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noroot
9137c07c95 fix(tls): Management-Zertifikat des Standby lief ab und erneuerte sich nie
Auf utm-2 war das Zertifikat der Management-UI seit dem 28.08. abgelaufen
(entdeckt am 11.09.) und haette sich aus eigener Kraft nie wieder
erneuert. Zwei Ursachen trafen zusammen:

1) Das FQDN eines per Join dazugekommenen Nodes landet in KEINER
   tls_certs-Zeile — es wird beim Setup einmalig ausgestellt und danach
   von niemandem mehr angefasst. certrenewer arbeitet nur die Tabelle ab
   und sieht es deshalb nie. (utm-1 steht dort drin, weil sein FQDN beim
   Erst-Setup regulaer als Domain angelegt wurde — deshalb fiel es dort
   nicht auf.)
2) Der Scheduler blockt auf einem Nicht-VIP-Master jede ACME-Erneuerung
   (v1.3.20). Fuer geteilte Domains ist das richtig: die zeigen per DNS
   auf die VIP, nur der Master kann die Challenge bestehen. Fuer das
   eigene Management-FQDN stimmt es nicht — utm-2.netcell-it.de zeigt auf
   89.163.205.8, die eigene IP des Nodes, und Port 80 antwortet dort.

Neu: runManagementCertRenew laeuft auf JEDEM Node unabhaengig von der
VIP, aber ausschliesslich fuer das eigene FQDN aus setup.json. Prueft die
Restlaufzeit der Datei unter /etc/edgeguard/tls und erneuert ab 30 Tagen
Rest (gleicher Schwellwert wie bei den Domain-Certs).

Bewusst NICHT ueber tls_certs: das ist eine replizierte Shared-Table, und
cluster-reconcile-replication TRUNCATEt solche Tabellen beim Refresh —
eine lokal auf dem Subscriber eingefuegte Zeile waere beim naechsten
Paket-Upgrade wieder weg. Das Management-Zertifikat ist node-lokale
Infrastruktur und wird wie die cluster-tls-Certs als reine Datei
behandelt. Existiert dagegen bereits eine tls_certs-Zeile fuer das eigene
FQDN (Fall utm-1), bleibt alles beim Alten und certrenewer behaelt die
Zustaendigkeit — sonst haetten zwei Mechanismen dieselbe Datei.

Tests decken die Schwellwert-Entscheidung ab, inklusive des
utm-2-Falls (bereits abgelaufen) und kaputter PEM-Dateien.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 12:02:26 +02:00
noroot
808f6fc055 feat(cluster): Logical Replication wird beim Join automatisch eingerichtet
Bisher war der zweite Node nach dem Join zwar im Cluster registriert und
in der UI sichtbar, replizierte aber keine einzige geteilte Tabelle —
dafuer musste jemand manuell `edgeguard-ctl cluster-setup-standby`
ausfuehren. Wer das uebersah, merkte es erst beim Failover: der neue
Primary stand ohne Domains, Backends, Firewall-Regeln und WireGuard-Keys
da. Das ist jetzt Teil des Join-Vorgangs.

Beide Seiten muessen dafuer vorbereitet sein:

1) Primary, beim Erzeugen des Join-Tokens: ein frisch installierter
   Single-Node hat weder Replikations-Rolle noch PUBLICATION noch
   wal_level=logical. Ohne das liefe das spaetere CREATE SUBSCRIPTION in
   ein 404. Der Token wird deshalb erst ausgegeben, nachdem die
   Publisher-Seite steht — inklusive des einmaligen PG-Restarts
   (wal_level ist ein postmaster-Parameter), der bewusst hier passiert,
   solange der Admin danebensteht und noch kein Peer Traffic erwartet.

   WICHTIG dabei: setupReplicationPrimary rotiert bei jedem Lauf das
   Replikations-Passwort (ALTER ROLE … PASSWORD). Auf einem Cluster mit
   bereits angebundenem Subscriber wuerde ein zweiter Token-Klick dessen
   Connection-String ungueltig machen und die Replikation still
   anhalten. Deshalb laeuft die Initialisierung nur, wenn PUBLICATION
   und Secret nicht bereits existieren.

2) Neuer Node, nach erfolgreichem Join: cluster-setup-standby laeuft
   detached (die Initialkopie dauert je nach Datenmenge Minuten), der
   Wizard pollt GET /setup/replication-status und zeigt running/done/
   failed an. Schlaegt es fehl, steht das manuelle Kommando inkl.
   Primary-Host direkt daneben statt nur einer Fehlermeldung.

Beides braucht root (psql als postgres, pg_hba, PG-Restart), die API
laeuft als unprivilegierter edgeguard → Aufruf via sudo mit gepinnten
Regeln. Das einzige variable Argument (Primary-Host) wird vorher gegen
Hostname/IP-Syntax geprueft; der Aufruf laeuft ohne Shell. Test dafuer
liegt bei.

Ausserdem zwei Doku-Korrekturen: architecture.md behauptete,
cluster-join richte die Replikation gleich mit ein (tut es nicht,
clusterjoin.Join macht nur Cert + Registrierung), und der Hinweistext
von cluster-join verwies noch auf "PG-Basebackup + KeyDB, Phase 3.5" —
beides laut Doku laengst verworfen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 11:40:44 +02:00
Debian
b70db4ccf0 fix(scheduler): ACME-Renewal nur auf VIP-Master — Standby-403 verursachte Cert-Drift — v1.3.20
Der Scheduler fuhr runRenewer (ACME) ungated auf beiden Nodes. ACME-HTTP-01-
Challenges laufen aber auf :80 der VIP → nur der VIP-Master kann sie bestehen.
Der BACKUP-Node scheiterte immer mit 403 (invalid authorization) und setzte
tls_certs.status lokal auf "error" → Divergenz zur replizierten Row
(Primary=active) → Config-Drift-Banner + Log-Noise. runRenewer jetzt hinter
nodeHoldsVIP() gegated (Start + 6h-Tick); runCertExpiryCheck bleibt ungated
(read-only). Die Cert-Row/PEM repliziert ohnehin vom Master auf den Standby.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 08:35:03 +02:00
Debian
f1f7df74f7 feat(crowdsec): UI-Schalter „vertrauenswürdiges Admin-Panel" → gerenderte CrowdSec-Whitelist — v1.3.19
Pro-Domain-Flag crowdsec_trusted (Migration 0048). Ist es gesetzt, rendert der
neue crowdsec-whitelist-Generator den Hostname host-genau in
/etc/crowdsec/parsers/s02-enrich/edgeguard-admin-hosts-whitelist.yaml
(evt.Parsed.http_host) und reloadet crowdsec. Löst das Problem, dass Admin-SPAs
(viele /api/-Requests pro Aktion) http-crawl-non_statics triggern und die
Admin-IP bannen — jetzt im Frontend steuerbar statt manueller Node-Datei.

