDomain — der EINZIGE Loader des laufenden WAF-Agents —
selektierte crs_plugins nie. Dadurch war cfg.CRSPlugins im Agent immer leer und
KEIN Built-in-CRS-Plugin (Nextcloud/WordPress/Drupal) wurde je in die Engine
inkludiert. Jetzt geladen (+ app_profiles). Die per-Domain-Plugin-Wahl wirkt
damit erstmals tatsächlich.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Preempt-Rückkehr (preempt_delay 120) wieder aktiv: der bevorzugte Node
(PG-Primary, Prio 200) holt die VIP nach Erholung zurück. Der Incident
2026-08-03 (halb-kaputter Node riss die VIP an sich) wird verhindert, weil
keepalived-check.sh jetzt zusätzlich fordert:
- haproxy-Prozess aktiv
- :443 gebunden (bedient wirklich Traffic)
Ein nicht-bedienender Node geht damit in FAULT und kann NICHT (mehr) preempten.
Außerdem: CrowdSec-Management-Whitelist (Backend api_backend) fest ins postinst
gebacken (Admin-SPA-Traffic wird nie mehr als http-crawl gebannt, IP-unabhängig,
Incident-Root-Fix) + Altlast netcell-mgmt-whitelist.yaml wird aufgeräumt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
v1.3.9 hatte auf dem PG-Primary (Prio 200) nopreempt durch preempt_delay ersetzt,
damit die VIP zum Primary heimwandert. Das reaktivierte GENAU den Fehlermodus,
den nopreempt verhindert: der Prio-200-Node holt die VIP zurück, sobald
keepalived ihn für gesund hält — aber die Track-Scripts können "gesund" melden,
während der Dienst kaputt ist. Am 2026-08-03 entriss so ein halb-kaputtes utm-1
dem funktionierenden utm-2 die VIP (Log: "Master received advert from .6 with
higher priority 200 → Entering BACKUP") und hielt sie fest → Ausfall, bis utm-1
hart abgeschaltet wurde.
Zurück auf nopreempt (beide Nodes, wie vor v1.3.9). VIP-Affinität zum Primary
erst wieder, wenn der Health-Check "Prozess up aber Dienst kaputt" als FAULT
erkennt. Bis dahin: Stabilität > Affinität.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Feedback: in der Regel-Ausnahmen-Sektion konnte man Ausnahmen nur SEHEN, nicht
hinzufügen (nur Hinweis auf den Alarme-Tab), und die Rule-ID war Freitext.
Jetzt: durchsuchbarer Select (aus CRS_RULES, filtert nach ID UND Beschreibung —
z.B. "941" oder "XSS") + optionale Notiz + Hinzufügen-Button direkt im Dialog.
Speichert sofort (wie der Entfernen-Button). Der Dropdown deckt alle 331
message-behafteten CRS-Regeln ab = genau die, die je in einem Alarm auftauchen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
WordPress-Plugin nutzt den Branch `master` (nicht `main`), und `curl -sL` ohne
-f wertete den 404 als Erfolg → WordPress-Plugin wurde still übersprungen. Fix:
beide Branches probieren, curl -f (harter HTTP-Fehler), Tarball-Extraktion als
Erfolgskriterium.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt manueller SecRuleRemoveById-IDs kann man pro Domain offizielle OWASP-CRS-
Exclusion-Plugins aktivieren — pfad-genaue, upstream-gepflegte App-Ausnahmen.
- Migration 0046: waf_configs.crs_plugins text[].
- Engine (engine.go): je gewähltem Plugin werden config/before VOR den CRS-Rules
und after DANACH inkludiert (exakt nach OWASP-CRS-Plugin-Spec); nur die für
DIESE Domain gewählten, nur wenn die Datei existiert. Whitelist KnownCRSPlugins.
- Handler: crs_plugins im Upsert-Body + Whitelist-Validierung (Include-Pfad-
Injection-Schutz).
