Zweistufig wie der Werkzeugkatalog: Betreiber pflegt den plattformweiten
Standard (/betreiber/email-vorlagen), jeder Mandant kann ihn für sich
übersteuern (/verwaltung/email-vorlagen) - ResolveEmailVorlage nutzt die
eigene Vorlage falls vorhanden, sonst fällt sie auf den Plattform-
Standard zurück. Passwort-Zurücksetzen ist die einzige aktuell
existierende E-Mail und nutzt jetzt diese Vorlage statt Hardcoding.
Bug beim Live-Verifizieren gefunden: UNIQUE(account_id, typ) verhindert
bei NULLABLE account_id keine Duplikate (NULL != NULL in SQL) - jedes
Speichern des Plattform-Standards erzeugte eine neue Zeile statt sie zu
aktualisieren. Fix: zwei partielle Unique-Indizes statt eines
gemeinsamen Constraints, mit Regressionstest abgesichert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Postgres-RLS-Policies auf allen Tabellen mit echten Mandanten-
Geschäftsdaten (antrag und alles darüber verkettete, abteilung,
werkzeug/werkzeug_sperre, genehmiger_rolle/freigabe_regel,
loeschfrist_einstellung). Kritischer Fund vor der Umsetzung: die
Anwendung verbindet als postgres-Superuser, der RLS immer umgeht -
Migration 0021 legt deshalb zusätzlich eine eingeschränkte Rolle
"deklarix_app" an, nur für die greifen die Policies tatsächlich.
internal/store/tenant_scope.go: WithTenantScope öffnet eine Transaktion
und setzt Sitzungsvariablen (app.account_id/app.is_betreiber) per
set_config mit Parameterbindung; alle Store-Methoden laufen jetzt über
s.db(ctx) statt direkt s.Pool. Jede require*-Middleware umschließt die
komplette Handler-Ausführung damit - jeder Request läuft dadurch auch
atomar in einer Transaktion (positiver Nebeneffekt).
Live end-to-end verifiziert (echter HTTP-Server + DATABASE_URL_APP auf
die eingeschränkte Rolle gesetzt): zwei Firmen registriert, Isolation
über Abteilung/Antrag/Bewertung bestätigt, zentraler NULL-Katalog für
beide sichtbar. Produktivbetrieb braucht noch einen manuellen Schritt
(Passwort für deklarix_app setzen + DATABASE_URL_APP konfigurieren,
siehe CLAUDE.md) - die Migration allein aktiviert noch nichts, solange
die App weiter als Superuser verbindet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Löschfristen (Migration 0020): pro Mandant einstellbar statt fest im
Regelwerk, da die DSGVO selbst keine festen Fristen nennt (Art. 5
Abs. 1 lit. e). Jede Firma wird mit risikogestaffelten Vorschlagswerten
vorbelegt, loeschfrist_max_tage wird jetzt tatsächlich hart gegen
Werkzeuge gefiltert (schließt rules/OPEN.md Punkt 4).
- Neues internal/mail-Paket (SMTP-Versand + Test-Doppel) und darauf
aufbauend Passwort-Zurücksetzen (Migration 0019) - bisher nur als
Absicht in der Rollentabelle genannt, nie gebaut.
- dpf_zertifiziert für alle 20 Katalogeinträge gegen das offizielle
DPF-Register recherchiert und in der Produktions-DB aktualisiert
(12 zertifiziert, 5 recherchiert-nicht-gefunden, 3 nicht anwendbar).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Jede neue Firma (Registrierung + Betreiber-Firmenanlage) bekommt jetzt
automatisch vier leere Genehmiger-Rollen mit erklärender Beschreibung
(Datenschutzbeauftragter, Geschäftsführer, KI-Manager, CISO) - Admin
muss nur noch Personen zuordnen statt bei null anzufangen. Welche
Bedingung welche Rolle tatsächlich auslöst, bleibt weiterhin komplett
konfigurierbar pro Firma (Migration 0018 fügt genehmiger_rolle.beschreibung
als reines Freitext-Orientierungsfeld hinzu, keine feste fachliche
Bindung).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Mandanten können jetzt selbst festlegen, wer bei welcher abgeleiteten
Bedingung (Anforderung/Einstufung/Datenklasse) zusätzlich zur
Fachebene-Entscheidung zustimmen muss (z. B. Datenschutzbeauftragter,
Geschäftsführung) - Genehmiger-Rollen sind orthogonal zu den fünf
bestehenden Zugriffsrollen. Alle ausgelösten Rollen müssen zustimmen,
eine Ablehnung kippt kaskadierend den gesamten Antrag. Mandanten ohne
Freigabe-Regeln (aktuell alle) sind unverändert vom alten Direktpfad
betroffen, siehe TestOhneFreigabeRegelnVerhaeltSichWieVorher.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Schließt eine echte Lücke: der Betreiber-Bereich konnte Accounts