- Generator internal/crowdsec/whitelist.go (configgen.Generator, no-op ohne
  CrowdSec), registriert in edgeguard-ctl render-config + in den Domains-Reloader
  komponiert (Domain-Edit → Whitelist re-render). Aus der replizierten DB
  gerendert → überlebt Node-Neuaufbau (Ersatz für die manuelle Node-Datei).
- postinst: sudoers reload crowdsec + edgeguard-owned Whitelist-Datei anlegen
  (dir root-owned → Generator überschreibt nur die vorab-chownte Datei) +
  Initial-Render.
- UI: Switch „Vertrauenswürdiges Admin-Panel" im Domain-Detail.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 22:23:30 +02:00
Debian
088910ee19 fix(scheduler): WG-Client-Tunnel-Check nutzt korrekten Tabellennamen — v1.3.11
runWGClientTunnelCheck fragte `wg_interfaces` ab — die Tabelle heißt überall
sonst `wireguard_interfaces`. Der Query-Fehler wurde verschluckt (if err return),
sodass der Check bei JEDEM 5-min-Lauf still no-opte (WG-Client-Tunnel-Monitoring
faktisch tot) und PostgreSQL alle 5 min `relation "wg_interfaces" does not exist`
ins Log schrieb (auf beiden Nodes). Fix: korrekter Tabellenname.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 20:58:22 +02:00
Debian
8e4759ccc6 feat(cluster): Replikations-Reconcile + Backend-Down nur auf VIP-Master — v1.3.7
- fix(scheduler): backend.down-Check läuft nur noch wenn dieser Node den VIP
  hält (nodeHoldsVIP). Ein keepalived-BACKUP-Node hat KEINE VLAN-IP → erreicht
  die Backend-Subnetze nicht → sah bisher ALLE Backends L4-down und feuerte
  Dauer-Fehlalarme (Hauptquelle des alert_events-Spams). Master sieht die
  echten States.
- feat(ctl): `cluster-reconcile-replication` — bringt Publication/Grants/
  Subscription idempotent in den Soll-Zustand (Publisher: fehlende Shared-
  Tables ADD, node-lokale DROP, GRANT SELECT für Replikator; Subscriber:
  neue Tabellen leeren + REFRESH). Läuft im postinst nach migrate.
- fix(packaging): postinst re-added network_interfaces/ip_addresses bei JEDEM
  Upgrade in die Publication (alter fester Block) → ersetzt durch den Reconcile.
  DAS war die Wiederkehr-Ursache.
- fix(replication): waf_alerts → localOnlyTables (Event-Daten, node-lokal wie
  alert_events).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-31 17:07:21 +02:00
Debian
0ac91a7c59 feat: per-Backend timeout server + Alerts-Deeplink + Retention + Cert-Prune — v1.3.4
- feat(backends): per-Backend `server_timeout_seconds` (nullable, Default 60s).
  Rendert `timeout server <N>s` im HAProxy-Backend-Block — für langsam
  antwortende Upstreams (KI-/Inferenz-Server mit gepufferter Antwort).
  Migration 0044 (+CHECK 1..86400), Model/Repo/Template/UI + Render-Test.
- fix(ui): Dashboard-Alert-Karte verlinkt auf /alerts?tab=events; Alerts-Seite
  respektiert ?tab= (Deeplink landete bisher auf leerem Channels-Tab).
- feat(scheduler): alert_events-Retention (90d) im täglichen Cleanup-Tick —
  Schutz vor unbounded growth der node-lokalen Health-Event-History.
- fix(cluster): Cert-Sync prunt jetzt lokale .pem die der Primary nicht mehr
  hat (Waisen gelöschter Domains); schützt _default.pem + eigenen Node-Cert.
- fix(security): x/text v0.37→v0.39 (GO-2026-5970, Infinite-Loop; via ACME+goose
  aktiv aufgerufen — govulncheck-Release-Gate).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 15:59:55 +02:00
Debian
32ab2c7f47 chore(lint): Backlog auf 0 + golangci-lint als HARTER Gate — v1.3.3
Go-Quality-Baseline-Rollout ABGESCHLOSSEN.

Code-Quality-Backlog (55 → 0):
- errcheck: unbehandelte Close/Rollback/Remove explizit `_ =`; fmt.Sscanf
  `_, _ =` (Zero-Value degradiert sauber).
- unused: toter Code entfernt (nodeIDOrHostname, stripTrailingNewline,
  acme.Service.user, strFold + ungenutzter Import).
- noctx (net/http): http.NewRequestWithContext mit vorhandenem ctx.
- staticcheck: QF1001/S1009/ST1005/SA9003.
- contextcheck: detached-by-design-Stellen mit begründetem //nolint.

Zwei echte Bugs beim Aufräumen gefunden+gefixt:
- backup/remote SFTP-Upload: dst.Close()-Flush-Fehler wurde verschluckt →
  unvollständiges Remote-File galt als Erfolg. Jetzt geprüft+gemeldet.
- haproxy_test: leere if-Assertion (SA9003) testete faktisch nichts →
  echte t.Errorf-Prüfung (kein HSTS für HSTS-disabled Domain).

Bewusste Config-Entscheidungen (.golangci.yml):
- noctx-on-os/exec ausgeschlossen: System-Command-Reloads (systemctl/nft/
  wg/pg) dürfen NICHT an den Request-Context gebunden werden — ein Client-
  Disconnect darf keinen laufenden Reload mitten in der Ausführung killen.
  net/http-noctx bleibt voll aktiv. KEINE exec-Zeile im Code angefasst.
- rowserrcheck/sqlclosecheck raus (database/sql-Linter, bei pgx nur FPs).

Gate scharf gestellt: Makefile release-check ruft golangci-lint jetzt als
HARTEN Gate (install-if-missing, pinned v2.12.2). `make release-check`
grün: vet, golangci-lint, govulncheck, build, test -race.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-06 00:49:07 +02:00
Debian
cdbb62ee1a harden(api): Slowloris-Timeout + gosec-Security-Audit + waf-Purge-Bugfix — v1.3.2
Go-Quality-Baseline-Rollout, Security-Teil:

- api: http.Server bekommt ReadHeaderTimeout (15s) + IdleTimeout (120s)
  gegen Slowloris-Header-Stalls (gosec G112). ReadTimeout/WriteTimeout
  bewusst offen (lang laufende Rolling-Update-/Backup-Endpoints).

