feat: Row-Level-Security für Mandantenisolation auf DB-Ebene
Postgres-RLS-Policies auf allen Tabellen mit echten Mandanten- Geschäftsdaten (antrag und alles darüber verkettete, abteilung, werkzeug/werkzeug_sperre, genehmiger_rolle/freigabe_regel, loeschfrist_einstellung). Kritischer Fund vor der Umsetzung: die Anwendung verbindet als postgres-Superuser, der RLS immer umgeht - Migration 0021 legt deshalb zusätzlich eine eingeschränkte Rolle "deklarix_app" an, nur für die greifen die Policies tatsächlich. internal/store/tenant_scope.go: WithTenantScope öffnet eine Transaktion und setzt Sitzungsvariablen (app.account_id/app.is_betreiber) per set_config mit Parameterbindung; alle Store-Methoden laufen jetzt über s.db(ctx) statt direkt s.Pool. Jede require*-Middleware umschließt die komplette Handler-Ausführung damit - jeder Request läuft dadurch auch atomar in einer Transaktion (positiver Nebeneffekt). Live end-to-end verifiziert (echter HTTP-Server + DATABASE_URL_APP auf die eingeschränkte Rolle gesetzt): zwei Firmen registriert, Isolation über Abteilung/Antrag/Bewertung bestätigt, zentraler NULL-Katalog für beide sichtbar. Produktivbetrieb braucht noch einen manuellen Schritt (Passwort für deklarix_app setzen + DATABASE_URL_APP konfigurieren, siehe CLAUDE.md) - die Migration allein aktiviert noch nichts, solange die App weiter als Superuser verbindet. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
104
CLAUDE.md
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CLAUDE.md
@@ -633,6 +633,99 @@ und live per curl gegen echten Server + Postgres verifiziert.
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## Row-Level-Security (2026-09-01, Migration 0021)
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**Kritischer Fund vor der Umsetzung:** Sowohl lokal als auch auf dem
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Produktivserver verbindet sich die Anwendung als `postgres`-Rolle — ein
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echter Postgres-**Superuser**. Superuser umgehen RLS-Policies *immer*,
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unabhängig von `FORCE ROW LEVEL SECURITY` (das wirkt nur beim
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Tabellenbesitzer, nicht bei Superusern — eine harte, nicht
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überschreibbare Postgres-Regel). Policies allein hätten also nichts
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bewirkt. Migration 0021 legt deshalb zusätzlich eine neue,
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eingeschränkte Rolle **`deklarix_app`** an (kein Superuser, kein
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Tabellenbesitzer, `NOBYPASSRLS`, zunächst `NOLOGIN`) — nur für diese
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Rolle greifen die Policies tatsächlich.
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**Architektur:** `internal/store/tenant_scope.go` — `Store.db(ctx)`
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liefert entweder die aktive Transaktion (falls `WithTenantScope` sie
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gesetzt hat) oder den Pool direkt; alle ~69 vorherigen `s.Pool.Query/
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QueryRow/Exec`-Aufrufe wurden mechanisch auf `s.db(ctx).…` umgestellt.
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`WithTenantScope(ctx, accountID, isBetreiber, fn)` öffnet eine
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Transaktion, setzt zwei Sitzungsvariablen per `set_config(..., true)`
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(Parameterbindung, kein String-Interpolation — SQL-Injection-frei,
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automatisch auf die Transaktion begrenzt) — `app.account_id` und
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`app.is_betreiber` — und committet am Ende. `SetTenantScope` erlaubt,
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die Variable **mitten in einer laufenden** Transaktion nachzutragen
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(nötig bei `handleRegister`: die `account_id` ist erst nach
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`CreateAccount` bekannt). Jede der fünf `require*`-Middlewares
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(`requirePage/-API/-Admin/-Fachebene/-Betreiber`) umschließt die
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komplette Handler-Ausführung jetzt mit `withTenantScope` — jeder
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Request läuft dadurch automatisch in genau einer Transaktion, nicht nur
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die Store-Aufrufe, die ein Handler zufällig selbst noch mal prüft.
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**Nebeneffekt (bewusst, positiv):** ein Handler mit mehreren
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Schreibzugriffen ist jetzt atomar — schlägt ein späterer Schritt fehl,
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werden frühere Schritte desselben Requests zurückgerollt (vorher: keine
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Transaktion, ein halb fehlgeschlagener Handler konnte einen verwaisten
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Account ohne Nutzer hinterlassen).
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**Geschützte Tabellen** (`ENABLE ROW LEVEL SECURITY` + Policy
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`tenant_isolation`): `antrag`, `registereintrag`, `abteilung`,
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`werkzeug_sperre`, `genehmiger_rolle`, `freigabe_regel`,
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`loeschfrist_einstellung` (direkte `account_id`-Prüfung), `werkzeug`
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(nullable — `NULL` = zentraler Katalog, für alle lesbar, nur Betreiber
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darf `NULL`-Zeilen schreiben), `bewertung`/`entscheidung`/
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`freigabeschritt` (kein eigenes `account_id`, Policy prüft
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`antrag_id IN (SELECT id FROM antrag)` — erbt automatisch dieselbe
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Grenze wie `antrag`, da diese Unterabfrage in derselben Sitzung
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läuft), `nutzer_genehmiger_rolle` (analog über `genehmiger_rolle_id`).