bisher nur lesend anzeigen, eine neue Firma entstand ausschließlich
über die öffentliche Selbstregistrierung. GET/POST
/betreiber/accounts/neu legt jetzt eine Firma samt erstem admin-Login
direkt vom Betreiber aus an (z. B. für vertriebsunterstütztes
Onboarding oder Testkonten) — erzeugt einen audit_log-Eintrag. POST
/betreiber/accounts/{id}/umbenennen korrigiert den Firmennamen
(store.UpdateAccount). Bewusst kein Löschen: ein Hard-Delete würde
gegen die Fremdschlüssel aus antrag/app_user/audit_log laufen und
Historie zerstören — dasselbe Prinzip wie bei Nutzern (deaktivieren
statt löschen), ein Sperren/Deaktivieren für Accounts fehlt aber noch
und hängt an der noch nicht getroffenen Abrechnungsarchitektur.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ebene 5 (Betreiber) kann sich jetzt auf der Account-Detailseite über
einen Button je Nutzer als dieser Kunden-Login anmelden, ohne dessen
Passwort zu kennen — für Support-Fälle, in denen der Betreiber
nachvollziehen muss, was ein Kunde sieht. Nicht für deaktivierte
Nutzer möglich. Neue Spalte session.impersonated_by_user_id (Migration
0014, store.CreateImpersonatedSession) hält fest, wer die Sitzung
ausgelöst hat — die Nav zeigt während der gesamten Sitzung einen
auffälligen Banner ("Support-Zugriff durch ..."), damit nie unklar
ist, im Kontext eines fremden Kontos zu handeln. Jede Nutzung erzeugt
einen audit_log-Eintrag. Die neue Sitzung ersetzt die eigene
Betreiber-Sitzung (kein Sitzungs-Stack) — nach der Nutzung meldet sich
der Betreiber mit den eigenen Zugangsdaten neu an.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Schließt den zweiten Punkt der geplanten Onboarding-Reihenfolge. Admin
lädt eine CSV mit Spalten email (Pflicht) und role (optional, Standard
mitarbeiter) unter GET /verwaltung/nutzer/import hoch. Wie beim
einzelnen Nutzer-Anlegen gibt es keine Einladungsmail — pro Zeile wird
ein Einmalpasswort erzeugt und nur auf der Ergebnisseite direkt nach
dem Import angezeigt, danach nirgendwo mehr abrufbar. Kein
Alles-oder-nichts-Import: eine ungültige Zeile blockiert nicht die
übrigen, jede Zeile bekommt ihr eigenes Ergebnis.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Schließt den ersten Punkt der geplanten Onboarding-Reihenfolge (siehe
CLAUDE.md): ein Admin sieht unter GET /verwaltung/einladung einen
Sammellink (account.einladung_token, Migration 0013), den beliebig
viele Mitarbeitende nutzen können, um sich selbst mit eigenem Passwort
anzumelden (GET/POST /einladung/{token}, öffentlich, Rolle
mitarbeiter). Kein Ablaufdatum, aber per Admin jederzeit erneuerbar —
das macht den alten Link sofort ungültig, falls er versehentlich
außerhalb des Unternehmens geteilt wurde. Keine E-Mail-Bestätigung
(bewusst konsistent mit dem Rest des Produkts, das noch keine
E-Mail-Infrastruktur hat).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Mandant kann jetzt zusätzlich zum Sperren zentraler Katalogeinträge
auch eigene, nur für sich sichtbare Werkzeuge anlegen/bearbeiten/
löschen (GET/POST /verwaltung/werkzeuge/neu bzw. /{id}, POST
/{id}/loeschen — werkzeug.account_id = eigener Account). Nutzt
dasselbe Formular wie der zentrale Katalog des Betreibers
(werkzeugFormData/betreiber-werkzeug-form.html, ein neues ActionBase-
Feld unterscheidet die Ziel-URL); ein zentraler oder fremder Eintrag
bleibt über diese Route unerreichbar (404). Schließt die letzte
dokumentierte Lücke bei "eigene Werkzeug-Freigaben/-Sperrungen" (Ebene 4).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
GET /wiedervorlage (Ebene 3) zeigt aktive Genehmigungen, die erneut
geprüft werden sollten: Ablaufdatum erreicht oder innerhalb von 30
Tagen, das zugesagte Werkzeug wurde aus dem Katalog entfernt, oder der
aktuelle Katalogeintrag weicht bei AVV/Training-Standard/
Verarbeitungsort vom zum Entscheidungszeitpunkt eingefrorenen Snapshot
ab. Keine E-Mail-Infrastruktur vorhanden — Benachrichtigung ist bewusst
eine In-App-Liste. Damit ist die ursprüngliche Baureihenfolge
(Schritt 1-7) vollständig umgesetzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Deklarix soll ein buchbarer Service werden — dafür muss jede Entität im
Datenmodell über das Frontend steuerbar sein, nicht nur einsehbar.