- fix(waf): PurgeAlerts nutzte NOW() - ($1 || ' days')::interval mit
  olderThanDays int → pgx-Encode-Error zur Laufzeit → DELETE /waf/alerts
  war kaputt. Auf make_interval(days => $1) umgestellt (gleiche Bug-
  Klasse wie audit-Cleanup v1.3.0). Via Lint-Aufräumen entdeckt.

- .golangci.yml: 26 gosec-Findings line-by-line auditiert. Alle sind
  bewusstes Appliance-Verhalten mit Compensating Controls (Subprocess-
  Args intern/validiert, Config-File-Perms daemon-lesbar, SSH opt-in
  Fingerprint-Pinning, UI-Server Clean+HasPrefix-Traversal-Guard) oder
  FPs (G101 Konstanten-Namen, G702/G703/G706 Taint). Dokumentiert
  exclude't. gosec-Rest = 0.

- .golangci.yml: rowserrcheck/sqlclosecheck raus — database/sql-Linter,
  bei durchgängigem pgx nur FPs.

gosec=0, govulncheck=0, race=0. Rest-Backlog: errcheck/noctx/staticcheck
(Code-Quality, kein Security) — folgt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-05 23:36:37 +02:00
Debian
02096c8ad8 chore(lint): golangci-lint --fix — misspell + staticcheck-Autofixes (Backlog 142→~98)
Erster Schritt des golangci-lint-Rollouts (non-blocking): 44 misspell + 4
staticcheck automatisch behoben (32 Dateien, nur Tippfehler/mechanisch).
build+test grün. Kein Runtime-Change → kein Deploy.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-05 23:25:22 +02:00
Debian
91e51890dd fix(wireguard): Tunnel reißt nie ab + Client-Endpoint auto-befüllt — v1.2.100
Zwei Bugs, die WireGuard-Verbindungen verhinderten/abrissen:
1) Client-Config-Endpoint war hartkodierter Platzhalter REPLACE_WITH_PUBLIC_HOST → neue Clients bauten nie einen Tunnel auf (Host löst nicht auf). Jetzt: WireguardHandler.PublicHost (aus setup.json FQDN, main.go) → Endpoint = <fqdn>:<port>. Platzhalter nur noch als Fallback wenn FQDN unbekannt.
2) Renderer machte bei JEDER Config-Änderung 'systemctl restart wg-quick@<iface>' → voller Link-Flap, alle Peers droppen (verstößt gegen 'wireguard darf nie abbrechen'). Jetzt: laufendes Interface → 'wg-quick strip | wg syncconf' (Peers/Listen-Port live, KEIN Abbruch); nur erstmaliges Hochfahren via systemctl start; restart nur noch als Fallback mit WARN. interfaceExists() via 'ip link show'. Neue sudoers: wg syncconf *, wg-quick strip *.
Ein edgeguard-api-Restart (Deploy) fasst wg-quick@<iface> nicht an → Tunnel bleibt während Deploy bestehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-06 20:51:52 +02:00
Debian
7611572062 refactor(cluster): promote auf Logical-Replication umgestellt + internal/proxy-Stub entfernt — v1.2.99
Code-Altlasten aus dem Architektur-Audit bereinigt:
- internal/proxy: leerer .gitkeep-Stub (geplanter Write-Proxy nie implementiert) entfernt — keine Go-Referenzen.
- promote.go: war reines Physical-Replication-Failover (standby.signal + pg_ctlcluster promote + pg_is_in_recovery) und damit auf dem Logical-Setup TOT (ein Subscriber hat kein standby.signal / ist nie in recovery → Abbruch bei Schritt 1). Neu Logical-aware: Idempotenz-Check (schon Publisher ohne Subscription → fertig) → Subscription lösen (DISABLE+slot_name=NONE+DROP, hängt nicht am toten Publisher) → setupReplicationPrimary (Publisher werden) → ha_nodes.pg_role=primary → keepalived MASTER. Toter KeyDB-Update (cluster:pg-primary-url, wurde nie gelesen) entfernt.
- setupReplicationPrimary + dropSubscriptionIfExists aus cluster-init-replication/cluster-setup-standby extrahiert (DRY, bewährte SQL wiederverwendet). WICHTIG: setupReplicationPrimary stellt jetzt sicher dass wal_level=logical AKTIV ist — PG-RESTART falls nötig (reload reicht für wal_level/max_wal_senders nicht; Secondary hat wal_level=replica). Idempotent: Restart nur wenn wal_level != logical.
- Doku (CLAUDE.md + architecture.md) auf den bereinigten Stand gezogen.
Hinweis: echtes Cross-Node-Failover ist nur im Drill testbar; Build/vet/Tests grün, Bausteine sind die bereits produktiv genutzten SQL-Primitive.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-06 18:26:52 +02:00
Debian
b3dda81b49 feat(cluster): bidirektionaler Peer-Heartbeat (Primary→Secondary Push) — v1.2.97
Bisher pushte nur der Secondary seine Liveness an den Primary (runPrimaryPush). Der Primary pushte nichts → in der lokalen ha_nodes des Secondary fror die Primary-Row nach dem Boot ein → die vom Secondary ausgelieferte UI zeigte den Primary als offline.
Neu: runPeerPush auf dem Primary/Founder pusht alle 30s self (role=primary) an jeden Peer via mTLS (/agent/cluster/peers). PushSelfToPeer(role) generalisiert PushSelfToPrimary; registerPeerRequest+AgentRegisterPeer akzeptieren ein role-Feld (default 'peer' → joining-Peer-Verhalten unverändert). Peer-Register-Log bei Routine-Pushes auf Debug (Info nur bei neuem Peer/IP-Wechsel) gegen 30s-Spam.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-06 13:24:13 +02:00
Debian
b20ace8763 fix(cluster): periodischer Peer-Heartbeat (30s) + Rolling-Update candidate-aware — v1.2.96
Fix 1 — Peer zeigt fälschlich 'offline': runPrimaryPush (Secondary→Primary, einziger periodischer Cross-Node-ha_nodes-Refresh) tickte mit 5 min, SweepStaleNodes-Threshold ist aber 2 min → Secondary war 2 min online, dann 3 min offline, im 5-min-Takt. Tick auf 30s (4× Marge unter Threshold). Receiver lädt nftables nur bei IP-Änderung → kein Reload-Sturm.
Fix 2 — Rolling-Update konnte nie fertig werden wenn der Secondary die Zielversion schon hatte (baseline==target → Warten auf unmöglichen Flip → 10-min-Timeout). runRollingUpdate ist jetzt candidate-aware: ermittelt apt-Candidate, überspringt den Secondary-Schritt wenn dieser schon aktuell ist, erkennt den Flip via 'erreicht candidate ODER bewegt sich von baseline', und schließt direkt mit 'done' wenn auch der Primary schon aktuell ist. FinishRollingUpdateIfPending setzt hängende updating/waiting-secondary-Phasen beim Boot auf idle zurück (tote Orchestrierungs-Goroutine nach Restart).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-06 13:10:40 +02:00
Debian
053b38e46c fix: AlertWriter graceful flush (#15) + Rolling-Update Robustheit (#19) — v1.2.95
#15 waf/alerts.go: AlertWriter.Close() flusht gepufferte Alerts + stoppt die Goroutine (stop/done-Channels, sync.Once, atomic closed; Kanal wird NIE geschlossen → Send racet ohne Panic). Wiring in cmd/edgeguard-waf nach ListenAndServe (graceful shutdown). -race-Test alerts_test.go.
#19 handlers/cluster_rollingupdate.go: (a) RollingUpdateStatus mutiert State nicht mehr beim GET — terminale Zustände altern in readRollingUpdateState nach 10 min aus (kein verlorenes 'done' bei parallelen Pollern). (b) State-File via sync.Mutex + configgen.AtomicWrite (kein partieller Read / Race zwischen Handler & Goroutine). (c) Version-Flip wird gegen die VORHER erfasste Secondary-Baseline geprüft statt gegen die Primary-Version (verhindert sofort-/nie-Flip).
