Die self-Registrierung in ha_nodes uebergab beim API-Start hart
"primary" — fuer JEDEN Node. Da ha_nodes node-lokal ist (nicht
repliziert), trug sich damit auch ein per Join dazugekommener Standby
bei sich selbst als Primary ein. In der Cluster-Ansicht DIESES Nodes
erschienen beide Knoten als Primary, und eine Korrektur direkt in der
DB hielt nur bis zum naechsten Neustart.
Nicht kosmetisch: keepalived.go nimmt `role` als Fallback, wenn pg_role
nicht 'standby' ist. Ein Standby, der sich selbst "primary" nennt, ist
damit genau der Zustand, der 2026-05 schon einmal einen Split-Brain
ausgeloest hat (beide Knoten Prioritaet 200, hoehere IP gewinnt).
Aktuell deckt pg_role='standby' das ab — aber als alleinige Absicherung
ist das duenn.
Die Rolle wird jetzt aus der Replikations-Topologie abgeleitet, also der
in cluster_repair.go dokumentierten verlaesslichen Quelle: nur der
Primary hat die PUBLICATION, nur der Standby die SUBSCRIPTION (beide
Kataloge darf der edgeguard-DB-User lesen, verifiziert). Das ist
selbstheilend und ueberlebt `edgeguard-ctl promote` korrekt — eine
Ableitung aus setup.json wuerde den Promote dagegen bei jedem Neustart
wieder ueberschreiben. Ohne eingerichtete Replikation entscheidet
IsClusterNode.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Pro-Domain-Flag crowdsec_trusted (Migration 0048). Ist es gesetzt, rendert der
neue crowdsec-whitelist-Generator den Hostname host-genau in
/etc/crowdsec/parsers/s02-enrich/edgeguard-admin-hosts-whitelist.yaml
(evt.Parsed.http_host) und reloadet crowdsec. Löst das Problem, dass Admin-SPAs
(viele /api/-Requests pro Aktion) http-crawl-non_statics triggern und die
Admin-IP bannen — jetzt im Frontend steuerbar statt manueller Node-Datei.
- Generator internal/crowdsec/whitelist.go (configgen.Generator, no-op ohne
CrowdSec), registriert in edgeguard-ctl render-config + in den Domains-Reloader
komponiert (Domain-Edit → Whitelist re-render). Aus der replizierten DB
gerendert → überlebt Node-Neuaufbau (Ersatz für die manuelle Node-Datei).
- postinst: sudoers reload crowdsec + edgeguard-owned Whitelist-Datei anlegen
(dir root-owned → Generator überschreibt nur die vorab-chownte Datei) +
Initial-Render.
- UI: Switch „Vertrauenswürdiges Admin-Panel" im Domain-Detail.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Erster Schritt des golangci-lint-Rollouts (non-blocking): 44 misspell + 4
staticcheck automatisch behoben (32 Dateien, nur Tippfehler/mechanisch).
build+test grün. Kein Runtime-Change → kein Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Bugs, die WireGuard-Verbindungen verhinderten/abrissen:
1) Client-Config-Endpoint war hartkodierter Platzhalter REPLACE_WITH_PUBLIC_HOST → neue Clients bauten nie einen Tunnel auf (Host löst nicht auf). Jetzt: WireguardHandler.PublicHost (aus setup.json FQDN, main.go) → Endpoint = <fqdn>:<port>. Platzhalter nur noch als Fallback wenn FQDN unbekannt.
2) Renderer machte bei JEDER Config-Änderung 'systemctl restart wg-quick@<iface>' → voller Link-Flap, alle Peers droppen (verstößt gegen 'wireguard darf nie abbrechen'). Jetzt: laufendes Interface → 'wg-quick strip | wg syncconf' (Peers/Listen-Port live, KEIN Abbruch); nur erstmaliges Hochfahren via systemctl start; restart nur noch als Fallback mit WARN. interfaceExists() via 'ip link show'. Neue sudoers: wg syncconf *, wg-quick strip *.