Schließt drei konkrete Lücken:
- Abteilungen (GET /verwaltung/abteilungen, anlegen/löschen) — ohne
diese Seite blieb die Abteilung-Auswahl im Antrag-Fragebogen leer
und unbenutzbar, das war ein Funktionsdefizit, kein Komfortfehler.
- Eigene Werkzeug-Sperrungen (GET /verwaltung/werkzeuge) — ein Mandant
kann einen zentralen Katalogeintrag jetzt für sich sperren/entsperren,
ohne den zentralen Katalog selbst zu verändern.
- Nutzer-Deaktivierung (POST /verwaltung/nutzer/{id}/deaktivieren bzw.
.../aktivieren, neue Spalte app_user.active, Migration 0012). Nutzer
werden nicht gelöscht (Fremdschlüssel auf antrag/entscheidung/
audit_log würden das verhindern und die Historie zerstören) —
deaktivierte Logins können sich nicht mehr anmelden und verlieren
eine laufende Sitzung sofort. Ein Admin kann sich nicht selbst
deaktivieren.
Zusätzlich: store.ListAktiveGenehmigungenForAccount als Grundlage für
die Wiedervorlage (Schritt 7, Web-Layer folgt).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Jede Genehmigung (genehmigt/genehmigt_mit_auflagen) erzeugt jetzt
automatisch einen append-only registereintrag mit Zweck, Abteilung,
Werkzeug, Datenklasse, Einstufung, Auflagen, Verantwortliche/r und
Gültigkeit. Ebene 3 (verantwortlicher/pruefer) kann das Register unter
GET /registereintraege einsehen und als CSV oder PDF exportieren. Der
PDF-Export nutzt das bereits vorhandene, bisher ungenutzte go-pdf/fpdf
(keine neue Abhängigkeit) mit UnicodeTranslatorFromDescriptor für
deutsche Umlaute. Abgelehnte Entscheidungen und Rückfragen erzeugen
bewusst keinen Registereintrag.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Betreiber können den zentralen Werkzeugkatalog jetzt über die UI
pflegen (GET /betreiber/werkzeuge, GET/POST .../neu, GET/POST
.../{id}, POST .../{id}/loeschen) statt nur per SQL. Bearbeitet
ausschließlich zentrale (account_id IS NULL) Einträge — ein
mandantenspezifischer Katalogeintrag bleibt über diese Seiten
unerreichbar (404), das ist weiterhin Sache des jeweiligen Mandanten.
Ohne befüllten Katalog konnte bisher keine Bewertung tatsächlich zu
"genehmigt" mit einem echten Werkzeug führen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ein admin kann jetzt weitere Logins im eigenen Mandanten anlegen
(GET /verwaltung/nutzer, GET/POST /verwaltung/nutzer/neu) mit einer
der vier Mandanten-Rollen — betreiber bleibt Ebene 5 vorbehalten und
kann von keinem Mandanten-Admin vergeben werden. Schließt die Lücke,
dass die Fachebene (verantwortlicher/pruefer) bisher nur per
manuellem SQL-Insert erreichbar war, weil die Firma-Registrierung
ausschließlich einen admin-Nutzer erzeugt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ebene 3 (Rollen verantwortlicher/pruefer) bekommt GET /faelle
(Posteingang aller offenen Anträge des Mandanten) und GET/POST
/faelle/{id} zum Entscheiden. Eine Entscheidung friert Regelwerk-,
Katalog- und den vollständigen Werkzeugdatensatz ein, verlangt eine
Begründung bei Abweichung vom abgeleiteten Vorschlag, erlaubt bei
Genehmigung nur ein durch die Bewertung zulässiges Werkzeug und
protokolliert die Entscheidung im Audit-Log. entscheidung ist
append-only wie bewertung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
POST /antraege berechnet und speichert direkt beim Einreichen eine
append-only bewertung (Datenklasse, KI-VO-Einstufung, Anforderungen,
zulässige/ausgeschlossene Werkzeuge), GET /antraege/{id} zeigt sie
inklusive Herleitung und dem Pflicht-Hinweis, dass das System nicht
entscheidet, sondern nur vorbereitet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ebene 2 ("Antrag stellen") als einseitiges Formular statt mehrseitigem
Assistenten — jede zusätzliche Seite kostet Zeit, und laut Spezifikation
wird ein Antrag umgangen, wenn er länger als fünf Minuten dauert.