- Packaging (postinst): lädt die Plugins (coreruleset/<name>-plugin) nach
<crs>/plugins/ — self-healing auf jedem configure, nur fehlende.
- UI: Multi-Select „App-Profile (CRS-Plugins)" im WAF-Config-Drawer.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
runWGClientTunnelCheck fragte `wg_interfaces` ab — die Tabelle heißt überall
sonst `wireguard_interfaces`. Der Query-Fehler wurde verschluckt (if err return),
sodass der Check bei JEDEM 5-min-Lauf still no-opte (WG-Client-Tunnel-Monitoring
faktisch tot) und PostgreSQL alle 5 min `relation "wg_interfaces" does not exist`
ins Log schrieb (auf beiden Nodes). Fix: korrekter Tabellenname.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
keepalived-master.sh loggte beim VIP-Übernehmen "PG-Rolle ist noch 'standby'",
weil es /var/lib/edgeguard/pg_role las — die schreibt nur `promote`, ein via
cluster-init-replication eingerichteter Primary hat sie nie → falsches Label.
Jetzt zuverlässig über pg_publication (nur der Primary trägt edgeguard_shared,
Konvention wie cluster_repair.go): Primary → "bereits PG-Primary (kein promote
nötig)", sonst → "standby, edgeguard-ctl promote". Rein kosmetisch/Logging.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher trugen beide VRRP-Instanzen `nopreempt` → ein erholter Primary holte die
VIP NICHT zurück; nach einem Deploy-/VM-Blip blieb sie auf dem Standby kleben
(genau die Situation: VIP auf utm-2 obwohl utm-1 der PG-Primary ist).
Jetzt: der bevorzugte Node (PG-Primary, Prio 200) rendert `preempt_delay 120`
statt nopreempt → er holt die VIP nach 120s STABILER Erholung heim. Der Standby
(Prio 100) behält nopreempt (reißt die VIP nie an sich → Split-Brain-Schutz).
Der 120s-Delay + gw-check + Heartbeat-Sync-Group verhindern Flap-Back bei kurzen
Hicks. State bleibt immer BACKUP.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Dashboard-Down-Backends-Alarm liest die LIVE-HAProxy-Stats des lokalen
Nodes. Auf dem keepalived-BACKUP-Node erreicht die lokale HAProxy die Backend-
Subnetze nicht (VLAN-Gateway-VIPs liegen beim Master) → alle Backends L4-down.
v1.3.7 stoppte nur den alert_events-Spam (scheduler), nicht die Anzeige.
Jetzt: ist der Node BACKUP (vip_status.vrrp_state), wird der rote "N Backends
down"-Alarm durch einen ruhigen Info-Hinweis ersetzt ("Standby-Node — Backend-
Health lokal nicht aussagekräftig, Master bedient den Traffic"). Auf MASTER/
UNKNOWN bleibt der echte Alarm.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- fix(scheduler): backend.down-Check läuft nur noch wenn dieser Node den VIP
hält (nodeHoldsVIP). Ein keepalived-BACKUP-Node hat KEINE VLAN-IP → erreicht
die Backend-Subnetze nicht → sah bisher ALLE Backends L4-down und feuerte
Dauer-Fehlalarme (Hauptquelle des alert_events-Spams). Master sieht die
echten States.
- feat(ctl): `cluster-reconcile-replication` — bringt Publication/Grants/
Subscription idempotent in den Soll-Zustand (Publisher: fehlende Shared-
Tables ADD, node-lokale DROP, GRANT SELECT für Replikator; Subscriber:
neue Tabellen leeren + REFRESH). Läuft im postinst nach migrate.
- fix(packaging): postinst re-added network_interfaces/ip_addresses bei JEDEM
Upgrade in die Publication (alter fester Block) → ersetzt durch den Reconcile.
DAS war die Wiederkehr-Ursache.