Bewusst belassen: geteilter upgrade.sh-Pfad ist deterministischer Inhalt + an exakte sudoers-Zeile gebunden → Überschreib-Race benign; MST-Timestamp-Parse locale (Server laufen C-Locale).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-06 11:21:50 +02:00
Debian
df31bfa720 fix: Audit-Bugfixes (Auth/WAF/Firewall/Cluster/Renderer) — v1.2.94
Verifizierte Bugs aus dem Code-Audit behoben (je mit Test/Build/nft -c geprüft):
- session: IssueWithRoleTTL mutierte geteiltes s.TTL (Data-Race + falsche TTL) → interne issue(); -race-Test.
- auth: Fallback/Federation leiteten role/TOTP nicht aus DB ab (2FA-Bypass auf Secondary, Rolle aus Remote) → viaDB-Flag + DB-Re-Lookup.
- waf: TrustedProxies waren No-op (bogus-Direktive) → XFF-Auflösung im SPOE-Agent (rightmostXFF/ipMatchesAny); RuleExclusions/TrustedProxies validiert (Direktiven-Injection); GetForHost via net.SplitHostPort.
- firewall: Auto-Rule mit IPv6-DstIP erzeugte 'ip daddr <v6>' → bricht ganzes nft-Ruleset; jetzt familienbewusst (ip/ip6, ungültige raus).
- kea: 'interfaces': null bei 0 Subnets → leeres Array.
- cluster_repair: nodeHasPublication schluckte DB-Fehler (Resync auf falschem Node) → (bool,error) fail-closed; IPv6-Primary-URL via net.JoinHostPort.
- cluster_replication: Replikations-Passwort via stdin statt psql -c (nicht mehr in argv/Logs).
- wireguard: Config (Private Key) jetzt configgen.AtomicWrite VOR Symlink/enable; SkipReload-Feld.
- render.go: --no-reload jetzt für alle Renderer (squid/unbound/chrony/wireguard).
- radius: leeres Secret/Passwort + Newlines abgelehnt; freeradius confEscape strippt CR/LF.
- configorch: continue-on-error + errors.Join statt Abbruch mitten in der Sequenz.
- i18n: fehlender Key common.status (de/en).
Verworfen als kein Bug: WAF detection-'blocked' (DetectionOnly liefert keine Interruption), render secrets.New('') (nutzt Default-Masterkey), FanOut-Sort (nur Kommentar), pg_hba (durch nft abgesichert).
Offen/bewusst zurückgestellt (low/risk): AlertWriter-Close (langlebiger Worker, vernachlässigbar), Rolling-Update-Kleinkram (sudoers-gebundener Script-Pfad / GET-State).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-06 10:55:21 +02:00
Debian
5f92851a96 feat(radius): RADIUS-Server via FreeRADIUS (PAP/CHAP) — v1.2.93
Files-basierter RADIUS-Server (Clients + Users), managed analog DHCP/WireGuard.
- Migration 0042: radius_settings (singleton, node-lokal), radius_clients (secret_enc), radius_users (password_enc) — Secrets via secrets.Box verschlüsselt.
- internal/freeradius: Multi-File-Renderer (clients.conf + authorize) via Box.Open, Secret-Escaping (" \), Service default-off/an enabled gekoppelt. internal/services/radius + internal/handlers/radius.go: Settings + Client/User-CRUD, write-only Secret-Semantik, Validierung (IP/CIDR, name-charset), GET liefert secret_configured statt Secret.
- Firewall: udp 1812/1813 Auto-Rule bei enabled. Cluster: clients/users repliziert (hashSpec), radius_settings node-lokal.
- main.go + render.go + WithAllReloaders. Packaging: freeradius Dependency, setgid-Dir /etc/edgeguard/freeradius (Gruppe freeradius), Symlinks clients.conf+authorize, disable-on-install, sudoers.
- UI: RADIUS-Seite (Einstellungen + Clients + Benutzer) unter Sicherheit, Route/Nav/i18n de/en.
- Tests (guarded): Renderer-Inhalt + Secret-Escaping/Roundtrip + Masking. Scope v1: PAP/CHAP files-based (kein EAP/802.1X).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-05 19:46:42 +02:00
Debian
bac7c7e349 feat(dhcp): DHCPv4-Server via Kea (kea-dhcp4-server) — v1.2.92
Verwalteter DHCPv4-Server analog Unbound/Squid/Chrony.
- Migration 0041: dhcp_settings (singleton, node-lokal), dhcp_subnets, dhcp_reservations.
- internal/kea: Renderer baut Kea-JSON via Go-Struct→Marshal (garantiert valide), managed /etc/edgeguard/kea/kea-dhcp4.conf (Symlink von /etc/kea), Service-Lifecycle an enabled gekoppelt (default AUS, kein rogue DHCP). Interface per NAME (cluster-sicher, kein node-lokaler FK).
- internal/services/dhcp + internal/handlers/dhcp.go: Settings + Subnet/Reservation-CRUD, Validierung (CIDR/IP/MAC/interface exists).
- configgen: Stop/Enable/DisableService. Firewall: AutoFWRule.Iface → udp/67 pro LAN-Interface gescopt (kein WAN). Cluster: subnets/reservations repliziert (hashSpec), dhcp_settings node-lokal (localOnlyTables).
- main.go + render.go + WithAllReloaders Wiring. Packaging: kea-dhcp4-server Dependency, /etc/edgeguard/kea Dir, Symlink, disable-on-install, sudoers (restart/stop/enable/disable).
- UI: DHCP-Seite (Settings + Subnets + Reservierungen pro Subnet), Route/Nav/i18n de/en, HA-Warnung 'nur auf einer Node aktivieren'.
- Tests (guarded EG_FWTEST_DSN): Kea-Renderer gegen DB (valides JSON + Felder), FW-Auto-Rule-Iface inkl. nft -c. Scope v1: DHCPv4.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-05 18:56:30 +02:00
Debian
3a707e2e3f feat(auth): OIDC/Keycloak SSO-Login (additiv) — v1.2.91
SSO per OpenID Connect (Authorization Code + PKCE) zusätzlich zum lokalen Login.
- Regeln: kein Auto-Provisioning (E-Mail muss als User existieren), Rolle aus DB (nie aus Token), lokaler Login+TOTP unangetastet.
- Migration 0040: oidc_settings (Singleton, client_secret_enc via secrets.Box) + users.oidc_subject.
- internal/services/oidc: Settings-Repo (write-only Secret) + lazy go-oidc Client (testbarer Authenticator-Seam).
- internal/handlers/oidc.go: GET/PUT /oidc/settings (admin), GET /auth/oidc/{settings,login,callback}. Flow-State (state/PKCE/nonce) stateless im 5-min signierten HttpOnly-Cookie (SameSite=Lax). email_verified erzwungen, opportunistisches sub-Linking, Session via setSessionCookie+Signer.
- session.SignBlob/VerifyBlob; users.Get/SetOIDCSubject; main.go-Wiring.
- Frontend: App.tsx /auth/me-Bootstrap (für Cookie-Session nach Callback), Login-SSO-Button + sso_error, Settings OIDC-Card, i18n de/en.
- Tests (guarded EG_FWTEST_DSN): Secret-Roundtrip + Callback (Rolle-aus-DB, no_account, disabled, unverified, nonce, state).
Deps: go-oidc/v3, x/oauth2. Scope v1: nur Login (kein SLO/Refresh).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-05 16:04:13 +02:00
Debian
f7dd7a3a4b feat(cluster): GUI-Repair-Button für Config-Drift + Stale-Chunk-Auto-Reload — v1.2.86
Cluster/Replication:
- Drift-Banner: Button 'Resync erzwingen' baut die PG-Logical-Replication-
  Subscription neu auf (via edgeguard-ctl cluster-setup-standby).
- Primary-Dispatch: Button auf dem Primary delegiert per mTLS an den
  Standby (POST /agent/cluster/repair-replication); auf dem Standby lokal.
- Status-Proxy Primary->Standby via Aggregator.FanOut; Erfolg = Job-success
  ODER drift_found wird false (--collect-Unit verschwindet nach Erfolg).
- Job als transiente systemd-Unit edgeguard-repair-replication.service
  (sudoers exact-match + festes Script wie upgrade.sh).
- Banner-Text korrigiert (keine 'Outbox').