Ein edgeguard-api-Restart (Deploy) fasst wg-quick@<iface> nicht an → Tunnel bleibt während Deploy bestehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher pushte nur der Secondary seine Liveness an den Primary (runPrimaryPush). Der Primary pushte nichts → in der lokalen ha_nodes des Secondary fror die Primary-Row nach dem Boot ein → die vom Secondary ausgelieferte UI zeigte den Primary als offline.
Neu: runPeerPush auf dem Primary/Founder pusht alle 30s self (role=primary) an jeden Peer via mTLS (/agent/cluster/peers). PushSelfToPeer(role) generalisiert PushSelfToPrimary; registerPeerRequest+AgentRegisterPeer akzeptieren ein role-Feld (default 'peer' → joining-Peer-Verhalten unverändert). Peer-Register-Log bei Routine-Pushes auf Debug (Info nur bei neuem Peer/IP-Wechsel) gegen 30s-Spam.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Fix 1 — Peer zeigt fälschlich 'offline': runPrimaryPush (Secondary→Primary, einziger periodischer Cross-Node-ha_nodes-Refresh) tickte mit 5 min, SweepStaleNodes-Threshold ist aber 2 min → Secondary war 2 min online, dann 3 min offline, im 5-min-Takt. Tick auf 30s (4× Marge unter Threshold). Receiver lädt nftables nur bei IP-Änderung → kein Reload-Sturm.
Fix 2 — Rolling-Update konnte nie fertig werden wenn der Secondary die Zielversion schon hatte (baseline==target → Warten auf unmöglichen Flip → 10-min-Timeout). runRollingUpdate ist jetzt candidate-aware: ermittelt apt-Candidate, überspringt den Secondary-Schritt wenn dieser schon aktuell ist, erkennt den Flip via 'erreicht candidate ODER bewegt sich von baseline', und schließt direkt mit 'done' wenn auch der Primary schon aktuell ist. FinishRollingUpdateIfPending setzt hängende updating/waiting-secondary-Phasen beim Boot auf idle zurück (tote Orchestrierungs-Goroutine nach Restart).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Cluster/Replication:
- Drift-Banner: Button 'Resync erzwingen' baut die PG-Logical-Replication-
Subscription neu auf (via edgeguard-ctl cluster-setup-standby).
- Primary-Dispatch: Button auf dem Primary delegiert per mTLS an den
Standby (POST /agent/cluster/repair-replication); auf dem Standby lokal.
- Status-Proxy Primary->Standby via Aggregator.FanOut; Erfolg = Job-success
ODER drift_found wird false (--collect-Unit verschwindet nach Erfolg).
- Job als transiente systemd-Unit edgeguard-repair-replication.service
(sudoers exact-match + festes Script wie upgrade.sh).
- Banner-Text korrigiert (keine 'Outbox').
Frontend-Stabilität:
- Stale-Chunk-Auto-Reload: Lazy-Import-Fehler nach Deploy ('Failed to fetch
dynamically imported module') lösen einen einmaligen Reload aus (Loop-
Schutz via sessionStorage) statt einer Fehlerseite. Globaler
vite:preloadError-Listener + ErrorBoundary-Integration.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- FinishRollingUpdateIfPending() auf API-Startup: transitiert
updating-primary → done damit der UI-Flow nach Restart abschließt
- RollingUpdateStatus: setzt done nach Auslieferung auf idle zurück
(verhindert Stale-done bei Page-Reload)
- wasRollingActiveRef: reagiert auf done nur wenn rolling in DIESER
Session aktiv war — kein sofortiger Reload bei Stale-State
- UI-Fallback für updating-primary: poll auf /system/health version-flip
- Cluster-Erkennung via /cluster/status; Rolling-Update-Button nur im Cluster
- Update-Banner-Button nicht mehr gequetscht (flex-shrink:0 + nowrap)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
POST /cluster/rolling-update startet den gestaffelten Upgrade-Prozess:
1. Secondary via mTLS /agent/cluster/trigger-update anstoßen
2. /agent/cluster/version pollen bis Secondary Version-Flip zeigt (max 10 min)
3. Primary self-upgrade via systemd-run (identisch zu /system/upgrade)
State wird in /var/lib/edgeguard/rolling-update-state.json persistiert:
Phasen: updating-secondary → waiting-secondary → updating-primary.