- fix(replication): waf_alerts → localOnlyTables (Event-Daten, node-lokal wie
alert_events).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher inspizierte die WAF nur URL/Querystring + Header (SPOE sendete keinen
Body, ProcessRequestBody wurde nie aufgerufen) → blind für POST/PUT-Payloads
(Form-SQLi, JSON-Injection, Uploads). Jetzt:
- haproxy.cfg.tpl: `option http-buffer-request` im public_https-Frontend, NUR
wenn WAF aktiv (.WAFEnabled) — kein RAM-pro-Connection-Overhead sonst.
- spoeCfg (haproxy.go): SPOE-Message sendet `body=req.body` an den Agent.
- spoe.go: Body einsammeln → tx.WriteRequestBody + tx.ProcessRequestBody nach
der Header-Phase (vor MatchedRules-Log, damit Body-Treffer geloggt werden);
Interruption blockt in blocking-Mode.
Coraza-Engine war schon bereit (SecRequestBodyAccess On + Limits, engine.go).
Puffer bis tune.bufsize (~16KB); größere Bodies zur Prüfung gekappt.
Render-Test: http-buffer-request nur bei WAF + vor dem SPOE-Filter; body=req.body.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- feat(backends): per-Backend `server_timeout_seconds` (nullable, Default 60s).
Rendert `timeout server <N>s` im HAProxy-Backend-Block — für langsam
antwortende Upstreams (KI-/Inferenz-Server mit gepufferter Antwort).
Migration 0044 (+CHECK 1..86400), Model/Repo/Template/UI + Render-Test.
- fix(ui): Dashboard-Alert-Karte verlinkt auf /alerts?tab=events; Alerts-Seite
respektiert ?tab= (Deeplink landete bisher auf leerem Channels-Tab).
- feat(scheduler): alert_events-Retention (90d) im täglichen Cleanup-Tick —
Schutz vor unbounded growth der node-lokalen Health-Event-History.
- fix(cluster): Cert-Sync prunt jetzt lokale .pem die der Primary nicht mehr
hat (Waisen gelöschter Domains); schützt _default.pem + eigenen Node-Cert.
- fix(security): x/text v0.37→v0.39 (GO-2026-5970, Infinite-Loop; via ACME+goose
aktiv aufgerufen — govulncheck-Release-Gate).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Erster Schritt des golangci-lint-Rollouts (non-blocking): 44 misspell + 4
staticcheck automatisch behoben (32 Dateien, nur Tippfehler/mechanisch).
build+test grün. Kein Runtime-Change → kein Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Build-Host-Toolchain ist go1.26.4; go.mod stand noch auf 1.26.0. Direktive
nachgezogen — Binaries wurden (GOTOOLCHAIN=auto, lokal>=Direktive) ohnehin
schon mit 1.26.4 gebaut, daher kein Binary-/Runtime-Change, kein Redeploy nötig.
go build/vet/test mit 1.26.4 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der tägliche audit_log-Cleanup (cmd/edgeguard-scheduler) schlug auf beiden Nodes
jeden Tag fehl:
"audit cleanup failed" keep_days=90
error: unable to encode 90 into text format for text (OID 25): cannot find encode plan
Ursache: audit.go nutzte `($1::text || ' days')::interval`, übergab keepDays aber
als int → pgx kann int nicht als text (OID 25) encoden. Folge: Cleanup lief nie,
tägliches WARN-Rauschen + langfristig unbegrenztes audit_log-Wachstum (Einträge
>keep_days wurden nie gelöscht).
Fix: `NOW() - make_interval(days => $1)` — $1 bleibt sauber int-typisiert.
Gegen Live-DB validiert (gültige Syntax, 0 betroffene Rows aktuell).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
chrony honoriert nur EINE bindaddress pro Adressfamilie. Der Generator emittierte
aber eine bindaddress PRO Listen-IP (mehrere VLAN-/Cluster-VIPs) → chrony band nur
die letzte (10.0.50.1), alle anderen Clients (z. B. auf 10.0.5.1) erreichten den
NTP-Server NICHT. Ein Restart hilft nicht (Config-Bug, nicht stale binding).