Frontend-Stabilität:
- Stale-Chunk-Auto-Reload: Lazy-Import-Fehler nach Deploy ('Failed to fetch
  dynamically imported module') lösen einen einmaligen Reload aus (Loop-
  Schutz via sessionStorage) statt einer Fehlerseite. Globaler
  vite:preloadError-Listener + ErrorBoundary-Integration.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-04 12:10:41 +02:00
Debian
134466293d fix(waf): Setup-Regeln (900xxx–909xxx) nicht als Alerts speichern — v1.2.83
CRS 900xxx/901xxx (init, body inspection, paranoia setup) feuern auf
JEDEM Request — keine Security-Events. Filter: nur rule_id >= 910000
wird als Alert in DB geschrieben. Buffer 512 → 2048.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-03 13:45:04 +02:00
Debian
220d9d7050 feat(waf): Alerts — Regelübereinstimmungen in DB + UI — v1.2.77
- Migration 0038: waf_alerts-Tabelle
- AlertWriter (Buffered-Channel → async DB-Write)
- SPOE: MatchedRules → sendAlert() nach ProcessRequestHeaders()
- API: GET /waf/alerts + DELETE /waf/alerts
- WAF-Page: Tabs Domains | Alarme; Alarme-Tabelle mit Rule-ID,
  Severity, Aktion (Detected/Blocked), URI, Client-IP + Purge-Button

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-03 10:40:43 +02:00
Debian
05ac3344fa fix(waf): HAProxy-Reload nach WAF-Config + cfg-file → config — v1.2.72
- handlers/waf.go: Reloader-Func; nach Upsert wird HAProxy async
  neu gerendert (SPOE-Filter erscheint/verschwindet je nach enabled-Stand)
- main.go: haproxyReloader an NewWafHandler übergeben
- haproxy.cfg.tpl: cfg-file → config (HAProxy 3.0 kennt cfg-file nicht)

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 22:10:55 +02:00
Debian
bd32bc343a feat(waf): Phase 2 — edgeguard-waf Binary + SPOE + Coraza Engine — v1.2.67
- cmd/edgeguard-waf/: neues Binary — lädt WAF-Configs aus DB, startet
  SPOE-Agent auf 127.0.0.1:9000, refreshed Configs alle 30s
- internal/waf/engine.go: BuildEngine() — Coraza WAF aus WafConfig bauen
  (SecLang-Direktiven: RuleEngine, PL, CRS-Include, Exclusions, Custom)
- internal/waf/manager.go: Manager — per-Hostname Coraza-Engine-Cache
  (thread-safe, Lazy-Init via Reload(), Port-Strip, IPv6-Brackets)
- internal/waf/spoe.go: SPOEAgent — haproxy-go SPOE-Handler
  (src/method/path/query/ver/host/headers aus HAProxy-Vars,
   Coraza-Transaction, Blocking: txn.waf.status=403 setzen)
- services/waf/waf.go: ListAllWithDomain() — JOIN domains+waf_configs
- go.mod: coraza/v3 v3.7.0 + dropmorepackets/haproxy-go v0.0.8

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 15:43:15 +02:00
Debian
72f793552e feat(waf): Phase 1 — Migration + Service + Handler — v1.2.66
- Migration 0037: waf_configs-Tabelle (domain_id FK, enabled=false default,
  mode/paranoia_level/rule_exclusions/trusted_proxies/custom_rules)
- models/waf.go: WafConfig-Model
- services/waf/waf.go: Repo (List, GetByDomain, Upsert, ListEnabled)
- handlers/waf.go: GET /waf/configs, GET /waf/configs/:id, PUT /waf/configs/:id
  — GET liefert Default-Config (disabled) wenn noch kein Row existiert
- main.go: WafHandler registriert