"done" wird nicht geschrieben — Prozess stirbt beim Upgrade. UI erkennt
Abschluss via /system/health version-flip (analog Single-Node-Upgrade).
UI: UpdateBanner erkennt Cluster-Modus (/cluster/status mode="cluster")
und tauscht den "Install now"-Button gegen "Rolling Update (Cluster)" aus.
Multi-Step-Modal zeigt die drei Phasen; ab updating-primary wechselt der
Client auf /system/health polling.
Aggregator.PostPeer: neuer einzel-POST-Helper für mTLS-trigger-update.
WithVersion(): ClusterHandler bekommt Binary-Version für /agent/cluster/version.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
ha_nodes hat UNIQUE(fqdn). UpsertSelf nutzt ON CONFLICT(id) — schlägt
bei fqdn-Konflikten fehl. Wenn Placeholder und echter Node die gleiche
FQDN haben, schlug der INSERT der echten Row mit "duplicate key on
ha_nodes_fqdn_unique" fehl.
Root cause für "joining" stuck forever: der Peer blieb ewig als
Placeholder weil AgentRegisterPeer + reconcileJoiningPeers die Echte-
ID-Row nie erfolgreich einfügen konnten.
Fix: DeletePlaceholdersByFQDN vor UpsertSelf in beiden Code-Paths.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Wenn autoRegister (Push utm-2→utm-1) fehlschlägt, bleibt der Peer
dauerhaft im 'joining'-Status. Neuer Self-Healing-Mechanismus:
- GET /agent/cluster/identity auf dem Agent-Listener: gibt die eigene
ha_nodes-Row zurück (echte Node-ID, FQDN, Version)
- ClusterHandler.Status() startet für jeden 'joining'/'pending'-Peer
einen Background-Reconcile via Aggregator: holt Identity, upsertet
mit echter ID (public_ip aus Placeholder übernommen für nftables),
löscht Placeholder
- autoRegister-Fehler werden jetzt als Warn-Log sichtbar statt silent
verworfen
Damit reicht ein Cluster-Page-Aufruf nach Update beider Nodes um den
Status von 'joining' auf 'online' zu bringen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Consume() called loadSecret() which failed with "no such file" when
cluster-join-secret didn't exist yet. New() now calls ensureSecret()
so the file is always created before any Consume() attempt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
AgentRegisterPeer löschte bisher nur den neuen prenode-{fqdn}-Placeholder.
Alte pre-{timestamp}-Rows (aus Versionen vor 1.1.158) blieben stehen und
zeigten dauerhaft status=joining.
Fix: DeletePlaceholdersByFQDN löscht ALLE ha_nodes-Rows mit gleicher FQDN
außer der echten Node-ID — unabhängig vom ID-Format.
Auch preRegisterByFQDN nutzt jetzt das stabile prenode-{fqdn}-Format.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
1. preRegisterJoiner now runs SYNCHRONOUSLY before IssueCert responds,
so nftables @peer_ipv4 is updated before the joiner calls autoRegister.
Previously it was a goroutine → race → autoRegister failed → "joining"
forever.
2. Stable node ID for pre-registered placeholder (prenode-{fqdn}) instead
of time-based ID — re-joins are now idempotent.
3. AgentRegisterPeer sets status="online" immediately (peer proved it is
online by connecting via mTLS) and deletes the prenode-{fqdn} placeholder.
4. autoRegister retries 3× with 2s delay in case of transient nftables lag.