Fix: chrony.cfg.tpl emittiert KEIN bindaddress mehr → bind-all; WER bedient wird,
regeln die allow-ACL + die nftables-Regeln (UDP/123 nur auf den Listen-IPs/VIPs
offen, nicht öffentlich). Zugleich failover-robust: chrony bedient automatisch
jede VIP, die der Node gerade hält, ohne Restart bei Master-Wechsel.
Test: internal/chrony/chrony_test.go (kein bindaddress, allow vorhanden; port 0
bei serve_clients=false).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neue Domain kann per 301 auf eine andere Domain/URL umgeleitet werden, statt
auf ein Backend zu routen (Use-Case: kvs.netcell-it.de → https://zkm.netcell-it.de,
inkl. HTTPS). Variante (a): immer auf Ziel-Root (`redirect location`), pfad-
unabhängig.
- Migration 0043: domains.redirect_to text NOT NULL DEFAULT ''
- Model + domains-Service (SELECT/INSERT/UPDATE/scan)
- HAProxy-Generator: buildRedirectTo() sanitisiert (nur http(s), kein
Whitespace/Quotes → sonst kein Redirect statt kaputter Config); Template
emittiert `http-request redirect location <url> code 301 if hdr(host)`.
Terminiert vor use_backend → Redirect-Domain routet auf kein Backend.
http→https läuft über den vorhandenen :80-Redirect (zwei Hops, inkl. TLS).
- UI: Feld „Weiterleitung (301) nach" im Domain-Formular (de/en)
- Tests: Render-Zeile + buildRedirectTo-Sanitisierung
Hinweis: Die Redirect-Domain braucht weiterhin ein eigenes TLS-Zert (ACME).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei keepalived-Flapping-Restursachen:
1) Strukturell: der Cluster-Push (autoRegister, Primary→Secondary) trägt KEINE
public_ip → der Empfänger AgentRegisterPeer ließ sie NULL → Peer fehlte im
nft-peer_ipv4-Set → VRRP-Adverts (eth0/VI_1) nur via conntrack → Flapping.
(utm-1 lernte utm-2 korrekt via Joiner-Client-IP in preRegisterJoiner; die
Gegenrichtung fehlte.) Fix: AgentRegisterPeer fällt bei leerem req.PublicIP
auf die mTLS-Client-IP (c.ClientIP()) zurück — die EIGEN-IP des Peers, nicht
die VIP. Selbstheilend, überlebt Re-Joins/Failover.
2) advert_int 1 → 2 (Master-Down ~6s statt ~3s): reißt nicht mehr bei kurzen
VM-/Heartbeat-Hiccups (VI_HB). Trade-off: Failover-Erkennung ~6s.
Tests: advert_int 2 im Render.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Seit v1.2.105 (Track-Scripts ohne weight = FAULT-Trigger) löste jeder
edgeguard-api-Restart beim Deploy einen Failover aus (kurze Health-Check-Fehler
während Stop/Render/Restart reichten bei fall 3 = 6s). fall 8 (16s) lässt einen
normalen Upgrade-Restart durchrutschen; ein echter API-Tod schwenkt weiter in 16s.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
`keepalived -t` zeigte "ignoring tracked script chk_edgeguard/chk_gateway with
weights due to SYNC group": gewichtete Track-Scripts werden in einer
vrrp_sync_group ignoriert → Health-Check-Failover (Gateway weg / API tot) griff
NICHT. Fix: weight entfernt → Scripts wirken als binäre FAULT-Trigger (fall-mal
Fehler → Instanz+Sync-Group FAULT → gesunder Peer übernimmt). Für 2-Node-Cluster
die korrekte Semantik.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
v1.2.103 hatte vrrp_garp_interval 0 / vrrp_gna_interval 0 aus dem Legacy-Template
übernommen. keepalived 2.3.3 lehnt 0 ab (Range [0.000001, …]) → "invalid",
`keepalived -t` schlägt fehl (keepalived ignoriert sie zwar mit Warnung und läuft,
aber latentes Risiko bei striktem Start). Entfernt — Default passt. Die wirksame
Anti-Aging-Direktive vrrp_garp_master_refresh 60 + master_repeat 5 bleiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nach v1.2.102 (VIP nicht mehr statisch gebunden) wandert die Public-VIP .100
erstmals wirklich per keepalived zwischen den Node-MACs. Der Hosting-Upstream
lernte die neue MAC aber nicht zuverlässig → .100 nach Schwenk von außen
unerreichbar (vorher maskiert, weil .100 statisch dauerhaft auf utm-1 lag).