- GET /antraege/neu: Fragebogen-Formular (Abschnitte A-D exakt nach
Spezifikation). Adaptive Folgefragen (C2: welche Art von Entscheidung,
C3: welche Art von Erkennung) werden rein per CSS :has() ein-/
ausgeblendet, kein JavaScript nötig — visuell mit Chromium-Screenshots
verifiziert (unchecked vs. checked).
- POST /antraege: legt an und reicht direkt ein (entwurf->eingereicht in
einem Schritt, kein Zwischenspeichern als Entwurf für v1). Die
antworten-JSON nutzt exakt dieselben Fakten-Schlüssel wie
rules/*.yaml (b1-b7, c1-c5, c2_folge, c3_art) — Schritt 3 kann sie
direkt auswerten, ohne Felder umzubenennen. "Unsicher" wird bewusst
NICHT zu "ja" normalisiert (das ist eine Auswertungsregel für Schritt
3, keine Speicherregel) — der Antrag hält fest, was der Mitarbeiter
tatsächlich geantwortet hat.
- GET /antraege: eigene Anträge (Ebene 2 sieht nur eigene, nicht die
des ganzen Mandanten — dafür neue Store-Methode
ListAntraegeForUser, getrennt von ListAntraegeForAccount für den
späteren Ebene-3-Posteingang).
- GET /antraege/{id}: Detail, fremder Antrag liefert 404 (nicht 403,
gleiches Muster wie überall sonst im Projekt).
- betreiber-Rolle wird von allen Antrags-Routen weggeleitet (Ebene 5
ist technisch getrennt vom Mandantenbereich).
rules/OPEN.md Punkt 3 (fehlende Fragebogen-Unterscheidung für die
"verboten"-Varianten) damit geklärt: c3_art existiert jetzt mit den
bereits in rules/kivo_einstufung.yaml erwarteten Werten.
Volle Testsuite inkl. echter Postgres-Tests grün; End-to-End gegen
einen laufenden Server verifiziert (Antrag anlegen, antworten-JSON in
der DB korrekt, Detail-/Listenansicht, Mandantentrennung).
Deklarix war eine Pre-Publish-Kennzeichnungsprüfung für Werbe-Content
(UWG/MStV). Dieser Scope wird komplett verworfen und durch eine
KI-Antragsprüfung ersetzt: Mitarbeitende beschreiben ein KI-Vorhaben,
das System leitet Datenklasse und KI-VO-Einstufung ab, gleicht sie
gegen einen Werkzeugkatalog ab und erzeugt einen Entscheidungsvorschlag
mit Herleitung — ein Mensch entscheidet, das System bereitet nur vor.
BREAKING CHANGE: Migration 0008 droppt alle werberechtsspezifischen
Tabellen (submission, finding, extraction, evidence_package,
participant, platform_connection, asset). account/app_user/session/
audit_log bleiben (Mandantentrennung, Login, Protokollierung sind
produktunabhängig) — app_user.role wechselt von
creator/agentur/marke/kanzlei/admin zu den fünf neuen Rollen
mitarbeiter/verantwortlicher/pruefer/admin/betreiber (vier
Mandanten-Rollen + eine plattformweite, siehe CLAUDE.md).
Entfernt: internal/extract, internal/dossier, internal/evidence,
internal/socialconnect, alte rules/*.yaml (UWG-Regeln), testdata/golden
— alles ausschließlich für das alte Produkt.
Neu, Phase 1 der Baureihenfolge ("Datenmodell, Regelwerk als YAML,
Katalogstruktur"):
- Store: abteilung (Stammdaten), werkzeug + werkzeug_sperre (der
eigentliche Wert des Produkts — zentral gepflegter Katalog mit
mandantenspezifischen Ergänzungen/Sperrungen, Pflichtfelder
letzte_pruefung/quelle für jede Zusicherung), antrag (Fragebogen-
Grundgerüst, Antworten als JSONB für den adaptiven Fragebogen aus
Phase 2).
- internal/rules komplett neu: lädt und validiert drei YAML-
Regelwerke (Datenklasse-Ableitung, KI-VO-Einstufung, Anforderungs-
profil) aus rules/*.yaml — noch ohne Auswertungslogik gegen echte
Fragebogen-Antworten (das ist Phase 3, bewusst erst nach dem
Fragebogen aus Phase 2, der die exakten Fakten-Feldnamen festlegt).