5. Auth federation: cluster nodes forward failed logins to the primary via
mTLS /agent/auth/check so users can log in on any node with primary
credentials (no PG replication needed).
- SystemHandler.AgentAuthCheck: new endpoint on :8443
- AuthHandler.checkWithPrimary: mTLS call to primary when local auth fails
- AuthHandler.WithClusterTLS: inject cluster TLS store
- startAgentListener now uses the wired systemHdl with Users repo
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
callPeer speicherte den rohen HTTP-Response-Body ({"data": {...}, "error":
null}) in PeerResult.Data. Der lokale Pfad serialisiert dagegen die Struct
direkt ohne Envelope. Im UI führte das auf Peer-Nodes zu
`r.data.load_avg_1 = undefined` → TypeError: Cannot read properties of
undefined (reading 'toFixed') → Cluster-Seite nicht ladbar.
Fix: Envelope-Feld `data` extrahieren; fallback auf rohen Body wenn kein
gültiger Envelope.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
On API restart, cluster nodes now re-register their primary in the local
ha_nodes and reload nftables so @peer_ipv4 is correct after a package
update or reboot without requiring a re-join.
Also fixes duplicate ha_nodes rows: preRegisterPrimary previously used
time.Now().UnixNano() as node ID, creating a fresh row each call.
Now uses a deterministic ID derived from the FQDN so repeated upserts
are idempotent.
PrimaryFQDN is now persisted in setup.json during CompleteAsNode so the
startup sync knows which primary to contact.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Nach erfolgreichem cluster-join trägt der Joining-Node (utm-2) den Primary
per DNS-Lookup in seine lokale ha_nodes ein und lädt nftables neu.
Damit ist @peer_ipv4 auf utm-2 sofort mit utm-1's IP befüllt und Port 8443
ist bidirektional offen — der Aggregator auf utm-1 kann utm-2 auf :8443
abklappern.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Cluster-Seite: Schritt 2 fragt jetzt den FQDN des neuen Knotens bevor
der Token generiert wird. Der Knoten wird sofort in ha_nodes (status=pending)
eingetragen. Nach Token-Generierung wird direkt die Setup-Wizard-URL des
neuen Knotens angezeigt (https://<fqdn>:3443/setup).
Backend: POST /cluster/join-tokens nimmt jetzt node_fqdn entgegen,
pre-registriert via preRegisterByFQDN(). Die IP wird beim issue-cert
nachgetragen (preRegisterJoiner).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
IssueCert registriert den beitretenden Node jetzt direkt in ha_nodes
(public_ip = ClientIP, status='joining') und triggert den Firewall-Reload,
bevor die Response zurückgeht. Damit ist Port 8443 schon offen wenn der
Node im nächsten Schritt auto-register via mTLS versucht.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Wenn setup bereits abgeschlossen war (z.B. zuvor als Standalone eingerichtet),
wird der Node jetzt ohne Fehler auf is_cluster_node=true umgestellt statt
mit "setup already completed" zu fehlschlagen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Sicherheit des Joins kommt vom HMAC-Token, nicht von TLS-Cert-Trust.
Insecure=true wird jetzt immer im Handler gesetzt — GUI-Nutzer müssen
das nicht kennen oder konfigurieren.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Der API-Boot erstellt für Single-Node-Betrieb automatisch ein selbst-signiertes
peer-Cert. Beim Join über die GUI wurde das als Fehler gemeldet.
clusterjoin.Request.Force=true im Setup-Handler überspringt die HasPeer-Prüfung;
CLI (edgeguard-ctl cluster-join) bleibt vorsichtig (Force=false, manuelles rm nötig).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
POST /setup/join-cluster macht alles was bisher edgeguard-ctl cluster-join
tat: CSR generieren, Certs vom Primary holen, schreiben, auto-registrieren,
Setup als Cluster-Node markieren.
Setup-Wizard Node-Modus fragt jetzt direkt Primary-FQDN + Join-Token ab.