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 15:28:29 +02:00
Debian
1740cb7ae2 feat(crowdsec): CrowdSec IDS/IPS Management — v1.2.61
- Backend: internal/crowdsec/service.go — vollständige cscli-Wrapper
  (Decisions, Alerts, Bouncers, Machines, Collections, ServiceStatus)
- Handler: 12 REST-Endpoints mit Audit-Logging unter /crowdsec/*
- Migration 0036: crowdsec_settings-Tabelle
- postinst: CrowdSec-Auto-Install (crowdsec + crowdsec-firewall-bouncer-nftables)
  inkl. sudoers-Einträge für alle cscli-Operationen
- systemd: /var/lib/crowdsec in ReadWritePaths
- UI: CrowdSec-Page mit StatusStrip + 5 Tabs (Decisions, Alerts, Bouncers,
  Machines, Collections), Sidebar-Eintrag, i18n EN+DE
- firewall: flush ruleset → flush table inet edgeguard (CrowdSec-nftables-Table
  bleibt bei Firewall-Render erhalten)
- cluster: Firewall-Reload nur bei echter IP-Änderung, nicht bei jedem
  periodischen Secondary-Heartbeat (verhindert nftables-Counter-Reset)

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 20:25:48 +02:00
Debian
e999eb68c2 fix(firewall/ui): Card-Tabs + no-cache Header für index.html
- Tabs type="card": jeder Tab hat eigene sichtbare Box statt Unterstrich
- cardBg: #F1F5F9 für inaktive Card-Tabs
- main.go: index.html + SPA-Fallback mit no-cache Header ausliefern
  (Vite hashed assets /assets/* bleiben immutable=1Jahr cached)
- Verhindert dass der Browser veraltete index.html nach Updates cached

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-31 23:37:56 +02:00
Debian
1d06b28064 feat: HA-Cluster v1.2.x — Split-Brain, TOTP, Enterprise-FW, Drift-Fix, VIP-Recovery
- keepalived: pg_role='standby' hat Vorrang vor role für BACKUP-Bestimmung
- keepalived-master.sh: gecrasht Dienste beim MASTER-Übergang starten (nicht nur reload)
- confighash: ip_addresses per Interface-Name hashen statt per FK (Cross-Node-Drift-Fix)
- TOTP/2FA: RFC 6238 — Setup-Flow, QR-Code, Admin-Disable; two-step Login
- Firewall-UI: Enterprise-Design — auto-Beschreibung, icon-only Actions, zero-hit Indikator
- fe80-Filter: Link-local IPv6 aus NTP/DNS Listen-Dropdowns entfernen
- VIP-Dashboard, Dual-Path VRRP, GW-Tracking (Migrations 0033/0034)
- Forward Proxy + DNS erweiterte Einstellungen (Migrations 0031/0032)
- unbound-control: edgeguard in unbound-Gruppe via postinst

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-31 18:18:31 +02:00
Debian
eaa6a04234 feat(cluster): PG Logical Replication setup + Master-Key-Sync + Firewall-Ports
cluster-init-replication:
- listen_addresses = '*' damit Cluster-Peers PG auf :5432 erreichen können
- max_replication_slots = 20 / max_wal_senders = 10 (verhindert Slot-Erschöpfung
  bei initaler Tabellen-Synchronisation mit vielen gleichzeitigen Sync-Workern)
- pg-replication-secret: Ownership an edgeguard-User (API-Lesezugriff)
- detectPGConfig() statt hardcoded PG 16 (System läuft PG 17)

cluster-setup-standby:
- syncMasterKey(): holt /var/lib/edgeguard/.master_key via mTLS vom Primary —
  ohne identischen Master-Key können replizierte WireGuard-Keys nicht entschlüsselt werden
- render-config: sudo -u edgeguard statt als root (DB-Zugriff)

nftables Template:
- Port 5432 (PG) + 6379 (KeyDB) für Cluster-Peers (@peer_ipv4/@peer_ipv6) freigegeben

handlers/cluster.go:
- GET /agent/cluster/master-key: gibt .master_key via mTLS zurück (hex-kodiert)

v1.2.15

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 12:56:32 +02:00
Debian
884f84d3f1 fix(rolling-update): stable done-detection, mobile banner layout, stale-state protection
- FinishRollingUpdateIfPending() auf API-Startup: transitiert
  updating-primary → done damit der UI-Flow nach Restart abschließt
- RollingUpdateStatus: setzt done nach Auslieferung auf idle zurück
  (verhindert Stale-done bei Page-Reload)
- wasRollingActiveRef: reagiert auf done nur wenn rolling in DIESER
  Session aktiv war — kein sofortiger Reload bei Stale-State
- UI-Fallback für updating-primary: poll auf /system/health version-flip
- Cluster-Erkennung via /cluster/status; Rolling-Update-Button nur im Cluster
- Update-Banner-Button nicht mehr gequetscht (flex-shrink:0 + nowrap)

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 12:56:20 +02:00
Debian
bc6db1fc2b feat(cluster): Rolling Update — Secondary-first upgrade orchestration (v1.2.3)
POST /cluster/rolling-update startet den gestaffelten Upgrade-Prozess:
1. Secondary via mTLS /agent/cluster/trigger-update anstoßen
2. /agent/cluster/version pollen bis Secondary Version-Flip zeigt (max 10 min)
3. Primary self-upgrade via systemd-run (identisch zu /system/upgrade)

State wird in /var/lib/edgeguard/rolling-update-state.json persistiert:
Phasen: updating-secondary → waiting-secondary → updating-primary.
"done" wird nicht geschrieben — Prozess stirbt beim Upgrade. UI erkennt
Abschluss via /system/health version-flip (analog Single-Node-Upgrade).

UI: UpdateBanner erkennt Cluster-Modus (/cluster/status mode="cluster")
und tauscht den "Install now"-Button gegen "Rolling Update (Cluster)" aus.
Multi-Step-Modal zeigt die drei Phasen; ab updating-primary wechselt der
Client auf /system/health polling.