Offene fachliche Annahmen (Rangfolge der Datenklassen, Fragebogen-
Lücke für die "verboten"-Varianten) explizit in rules/OPEN.md
dokumentiert statt geraten.
- Web-Layer auf Minimalgerüst reduziert, das kompiliert und die neue
Rollenwelt trägt: Firma-Registrierung (Ebene 1, erster Nutzer wird
admin), Login/Logout, Plattform-Bereich (Ebene 5, nur betreiber:
Dashboard, Accounts-Übersicht, Audit-Log) — Fragebogen (Ebene 2) und
Fachebene (Ebene 3) folgen in den nächsten Phasen.
- CLAUDE.md komplett neu geschrieben: Produktbeschreibung, Fünf-Ebenen-
Rollenmodell, Fragebogen-Spezifikation, Ableitungstabellen,
Werkzeugkatalog, Bewertungslogik (geplant), Onboarding, offene
Punkte (u. a. Postgres-RLS-Frage aus der Frontend-Spezifikation
noch nicht entschieden, "Admin und Verantwortlicher gleichzeitig"
beim Onboarding noch nicht datenmodelliert).
Volle Testsuite inkl. echter Postgres-Tests grün. End-to-End gegen
einen laufenden Server verifiziert: Firma-Registrierung legt Account +
admin-Nutzer an, Betreiber-Login leitet zu /betreiber, mandanten-
übergreifende Accounts-Liste sichtbar für betreiber, 404 für
mitarbeiter auf /betreiber, 303 zu /login ohne Sitzung.
Ausgangspunkt: Instagram hält Story-Insights nach eigener Aussage nur
24 Stunden vor, auch der offizielle Datenexport enthält sie nicht mehr
danach. Der Standbild-Screenshot beim Prüfen entsteht direkt beim
Veröffentlichen, bevor nennenswerte Kennzahlen existieren — er kann
das strukturell nicht auffangen. Eine OAuth-Anbindung allein löst das
auch nicht: selbst mit API-Zugriff bräuchte es einen Abruf innerhalb
desselben 24h-Fensters.
- Migration 0007: asset.purpose ('initial' | 'insights', Default
'initial' erhält die Bedeutung aller Bestandszeilen). Ein Beitrag
kann jetzt mehrere Insights-Nachweise über die Zeit bekommen.
GetLatestAssetForSubmission berücksichtigt weiterhin nur 'initial',
damit ein späterer Insights-Upload nie den beim Archivieren
referenzierten Original-Screenshot verdrängt.
- internal/web/insights_reminder.go: computeInsightsReminder — reine,
ungetestete gegen echte Instagram-Daten, aber isoliert testbare
Logik fürs Erinnerungs-Timing (Produktentscheidung, keine Rechtsnorm,
daher nicht in rules/*.yaml).
- GET /beitraege/{id} zeigt die Erinnerung bei veröffentlichten
"story"-Beiträgen ohne existierendes insights-Asset; POST
/beitraege/{id}/insights speichert einen weiteren Screenshot (gleiche
Validierung wie das initiale Standbild, wiederverwendet über
readUploadedAsset/storeAsset mit purpose-Parameter).
- Bewusst nur In-App-Banner in dieser Ausbaustufe, kein Mail-/Push-
Versand — dafür fehlt aktuell ein SMTP-Relay/Versanddienst, siehe
CLAUDE.md-Hinweis dazu.
Volle Testsuite inkl. echter Postgres-Tests grün; End-to-End gegen
einen laufenden Server verifiziert (Story archivieren → Erinnerung
sichtbar → Insights-Upload → Erinnerung verschwindet, Nachweis
gelistet, Mandantentrennung beim Upload durchgesetzt).
Vorbereitung für automatische Beweissicherung statt manuellem
Screenshot-Upload: ein Kunde kann künftig seinen eigenen Instagram-
oder TikTok-Account per Standard-OAuth-Consent verbinden. Bewusst nur
das Grundgerüst — Meta/TikTok verlangen vor öffentlicher Nutzung eine
einmalige Business-Verification/App-Review (Wochen Vorlauf, siehe
CLAUDE.md-Abschnitt "Plattform-Verbindung (OAuth)"), die separat von
dieser Codeänderung läuft.
- internal/socialconnect: Connector-Interface + InstagramConnector/
TikTokConnector (reiner Authorization-Code-Flow, kein DB-Zugriff).