Nach Submit: Erfolgsmeldung + einziger verbleibender Schritt (systemctl restart).
Neue interne Bibliothek: internal/services/clusterjoin — wird von Handler
und CLI (edgeguard-ctl cluster-join) gleichermaßen genutzt, keine Duplizierung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Setup-Wizard zeigt jetzt beim ersten Aufruf eine Modusauswahl:
- "Neuinstallation" → bisheriger Flow (Admin-Account + FQDN + ACME)
- "Cluster-Knoten beitreten" → nur FQDN + ACME, kein Admin-Account;
nach dem Submit werden die cluster-join-Befehle direkt angezeigt
Backend: NodeRequest + Store.CompleteAsNode() + POST /setup/complete-node
State: is_cluster_node Flag; login via PG-Replikation vom Primary
Install-Script: Setup-URL zeigt jetzt korrekt :3443/setup statt /setup
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
pgx kann INET-Typen (OID 869) nicht direkt in *string scannen.
Migration 0028 konvertiert public_ip, internal_ip, mgmt_ip auf TEXT
(USING ip::TEXT erhält bestehende Werte). Basis-Migrationen 0002 + 0020
auf TEXT umgestellt damit frische Installs keine INET anlegen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Seite war komplett leer wenn die Cluster-API einen Fehler zurückgab
(if(!data) return null). Jetzt: sichtbarer Error-Banner mit Retry,
keine leere Seite mehr.
Neuer 4-Schritt-Wizard "Zweiten Node hinzufügen" immer sichtbar:
1. Installer-Oneliner (copyable)
2. Join-Token generieren (Button → POST /cluster/join-tokens)
3. cluster-join-Befehl inkl. Token inline auf der Seite (kein Modal)
4. systemctl restart edgeguard-api
Token + CA-Fingerprint + Befehl erscheinen direkt in Schritt 3
nach Token-Generierung — kein separates Modal mehr nötig.
common.retry i18n-Key ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Abgelaufene und fehlerhafte Zertifikate zeigen jetzt beim Hover den
Fehlertext (last_error) aus der DB. TLSCertLite um last_error erweitert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- certrenewer.Result.FailedDomains []string — jeder fehlgeschlagene Domain-Name
wird erfasst (Issue/Parse/Write-Fehler)
- runRenewer: pro Domain eigener Alert + eigener Dedupe-Key statt einem
shared "cert.renew_failed"-Key; Alert-Message nennt jetzt den Domain-Namen
und gibt Hinweis auf ACME/DNS-Debugging
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Pattern-Validator lehnt offensichtlich ungültige Adressen (Sonderzeichen,
Leerzeichen) schon im Frontend ab, bevor sie HAProxy-Config-Generierung
zerstören können. Gilt für Backend-Server-Modal und Domain-Quick-Backend.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Duplicate-Button (CopyOutlined): klont Regel mit priority+1, disabled=true, Name "(copy)"
- CIDR-Felder: Pattern-Validator für IPv4/IPv6-CIDR-Notation
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
PAGE_TITLES in AppLayout fehlten 5 Einträge — diese Seiten zeigten
statt dem Seitennamen nur den generischen App-Titel im Header.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Die Systemregeln-Dokumentation listete nur TCP/443, aber das nftables-
Template enthält auch udp dport 443 für QUIC. Ohne den UDP-Eintrag wirkte
das Panel inkorrekt und erschwerte Firewall-Troubleshooting.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
DataTable nutzte `rules` (API-Reihenfolge), sortedRules nur für
die Up/Down-Index-Berechnung — Move-Pfeile und Tabellenreihenfolge
waren dadurch inkonsistent. Fix: DataTable bekommt sortedRules.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Upgrade war die einzige system-Mutation ohne Audit-Eintrag. Alle
anderen (maintenance, service-restart, haproxy-reload, IPv6, render-
configs, auto-update) loggen bereits. Jetzt wird system.upgrade mit
actor + unit-Name geloggt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>