Aggregator.PostPeer: neuer einzel-POST-Helper für mTLS-trigger-update.
WithVersion(): ClusterHandler bekommt Binary-Version für /agent/cluster/version.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 23:40:49 +02:00
Debian
25c7cd0cb5 feat(cluster): PG Logical Replication + VIP/Keepalived + config_hash sync (v1.2.1–1.2.2)
- PG Logical Replication: edgeguard_shared PUBLICATION auf Primary,
  edgeguard_sub SUBSCRIPTION auf Secondary. Nur geteilte Config-Tabellen
  werden repliziert; node-eigene Daten (network_interfaces, ip_addresses,
  static_routes, cluster_settings, dns_settings, ntp_settings) bleiben
  lokal — OPNsense-Muster.
- cluster-init-replication: Erstellt PUBLICATION, Rolle + pg_hba-Einträge
  (logical + replication), WAL-Level auf logical.
- cluster-setup-standby: Erstellt SUBSCRIPTION (copy_data=true), pollt
  pg_subscription_rel bis alle Tabellen sync = 'r', rendert dann Configs.
- promote: manueller Failover via pg_promote() + touch recovery.signal.
- VIP/Keepalived: cluster_settings-Tabelle (vip_address, vip_interface,
  vrrp_router_id), /cluster/vip-settings API, Keepalived-Config-Generator
  mit VRRP + check_script + notify-Skripten in /usr/lib/edgeguard/scripts/.
- config_hash sync: Secondary pusht alle 5 Min seinen Hash via mTLS an
  Primary (PushSelfToPrimary). Heartbeat schreibt nur LOCAL, daher ohne
  aktiven Push wäre Primary-Sicht des Secondary-Hash stale gewesen.
- runSecondaryConfigRender: Goroutine auf Secondary rendert HAProxy+nftables
  neu wenn config_hash sich ändert (Logical-Replication-Nachzügler).
- confighash: node-spezifische Tabellen aus hashSpec entfernt.
- postinst: Keepalived-Skripte installieren, sudoers für keepalived.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 23:40:37 +02:00
Debian
c1a4ccff8f fix(cluster): Placeholder zuerst löschen vor UpsertSelf (UNIQUE-fqdn-Bug)
ha_nodes hat UNIQUE(fqdn). UpsertSelf nutzt ON CONFLICT(id) — schlägt
bei fqdn-Konflikten fehl. Wenn Placeholder und echter Node die gleiche
FQDN haben, schlug der INSERT der echten Row mit "duplicate key on
ha_nodes_fqdn_unique" fehl.

Root cause für "joining" stuck forever: der Peer blieb ewig als
Placeholder weil AgentRegisterPeer + reconcileJoiningPeers die Echte-
ID-Row nie erfolgreich einfügen konnten.

Fix: DeletePlaceholdersByFQDN vor UpsertSelf in beiden Code-Paths.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 19:45:02 +02:00
Debian
ffb579879d feat(cluster): pull-basierte Peer-Registrierung als autoRegister-Fallback
Wenn autoRegister (Push utm-2→utm-1) fehlschlägt, bleibt der Peer
dauerhaft im 'joining'-Status. Neuer Self-Healing-Mechanismus:

- GET /agent/cluster/identity auf dem Agent-Listener: gibt die eigene
  ha_nodes-Row zurück (echte Node-ID, FQDN, Version)
- ClusterHandler.Status() startet für jeden 'joining'/'pending'-Peer
  einen Background-Reconcile via Aggregator: holt Identity, upsertet
  mit echter ID (public_ip aus Placeholder übernommen für nftables),
  löscht Placeholder
- autoRegister-Fehler werden jetzt als Warn-Log sichtbar statt silent
  verworfen

Damit reicht ein Cluster-Page-Aufruf nach Update beider Nodes um den
Status von 'joining' auf 'online' zu bringen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 19:06:19 +02:00
Debian
6eb6d6d6a4 fix(jointoken): initialize HMAC secret on service startup
Consume() called loadSecret() which failed with "no such file" when
cluster-join-secret didn't exist yet. New() now calls ensureSecret()
so the file is always created before any Consume() attempt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 18:44:00 +02:00
Debian
357113e7be fix(cluster): Alle Placeholder-Rows bei autoRegister bereinigen
AgentRegisterPeer löschte bisher nur den neuen prenode-{fqdn}-Placeholder.
Alte pre-{timestamp}-Rows (aus Versionen vor 1.1.158) blieben stehen und
zeigten dauerhaft status=joining.

Fix: DeletePlaceholdersByFQDN löscht ALLE ha_nodes-Rows mit gleicher FQDN
außer der echten Node-ID — unabhängig vom ID-Format.

Auch preRegisterByFQDN nutzt jetzt das stabile prenode-{fqdn}-Format.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 18:33:50 +02:00
Debian
8d83de6b0f feat(cluster): Fix "joining" status + cross-node auth federation
1. preRegisterJoiner now runs SYNCHRONOUSLY before IssueCert responds,
   so nftables @peer_ipv4 is updated before the joiner calls autoRegister.
   Previously it was a goroutine → race → autoRegister failed → "joining"
   forever.

2. Stable node ID for pre-registered placeholder (prenode-{fqdn}) instead
   of time-based ID — re-joins are now idempotent.

3. AgentRegisterPeer sets status="online" immediately (peer proved it is
   online by connecting via mTLS) and deletes the prenode-{fqdn} placeholder.

4. autoRegister retries 3× with 2s delay in case of transient nftables lag.

5. Auth federation: cluster nodes forward failed logins to the primary via
   mTLS /agent/auth/check so users can log in on any node with primary
   credentials (no PG replication needed).
   - SystemHandler.AgentAuthCheck: new endpoint on :8443
   - AuthHandler.checkWithPrimary: mTLS call to primary when local auth fails
   - AuthHandler.WithClusterTLS: inject cluster TLS store
   - startAgentListener now uses the wired systemHdl with Users repo

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 18:04:34 +02:00
Debian
6bb1c5c6d3 fix(aggregator): Envelope aus Peer-Responses entpacken vor Weiterleitung
callPeer speicherte den rohen HTTP-Response-Body ({"data": {...}, "error":
null}) in PeerResult.Data. Der lokale Pfad serialisiert dagegen die Struct
direkt ohne Envelope. Im UI führte das auf Peer-Nodes zu
`r.data.load_avg_1 = undefined` → TypeError: Cannot read properties of
undefined (reading 'toFixed') → Cluster-Seite nicht ladbar.

Fix: Envelope-Feld `data` extrahieren; fallback auf rohen Body wenn kein
gültiger Envelope.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 17:52:25 +02:00
Debian
de28523708 feat(cluster): startup peer-sync + stable primary-ID in ha_nodes
On API restart, cluster nodes now re-register their primary in the local
ha_nodes and reload nftables so @peer_ipv4 is correct after a package
update or reboot without requiring a re-join.

Also fixes duplicate ha_nodes rows: preRegisterPrimary previously used
time.Now().UnixNano() as node ID, creating a fresh row each call.
Now uses a deterministic ID derived from the FQDN so repeated upserts
are idempotent.