Instagram tauscht den Code zweistufig (kurzlebiges → 60-Tage-Token),
TikTok liefert Access-/Refresh-Token direkt. Endpunkte/Scopes wurden
gegen aktuelle Entwicklerdokumentation gebaut, nie gegen die echte
API verifiziert (keine Zugangsdaten vorhanden) — Hinweis dazu im
Paket- und CLAUDE.md-Kommentar.
- Migration 0006: platform_connection (NICHT append-only, anders als
finding/extraction/asset — ein Token wird ersetzt, keine Korrektur-
Zeile), höchstens eine Verbindung pro Account+Plattform.
- internal/web: GET /verbindungen (Übersicht je Plattform: verbunden/
nicht verbunden/nicht konfiguriert), GET /oauth/{platform}/start
(State-Cookie gegen CSRF, Redirect zum Consent-Screen),
GET /oauth/{platform}/callback (State prüfen, Code tauschen,
Verbindung speichern), POST /verbindungen/{platform}/trennen.
- Ohne gesetzte Client-Credentials + PUBLIC_BASE_URL bleibt die
Funktion inaktiv (kein Connector konfiguriert, /verbindungen zeigt
"nicht konfiguriert", kein Absturz) — main.go loggt das beim Start.
Volle Testsuite inkl. echter Postgres-Tests grün; OAuth-Flow gegen
Fake-Connector/httptest-Server verifiziert (State-Mismatch, Ablehnung
durch Nutzer, Token-Speicherung, Mandantentrennung). Kein Live-Test
gegen echte Meta-/TikTok-Endpunkte möglich, da noch keine echten
Client-Credentials existieren.
CLAUDE.md beschreibt die Prüfung seit dem ersten Commit als "Caption,
Standbild und Vertragslage rein" — bisher wurde nur die Caption
verarbeitet, das asset-Schema aus Migration 0001 blieb ungenutzt.
- internal/store/asset.go: CreateAsset/GetLatestAssetForSubmission.
Migration 0005 macht asset append-only (Trigger fehlte seit 0001,
weil bis jetzt nichts hineinschrieb) — ein hochgeladenes Beweisstück
wird nicht nachträglich ausgetauscht, aus demselben Grund wie bei
extraction/finding/evidence_package.
- handleCheck liest ein optionales "standbild"-Formularfeld (Bild-
Upload, max. 8 MiB, Content-Type muss image/* sein), validiert es
VOR dem Anlegen der Submission (ein ungültiger Upload hinterlässt so
keine leere Beitrags-Zeile), speichert es danach unter ASSET_DIR und
legt die Asset-Zeile an.
- handleArchive bindet den Asset-Hash (falls vorhanden) in den
Metadaten-Hash und ins PDF-Dossier ein (dossier.Data.AssetHash war
bereits vorbereitet, wurde aber nie befüllt).
- index.html: Formular auf multipart/form-data umgestellt
(hx-encoding + enctype), neues optionales Dateifeld. handleCheck
bleibt abwärtskompatibel zu urlencoded-Requests (ParseMultipartForm
liefert ErrNotMultipart, das wird wie "kein Bild hochgeladen"
behandelt, nicht wie ein Fehler).
- ASSET_DIR neue Konfigurationsvariable (Default "assets", wie
DOSSIER_DIR relativ zu WorkingDirectory=/var/lib/deklarix — kein
postinst-Healing nötig, anders als bei RULES_DIR, dessen Default
nicht zum installierten Pfad passt).
Volle Testsuite inkl. echter Postgres-Tests grün; End-to-End gegen
einen laufenden Server verifiziert (Upload, Hash in DB, Hash im
erzeugten PDF via pdftotext, Ablehnung bei falschem Dateityp).
Bislang gab es keine vom Nutzer-Rollenmodell (creator/agentur/marke/
kanzlei) getrennte Betreiber-Rolle — jede Verwaltungsaufgabe (welche
Kanzlei darf im öffentlichen Verzeichnis stehen, wer sind unsere
Accounts) wäre nur per Hand in der Datenbank möglich gewesen. Admin
ist von Anfang an als fünfte app_user-Rolle im Datenmodell verankert,
nicht nachträglich aufgesetzt.
Migration 0004:
- app_user.role erlaubt zusätzlich 'admin' (kein Self-Service-Weg
dorthin — /register bietet die Rolle nicht an, erster Admin wird
einmalig per SQL angelegt, siehe CLAUDE.md).
- account.verified: Freigabe fürs kostenlose Kanzlei-Verzeichnis
(§ 49b Abs. 3 BRAO: reine Auflistung, kein Routing/keine Vermittlung).