Zwei Mechanismen ergänzt:
1) keepalived.conf.tpl global_defs: vrrp_garp_master_repeat 5 +
vrrp_garp_master_refresh 60 (+ vrrp_garp_interval/gna 0, aus Legacy-Template
verloren gegangen) → forciertes GARP beim Wechsel + periodische Auffrischung,
damit die VIP-MAC am Switch nicht altert.
2) keepalived-master.sh: neuer Master pingt den Default-Gateway aus jeder
Public-IP/VIP an (ping -I <vip>) → Upstream sieht Traffic VON der VIP und
lernt die MAC sofort. Manche Hoster relearnen nur so, nicht via GARP.
Test: keepalived_test.go prüft GARP-Direktiven im Render.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ergänzt v1.2.101: der ip-addresses-Apply (internal/services/ipaddresses/
apply.go) band ALLE aktiven Adressen statisch — inkl. is_vip. RenderSecondary
(das eth0 ausschließt) ist toter Code, wird nie aufgerufen.
Folge: die VIP (89.163.205.100 + VLAN-Gateways 10.0.x.1) lag auf dem Node
statisch gebunden, UNABHÄNGIG von keepalived. Sobald keepalived die VIP per
Failover auf den Peer legte, lag sie auf BEIDEN Nodes → Duplicate-IP/ARP-
Konflikt → UniFi-Tunnel/LAN bricht (erklärt „utm-1 stoppen → sofort stabil":
der Konflikt verschwindet, nicht VRRP-Failover).
Fix: Render-Query schließt is_vip hart aus (AND ia.is_vip = false) → VIPs
gehören ausschließlich keepalived (nur der VRRP-Master trägt sie). Gilt für
beide Render-Pfade.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ursache der „WireGuard reißt immer wieder ab"-Abrisse war NICHT die UniFi,
sondern keepalived-Flapping im HA-Cluster: die VIP 89.163.205.100 (an der die
UniFi-Site-to-Site hängt) wanderte bei ~17 VRRP-Wahlen/Tag zwischen utm-1/utm-2
→ Tunnel-Abriss bei jeder Wahl.
Drei Bugs:
1) Firewall ließ VRRP (IP-Proto 112) zwischen den Cluster-Peers NICHT zu
(policy drop). Adverts überlebten nur via conntrack-Reverse-Matching → bei
conntrack-Ablauf gedroppt → Peer promotet sich → Split-Brain.
Fix: ruleset.nft.tpl erlaubt `ip/ip6 ... vrrp saddr @peer_ipv4/6`;
firewall.go nimmt zusätzlich hb_src_ip/hb_peer_ip aus cluster_settings ins
Peer-Set (deckt den Heartbeat-Pfad 169.254.0.x ab).
2) Kein nopreempt → erholter Node riss die VIP sofort zurück (Flap-Back);
aggressiver gw-Check (fall 2 → 10s-Blip = Failover).
Fix: keepalived.conf.tpl mit `nopreempt` in VI_1+VI_HB, chk_gateway fall 2→5;
keepalived.go setzt State immer BACKUP (nopreempt wirkt nur in BACKUP),
Priorität 200/100 aus pg_role bleibt → deckt sich mit „manuelles Promote".