PrimaryFQDN is now persisted in setup.json during CompleteAsNode so the
startup sync knows which primary to contact.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 17:45:26 +02:00
Debian
8ac066d99a fix(cluster): Primary bidirektional in ha_nodes eintragen nach Join
Nach erfolgreichem cluster-join trägt der Joining-Node (utm-2) den Primary
per DNS-Lookup in seine lokale ha_nodes ein und lädt nftables neu.
Damit ist @peer_ipv4 auf utm-2 sofort mit utm-1's IP befüllt und Port 8443
ist bidirektional offen — der Aggregator auf utm-1 kann utm-2 auf :8443
abklappern.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 17:36:06 +02:00
Debian
5ace250879 feat(cluster): FQDN-First Token-Flow — Node vor dem Join vorregistrieren
Cluster-Seite: Schritt 2 fragt jetzt den FQDN des neuen Knotens bevor
der Token generiert wird. Der Knoten wird sofort in ha_nodes (status=pending)
eingetragen. Nach Token-Generierung wird direkt die Setup-Wizard-URL des
neuen Knotens angezeigt (https://<fqdn>:3443/setup).

Backend: POST /cluster/join-tokens nimmt jetzt node_fqdn entgegen,
pre-registriert via preRegisterByFQDN(). Die IP wird beim issue-cert
nachgetragen (preRegisterJoiner).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 17:29:58 +02:00
Debian
fd69081336 fix(cluster): Joiner-IP sofort in @peer_ipv4 — Henne-Ei-Problem gelöst
IssueCert registriert den beitretenden Node jetzt direkt in ha_nodes
(public_ip = ClientIP, status='joining') und triggert den Firewall-Reload,
bevor die Response zurückgeht. Damit ist Port 8443 schon offen wenn der
Node im nächsten Schritt auto-register via mTLS versucht.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 17:25:38 +02:00
Debian
6a5aff69d9 fix(setup): CompleteAsNode idempotent — konvertiert Standalone zu Cluster-Node
Wenn setup bereits abgeschlossen war (z.B. zuvor als Standalone eingerichtet),
wird der Node jetzt ohne Fehler auf is_cluster_node=true umgestellt statt
mit "setup already completed" zu fehlschlagen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 17:21:17 +02:00
Debian
2e84268f61 fix(setup): TLS-Prüfungs-Checkbox aus Cluster-Join-GUI entfernt
Sicherheit des Joins kommt vom HMAC-Token, nicht von TLS-Cert-Trust.
Insecure=true wird jetzt immer im Handler gesetzt — GUI-Nutzer müssen
das nicht kennen oder konfigurieren.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 17:18:33 +02:00
Debian
60e2aec5d9 fix(setup): Force-Flag für cluster-join — Bootstrap-Cert wird automatisch ersetzt
Der API-Boot erstellt für Single-Node-Betrieb automatisch ein selbst-signiertes
peer-Cert. Beim Join über die GUI wurde das als Fehler gemeldet.

clusterjoin.Request.Force=true im Setup-Handler überspringt die HasPeer-Prüfung;
CLI (edgeguard-ctl cluster-join) bleibt vorsichtig (Force=false, manuelles rm nötig).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 17:14:34 +02:00
Debian
afe2c951b9 feat(setup): Cluster-Join komplett in GUI — kein CLI mehr nötig
POST /setup/join-cluster macht alles was bisher edgeguard-ctl cluster-join
tat: CSR generieren, Certs vom Primary holen, schreiben, auto-registrieren,
Setup als Cluster-Node markieren.

Setup-Wizard Node-Modus fragt jetzt direkt Primary-FQDN + Join-Token ab.
Nach Submit: Erfolgsmeldung + einziger verbleibender Schritt (systemctl restart).

Neue interne Bibliothek: internal/services/clusterjoin — wird von Handler
und CLI (edgeguard-ctl cluster-join) gleichermaßen genutzt, keine Duplizierung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 17:08:49 +02:00
Debian
7e5a7a83c0 feat(setup): Cluster-Node-Modus im Setup-Wizard + Install-Script-Port-Fix
Setup-Wizard zeigt jetzt beim ersten Aufruf eine Modusauswahl:
- "Neuinstallation" → bisheriger Flow (Admin-Account + FQDN + ACME)
- "Cluster-Knoten beitreten" → nur FQDN + ACME, kein Admin-Account;
  nach dem Submit werden die cluster-join-Befehle direkt angezeigt

Backend: NodeRequest + Store.CompleteAsNode() + POST /setup/complete-node
State: is_cluster_node Flag; login via PG-Replikation vom Primary

Install-Script: Setup-URL zeigt jetzt korrekt :3443/setup statt /setup

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 16:07:19 +02:00
Debian
a0b3bccbc6 fix(cluster): ha_nodes INET-Spalten → TEXT — pgx-Scan-Fehler OID 869
pgx kann INET-Typen (OID 869) nicht direkt in *string scannen.
Migration 0028 konvertiert public_ip, internal_ip, mgmt_ip auf TEXT
(USING ip::TEXT erhält bestehende Werte). Basis-Migrationen 0002 + 0020
auf TEXT umgestellt damit frische Installs keine INET anlegen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 15:41:20 +02:00
Debian
33f6fef009 feat(cluster): Seite komplett neu — Blank-Page-Fix + Node-Join-Wizard
Seite war komplett leer wenn die Cluster-API einen Fehler zurückgab
(if(!data) return null). Jetzt: sichtbarer Error-Banner mit Retry,
keine leere Seite mehr.

Neuer 4-Schritt-Wizard "Zweiten Node hinzufügen" immer sichtbar:
  1. Installer-Oneliner (copyable)
  2. Join-Token generieren (Button → POST /cluster/join-tokens)
  3. cluster-join-Befehl inkl. Token inline auf der Seite (kein Modal)
  4. systemctl restart edgeguard-api

Token + CA-Fingerprint + Befehl erscheinen direkt in Schritt 3
nach Token-Generierung — kein separates Modal mehr nötig.
common.retry i18n-Key ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 15:17:12 +02:00
Debian
31d3485a2f feat(dns): Validierung für DNS-Settings — upstream IPs, ACL-CIDRs, TTL-Kreuzcheck
Backend: validateSettings() prüft vor dem Reload-Trigger ob upstream_forwards
gültige IPs (inkl. @port), access_acl gültige IPs/CIDRs und listen_addresses
gültige IPs sind; cache_max_ttl ≥ cache_min_ttl.
Frontend: Pattern-Validatoren auf upstream_forwards + access_acl; TTL-
Kreuzvalidierung mit dependencies.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-29 12:52:28 +02:00