- audit_log: append-only-Protokoll jeder Admin-Aktion (gleicher Trigger
wie finding/extraction/evidence_package).
Neue Routen:
- GET /admin, /admin/accounts, /admin/accounts/{id}: Accounts-Übersicht
und -Detail (Logins je Account), requireAdmin (404 statt 403 für
angemeldete Nicht-Admins, wie beim bestehenden Mandanten-404-Muster).
- POST /admin/accounts/{id}/verifizieren: Kanzlei-Freigabe umschalten,
schreibt einen Audit-Log-Eintrag.
- GET /admin/audit-log: Protokoll ansehen.
- GET /kanzleien: öffentliches Verzeichnis (kein Login), zeigt nur
Accounts, die sowohl verified sind als auch einen Nutzer der Rolle
"kanzlei" haben.
Volle Testsuite inkl. echter Postgres-Tests grün; End-to-End manuell
gegen einen laufenden Server verifiziert (Admin-Login, Verify-Toggle,
Erscheinen im öffentlichen Verzeichnis, Audit-Log-Eintrag, 404 für
Nicht-Admin-Zugriff).
Bisher gab es nur Prüfen -> Archivieren, keine Möglichkeit, bereits
geprüfte Beiträge wieder anzusehen oder die Verantwortungsmatrix
(Beteiligte: wer hat vorgegeben, wer freigegeben) tatsächlich zu
pflegen — nur der Store-Layer dafür existierte schon.
Neu:
- GET /beitraege: Liste aller Beiträge des angemeldeten Mandanten
(Plattform, Status, höchste Finding-Schwere) via
ListSubmissionsForAccount.
- GET /beitraege/{id}: Detailseite mit Fakten, Findings, Archivieren-
Aktion und Verantwortungsmatrix.
- POST .../beteiligte, .../beteiligte/{pid}/aktualisieren,
.../beteiligte/{pid}/loeschen: echtes CRUD statt nur Ansicht, per
htmx ohne Seiten-Reload.
Mandantentrennung wie beim bestehenden Archiv-Download: fremde
Beiträge und fremde Beteiligte (auch über eine erratene participant_id)
liefern 404, nicht 403 — sonst würde eine 403 die Existenz der Ressource
bei einem anderen Mandanten bestätigen.
Web-Store-Interface um die bereits fertigen Store-Methoden erweitert,
fakeStore in server_test.go entsprechend nachgezogen. Volle Testsuite
inkl. echter Postgres-Tests (./scripts/test.sh) grün.
Deklarix itself no longer depends on the Anthropic API — that was a
separate API key/billing relationship from Claude Code (used to develop
Deklarix), which the user did not intend to take on for the product
itself.
Consideration (Gegenleistung) is no longer guessed from text — it's a
required form field now, since only the submitter actually knows
whether a business relationship existed. A keyword-only system can't
tell a covertly-paid post from a genuinely organic one; they read
identically. What internal/extract *can* still determine reliably and
deterministically from the caption: whether a disclosure keyword is
present (werbung, anzeige, bezahlte partnerschaft, paid partnership,
#ad, #werbung, #anzeige, #sponsored, #sponsoredby, #sponsoredpost —
case-insensitive), its exact original-case wording, and whether it sits
before the platform's "mehr anzeigen" truncation point (~125 chars
Instagram, ~150 TikTok — rough estimates, platforms change these without
notice, verify before real customer use).
internal/extract's Anthropic HTTP client and tool-use schema are gone
(client.go/api.go deleted), replaced by engine.go — a stateless Engine
with no network calls. extract.Result/ParsePayload keep the exact same
JSON shape as before (gegenleistung/kennzeichnung_vorhanden/
kennzeichnung_wortlaut/kennzeichnung_vor_kuerzung), so internal/store and
internal/dossier needed no changes at all — only extract itself, the web
form/handler (new consideration field), and main.go (no more
ANTHROPIC_API_KEY requirement) changed.
Trade-off the user was told and accepted: without an LLM, the system can
no longer independently catch undisclosed paid content that carries no
recognizable keyword at all — that now rests on the submitter's honesty.
Creative or implicit disclosure phrasing outside the keyword list also
won't be recognized.