3) keepalived-Boot-Race: Unit startete vor vlan500 (nur After=network-online)
→ „interface vlan500 doesn't exist" → permanenter CONFIG-Crash ohne Recovery
(keepalived nach Reboot tot). Fix: postinst legt Drop-in mit
After=/Wants=edgeguard-interfaces.service + Restart=on-failure an.
Neuer Test internal/keepalived/keepalived_test.go (nopreempt/BACKUP/fall).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Bugs, die WireGuard-Verbindungen verhinderten/abrissen:
1) Client-Config-Endpoint war hartkodierter Platzhalter REPLACE_WITH_PUBLIC_HOST → neue Clients bauten nie einen Tunnel auf (Host löst nicht auf). Jetzt: WireguardHandler.PublicHost (aus setup.json FQDN, main.go) → Endpoint = <fqdn>:<port>. Platzhalter nur noch als Fallback wenn FQDN unbekannt.
2) Renderer machte bei JEDER Config-Änderung 'systemctl restart wg-quick@<iface>' → voller Link-Flap, alle Peers droppen (verstößt gegen 'wireguard darf nie abbrechen'). Jetzt: laufendes Interface → 'wg-quick strip | wg syncconf' (Peers/Listen-Port live, KEIN Abbruch); nur erstmaliges Hochfahren via systemctl start; restart nur noch als Fallback mit WARN. interfaceExists() via 'ip link show'. Neue sudoers: wg syncconf *, wg-quick strip *.
Ein edgeguard-api-Restart (Deploy) fasst wg-quick@<iface> nicht an → Tunnel bleibt während Deploy bestehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Code-Altlasten aus dem Architektur-Audit bereinigt:
- internal/proxy: leerer .gitkeep-Stub (geplanter Write-Proxy nie implementiert) entfernt — keine Go-Referenzen.
- promote.go: war reines Physical-Replication-Failover (standby.signal + pg_ctlcluster promote + pg_is_in_recovery) und damit auf dem Logical-Setup TOT (ein Subscriber hat kein standby.signal / ist nie in recovery → Abbruch bei Schritt 1). Neu Logical-aware: Idempotenz-Check (schon Publisher ohne Subscription → fertig) → Subscription lösen (DISABLE+slot_name=NONE+DROP, hängt nicht am toten Publisher) → setupReplicationPrimary (Publisher werden) → ha_nodes.pg_role=primary → keepalived MASTER. Toter KeyDB-Update (cluster:pg-primary-url, wurde nie gelesen) entfernt.
- setupReplicationPrimary + dropSubscriptionIfExists aus cluster-init-replication/cluster-setup-standby extrahiert (DRY, bewährte SQL wiederverwendet). WICHTIG: setupReplicationPrimary stellt jetzt sicher dass wal_level=logical AKTIV ist — PG-RESTART falls nötig (reload reicht für wal_level/max_wal_senders nicht; Secondary hat wal_level=replica). Idempotent: Restart nur wenn wal_level != logical.
- Doku (CLAUDE.md + architecture.md) auf den bereinigten Stand gezogen.
Hinweis: echtes Cross-Node-Failover ist nur im Drill testbar; Build/vet/Tests grün, Bausteine sind die bereits produktiv genutzten SQL-Primitive.
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architecture.md war Entwurfsstand; Cluster/HA wich stark vom Code ab. Per 5 parallelen Code-Audits verifiziert + korrigiert:
- Replikation: Streaming/physisch → LOGICAL (edgeguard_shared/edgeguard_sub, wal_level=logical, copy_data=true); localOnlyTables dokumentiert; pg_basebackup nur Legacy.
- VIP/Ingress (§9): 'Floating-IP statt VRRP' war invertiert → real keepalived/VRRP (prio aus pg_role, VIPs aus ip_addresses); kein Hoster-API/promote-this-node.
- KeyDB (§7): Active-Active-State-Layer NICHT umgesetzt (kein Redis-Client in go.mod); Cluster-State/Heartbeat/Locks in PostgreSQL; KeyDB optional (Recommends). license-leader/acme:lock/cluster:nodes = nur Kommentare.
