Ausgangspunkt: Instagram hält Story-Insights nach eigener Aussage nur
24 Stunden vor, auch der offizielle Datenexport enthält sie nicht mehr
danach. Der Standbild-Screenshot beim Prüfen entsteht direkt beim
Veröffentlichen, bevor nennenswerte Kennzahlen existieren — er kann
das strukturell nicht auffangen. Eine OAuth-Anbindung allein löst das
auch nicht: selbst mit API-Zugriff bräuchte es einen Abruf innerhalb
desselben 24h-Fensters.
- Migration 0007: asset.purpose ('initial' | 'insights', Default
'initial' erhält die Bedeutung aller Bestandszeilen). Ein Beitrag
kann jetzt mehrere Insights-Nachweise über die Zeit bekommen.
GetLatestAssetForSubmission berücksichtigt weiterhin nur 'initial',
damit ein späterer Insights-Upload nie den beim Archivieren
referenzierten Original-Screenshot verdrängt.
- internal/web/insights_reminder.go: computeInsightsReminder — reine,
ungetestete gegen echte Instagram-Daten, aber isoliert testbare
Logik fürs Erinnerungs-Timing (Produktentscheidung, keine Rechtsnorm,
daher nicht in rules/*.yaml).
- GET /beitraege/{id} zeigt die Erinnerung bei veröffentlichten
"story"-Beiträgen ohne existierendes insights-Asset; POST
/beitraege/{id}/insights speichert einen weiteren Screenshot (gleiche
Validierung wie das initiale Standbild, wiederverwendet über
readUploadedAsset/storeAsset mit purpose-Parameter).
- Bewusst nur In-App-Banner in dieser Ausbaustufe, kein Mail-/Push-
Versand — dafür fehlt aktuell ein SMTP-Relay/Versanddienst, siehe
CLAUDE.md-Hinweis dazu.
Volle Testsuite inkl. echter Postgres-Tests grün; End-to-End gegen
einen laufenden Server verifiziert (Story archivieren → Erinnerung
sichtbar → Insights-Upload → Erinnerung verschwindet, Nachweis
gelistet, Mandantentrennung beim Upload durchgesetzt).
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