Verified against a real running instance with zero API keys configured:
register -> check (real rule engine, correctly triggered WK-004 for a
disclosure placed 130 characters in, past the Instagram threshold) ->
archive -> PDF dossier download, all against real Postgres.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Registration creates a new account plus its first user; login
authenticates an existing one; both set a deklarix_session cookie
(HttpOnly, SameSite=Strict, Secure only when the request itself came
over TLS — hardcoding Secure=true would break local http://localhost
development, since browsers won't store a Secure cookie over plaintext).
requirePage protects full-page GETs (redirects to /login); requireAPI
protects the htmx/download endpoints (401, since those are only ever
called from an already-authenticated page — an unauthenticated hit
there is the exception, e.g. a session expiring mid-use).
handleCheck now creates submissions under the current account.
handleArchive and handleDossierDownload compare the submission's
account against the caller's and return 404 on mismatch — not 403,
which would confirm the ID exists to a different tenant. Login failure
uses the same message for "no such email" and "wrong password" to avoid
account enumeration.
Restructured templates along the way: layout.html now only holds
reusable fragments ("head", "nav"); each full page (index/login/register)
is its own top-level named template. The previous layout+content nesting
would have broken the moment a second page defined "content" — Go's
html/template keys blocks by name across the whole parsed set, not per
file, so two pages both defining "content" would silently overwrite each
other.
Verified against a real running instance (not just Go's test recorder):
started the compiled binary against a fresh Postgres and drove the whole
flow with curl — anonymous redirect, registration setting a real cookie,
authenticated page load, logout clearing both the cookie and the
server-side session row, and being locked out again afterward.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
This is the piece that turns a Pre-Publish-Prüfung into an actual
archived, provable record instead of a one-off form response.
extract.Client.Extract now returns Result{Facts, RawJSON} instead of
just Facts — RawJSON is the model's exact, unmodified JSON, which is
what belongs in extraction.payload (the audit trail), not a re-encoded
view through our own Facts struct. extract.ParsePayload reconstructs
Facts from a stored payload later, reusing the same parsing/validation
path Extract uses (including the enum guard), so a previously-saved
extraction can be read back exactly as it would have been the first
time.
internal/dossier.BuildContent no longer requires AssetHash: most checks
right now are caption-only (no image/video upload wired yet), and
inventing a placeholder hash for a nonexistent asset would itself be an
integrity problem in an evidence tool. Content shows "kein Asset
hinterlegt" instead.
internal/web gains a narrow Store interface (mirroring the Extractor
pattern — only the methods these handlers use, not the full
*store.Store) so its test suite stays network/DB-free via an in-memory
fake:
- POST /pruefen persists submission + extraction + findings and marks
the submission "checked". A needsClarification result persists the
extraction (there's something worth keeping) but no findings and no
status change, and the template omits the archive option entirely.
- POST /veroeffentlichen re-derives Facts from the stored payload, hashes
the canonical submission+facts+findings metadata, gets an RFC-3161
timestamp, generates the PDF dossier to disk, and persists the
evidence_package row before marking the submission "published".
- GET /dossier/{id} serves the generated PDF.
Tested end-to-end offline: a fake Timestamper builds a real, structurally
valid self-signed RFC-3161 response so the full check→archive→download
flow runs against an in-memory store, verifying the downloaded bytes are
an actual PDF and the dossier file lands on disk — without hitting a
real database, TSA, or the Claude API.
cmd/deklarix/main.go now wires store.Store, evidence.NewHTTPTimestamper
(TSA_URL, default FreeTSA), and DOSSIER_DIR (default "dossiers") into
web.NewServer alongside the extractor and rule set.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Routing, html/template layout/content pattern, and the Pre-Publish
check flow: POST /pruefen runs extraction (Stufe 1) then rules.Evaluate
(Stufe 2) and renders the result as an htmx fragment. Nothing is
persisted yet — that's the next step (wiring internal/store in).
The needsClarification case is rendered explicitly as a request for
more information rather than "no findings", matching the core
principle. Every result carries the legal-advice disclaimer required by
CLAUDE.md's guardrails.
Server depends on a narrow Extractor interface rather than *extract.
Client directly, so tests inject a fake instead of calling the real API
— internal/web's test suite never touches the network. htmx is vendored
locally (internal/web/static/htmx.min.js) instead of loaded from a CDN,
keeping the UI usable without runtime internet access.
cmd/deklarix/main.go now wires all of this together: reads
ANTHROPIC_API_KEY (required) and RULES_DIR (default "rules"), builds
the extract client and loads the rule set, and serves web.Server instead
of the old inline health-only mux.
This exposed the same crash-loop risk fixed earlier for DATABASE_URL:
postinst's start guard only checked DATABASE_URL, so a fresh install
would now crash-loop on a missing ANTHROPIC_API_KEY instead. The guard
checks both. scripts/build.sh also now ships rules/*.yaml into the .deb
under /usr/share/deklarix/rules (not a conffile — rules are updated via
the release pipeline, never hand-edited on a server), and
deklarix.env.example points RULES_DIR there by default.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>