- Write-Path: internal/proxy ist leerer Stub; kein Write-Proxy → Writes am Primary.
- Plattform: nur Debian 13 trixie (Pipeline), Ubuntu/noble nicht implementiert.
- §1/§5/§8 + Strukturbaum/Depends/Units an reale Renderer (keepalived/chrony/kea/freeradius/crowdsec/waf) angeglichen. Offene Punkte: Code-Altlasten (proxy-Stub, standby.signal in promote.go).
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Das Dashboard-Service-Grid (servicesToCheck in system.go) listete weder freeradius (RADIUS, v1.2.93) noch kea-dhcp4-server (DHCP, v1.2.92). Beide sind via Depends installiert + default-disabled → erscheinen jetzt als 'Inaktiv' bis aktiviert. systemctl show liefert für disabled Units sauber inactive, kein Fehler.
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Bisher pushte nur der Secondary seine Liveness an den Primary (runPrimaryPush). Der Primary pushte nichts → in der lokalen ha_nodes des Secondary fror die Primary-Row nach dem Boot ein → die vom Secondary ausgelieferte UI zeigte den Primary als offline.
Neu: runPeerPush auf dem Primary/Founder pusht alle 30s self (role=primary) an jeden Peer via mTLS (/agent/cluster/peers). PushSelfToPeer(role) generalisiert PushSelfToPrimary; registerPeerRequest+AgentRegisterPeer akzeptieren ein role-Feld (default 'peer' → joining-Peer-Verhalten unverändert). Peer-Register-Log bei Routine-Pushes auf Debug (Info nur bei neuem Peer/IP-Wechsel) gegen 30s-Spam.
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Fix 1 — Peer zeigt fälschlich 'offline': runPrimaryPush (Secondary→Primary, einziger periodischer Cross-Node-ha_nodes-Refresh) tickte mit 5 min, SweepStaleNodes-Threshold ist aber 2 min → Secondary war 2 min online, dann 3 min offline, im 5-min-Takt. Tick auf 30s (4× Marge unter Threshold). Receiver lädt nftables nur bei IP-Änderung → kein Reload-Sturm.
Fix 2 — Rolling-Update konnte nie fertig werden wenn der Secondary die Zielversion schon hatte (baseline==target → Warten auf unmöglichen Flip → 10-min-Timeout). runRollingUpdate ist jetzt candidate-aware: ermittelt apt-Candidate, überspringt den Secondary-Schritt wenn dieser schon aktuell ist, erkennt den Flip via 'erreicht candidate ODER bewegt sich von baseline', und schließt direkt mit 'done' wenn auch der Primary schon aktuell ist. FinishRollingUpdateIfPending setzt hängende updating/waiting-secondary-Phasen beim Boot auf idle zurück (tote Orchestrierungs-Goroutine nach Restart).
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#15 waf/alerts.go: AlertWriter.Close() flusht gepufferte Alerts + stoppt die Goroutine (stop/done-Channels, sync.Once, atomic closed; Kanal wird NIE geschlossen → Send racet ohne Panic). Wiring in cmd/edgeguard-waf nach ListenAndServe (graceful shutdown). -race-Test alerts_test.go.
#19 handlers/cluster_rollingupdate.go: (a) RollingUpdateStatus mutiert State nicht mehr beim GET — terminale Zustände altern in readRollingUpdateState nach 10 min aus (kein verlorenes 'done' bei parallelen Pollern). (b) State-File via sync.Mutex + configgen.AtomicWrite (kein partieller Read / Race zwischen Handler & Goroutine). (c) Version-Flip wird gegen die VORHER erfasste Secondary-Baseline geprüft statt gegen die Primary-Version (verhindert sofort-/nie-Flip).
Bewusst belassen: geteilter upgrade.sh-Pfad ist deterministischer Inhalt + an exakte sudoers-Zeile gebunden → Überschreib-Race benign; MST-Timestamp-Parse locale (Server laufen C-Locale).
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