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edgeguard-native/internal/handlers/setup_replication_test.go
noroot 808f6fc055 feat(cluster): Logical Replication wird beim Join automatisch eingerichtet
Bisher war der zweite Node nach dem Join zwar im Cluster registriert und
in der UI sichtbar, replizierte aber keine einzige geteilte Tabelle —
dafuer musste jemand manuell `edgeguard-ctl cluster-setup-standby`
ausfuehren. Wer das uebersah, merkte es erst beim Failover: der neue
Primary stand ohne Domains, Backends, Firewall-Regeln und WireGuard-Keys
da. Das ist jetzt Teil des Join-Vorgangs.

Beide Seiten muessen dafuer vorbereitet sein:

1) Primary, beim Erzeugen des Join-Tokens: ein frisch installierter
   Single-Node hat weder Replikations-Rolle noch PUBLICATION noch
   wal_level=logical. Ohne das liefe das spaetere CREATE SUBSCRIPTION in
   ein 404. Der Token wird deshalb erst ausgegeben, nachdem die
   Publisher-Seite steht — inklusive des einmaligen PG-Restarts
   (wal_level ist ein postmaster-Parameter), der bewusst hier passiert,
   solange der Admin danebensteht und noch kein Peer Traffic erwartet.

   WICHTIG dabei: setupReplicationPrimary rotiert bei jedem Lauf das
   Replikations-Passwort (ALTER ROLE … PASSWORD). Auf einem Cluster mit
   bereits angebundenem Subscriber wuerde ein zweiter Token-Klick dessen
   Connection-String ungueltig machen und die Replikation still
   anhalten. Deshalb laeuft die Initialisierung nur, wenn PUBLICATION
   und Secret nicht bereits existieren.

2) Neuer Node, nach erfolgreichem Join: cluster-setup-standby laeuft
   detached (die Initialkopie dauert je nach Datenmenge Minuten), der
   Wizard pollt GET /setup/replication-status und zeigt running/done/
   failed an. Schlaegt es fehl, steht das manuelle Kommando inkl.
   Primary-Host direkt daneben statt nur einer Fehlermeldung.

Beides braucht root (psql als postgres, pg_hba, PG-Restart), die API
laeuft als unprivilegierter edgeguard → Aufruf via sudo mit gepinnten
Regeln. Das einzige variable Argument (Primary-Host) wird vorher gegen
Hostname/IP-Syntax geprueft; der Aufruf laeuft ohne Shell. Test dafuer
liegt bei.

Ausserdem zwei Doku-Korrekturen: architecture.md behauptete,
cluster-join richte die Replikation gleich mit ein (tut es nicht,
clusterjoin.Join macht nur Cert + Registrierung), und der Hinweistext
von cluster-join verwies noch auf "PG-Basebackup + KeyDB, Phase 3.5" —
beides laut Doku laengst verworfen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 11:40:44 +02:00

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package handlers
import "testing"
// validPrimaryHost bewacht das einzige variable Argument einer sudo-Regel
// (`edgeguard-ctl cluster-setup-standby *`). Der Aufruf laeuft zwar ohne
// Shell, aber die Pruefung soll trotzdem halten was sie verspricht.
func TestValidPrimaryHost(t *testing.T) {
valid := []string{
"utm-1.netcell-it.de",
"primary",
"10.0.5.1",
"89.163.205.6",
"2001:db8::1",
"a-b-c.example.com",
}
for _, h := range valid {
if !validPrimaryHost(h) {
t.Errorf("validPrimaryHost(%q) = false, erwartet true", h)
}
}
invalid := []string{
"",
" ",
"host; rm -rf /",
"host && reboot",
"host|tee",
"host$(id)",
"host`id`",
"--tls-dir=/tmp/evil",
"host with space",
"host\nsecond-line",
"..",
"host..example.com",
"/etc/passwd",
}
for _, h := range invalid {
if validPrimaryHost(h) {
t.Errorf("validPrimaryHost(%q) = true, erwartet false", h)
}
}
}
func TestValidPrimaryHostRejectsOverlongName(t *testing.T) {
long := make([]byte, 254)
for i := range long {
long[i] = 'a'
}
if validPrimaryHost(string(long)) {
t.Error("Hostname > 253 Zeichen muss abgelehnt werden")
}
}