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**Bewusst OHNE RLS** (dokumentiert in der Migration, kein Versehen):
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`account` (keine `account_id`-Spalte, muss bei Registrierung
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uneingeschränkt INSERT erlauben, bevor die ID bekannt ist), `app_user`
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(Login/Passwort-Reset suchen per E-Mail über alle Mandanten hinweg —
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die Ziel-`account_id` ist zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt),
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`session`/`password_reset_token` (werden nur über einen
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kryptographisch zufälligen, praktisch unerratbaren Token gesucht, kein
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sequentiell erratbarer Schlüssel), `audit_log` (plattformweites
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Protokoll ohne eigene `account_id`, wird ausschließlich vom Betreiber
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gelesen, der ohnehin alle Mandanten sieht).
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**Live end-to-end verifiziert** (nicht nur Unit-Tests): Rohes SQL
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gegen `deklarix_app` direkt per `psql` (Isolation, Betreiber-Bypass,
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Fail-Closed ohne Kontext, INSERT-Schutz gegen fremde `account_id` —
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alle vier Fälle bestätigt), danach derselbe Beweis noch mal über den
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echten laufenden HTTP-Server mit `DATABASE_URL_APP` auf `deklarix_app`
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gesetzt: zwei Firmen registriert, Abteilung/Antrag/Bewertung einer
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Firma über die andere nicht erreichbar, zentraler Werkzeugkatalog
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(NULL-`account_id`) für beide sichtbar. Dabei einen echten Bug gefunden
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und behoben: `handleRegister`s `startSession`-Aufruf nutzte noch
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`r.Context()` statt der lokalen, transaktionsbehafteten `ctx`-Variable
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— die Session-INSERT lief dadurch auf einer anderen (Pool-)Verbindung
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als der gerade erst angelegte, noch nicht committete Nutzer, was einen
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Fremdschlüssel-Konflikt auslöste und die gesamte Registrierung
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zurückrollte. Zwei dedizierte Tests
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(`internal/store/tenant_scope_test.go`, `TestRLSAbteilungIsoliertZwischenMandanten`,
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`TestRLSVerhindertInsertFuerFremdenAccount`) laufen gegen die echte
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eingeschränkte Rolle und überspringen sich selbst sauber, wenn
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`DATABASE_URL_APP` nicht gesetzt ist (analog zum bestehenden
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`DATABASE_URL`-Skip-Muster).
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**Produktivbetrieb — noch ausstehender manueller Schritt.** Die
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Migration allein bewirkt in Produktion noch NICHTS (die App verbindet
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weiterhin als `postgres`-Superuser, `DATABASE_URL_APP` ist nicht
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gesetzt). Um RLS tatsächlich scharf zu schalten:
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1. `ALTER ROLE deklarix_app WITH LOGIN PASSWORD '<neu generiertes Secret>';`
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einmalig auf dem Zielserver ausführen (das Passwort steht nicht im
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Code/in Migrationen — Secrets gehören nicht in ein versioniertes
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Repo).
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2. `DATABASE_URL_APP=postgres://deklarix_app:<secret>@<host>/deklarix?...`
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in `/etc/deklarix/deklarix.env` eintragen.
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3. Dienst neu starten.
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`DATABASE_URL` (Migrationen, DDL-Rechte) bleibt unverändert auf der
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bisherigen, privilegierten Verbindung.
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## Löschfristen je Datenklasse (2026-09-01, Migration 0020)
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Schließt `rules/OPEN.md`, Punkt 4. Recherche ergab: die DSGVO nennt
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@@ -1289,13 +1382,10 @@ journalctl -u deklarix -f
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- ~~Löschfristen je Datenklasse~~ — **erledigt 2026-09-01**, siehe
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„Löschfristen je Datenklasse" weiter oben: pro Mandant einstellbar
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statt hartkodiert, da die DSGVO selbst keine festen Fristen nennt.
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- **Mandantenisolation auf Datenbankebene (Postgres Row-Level Security)**
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— die Frontend-Spezifikation fordert das explizit ("nicht in der
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Anwendungslogik"), aktuell ist Isolation ausschließlich
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anwendungsseitig (Handler-Vergleich `AccountID`). Umstellung auf RLS
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ist ein bewusst noch nicht getroffener Architektur-Entscheid —
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Aufwand und Zeitpunkt mit dem Nutzer klären, bevor mehr Tabellen
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entstehen, die sonst nachträglich migriert werden müssten.
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- ~~Mandantenisolation auf Datenbankebene (Postgres Row-Level Security)~~
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— **Code/Migration/Tests erledigt 2026-09-01, Produktivbetrieb noch
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ausstehend** (siehe „Row-Level-Security" weiter oben für den vollen
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Stand und was auf dem Produktivserver noch manuell nachzuziehen ist).
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- ~~"Admin und KI-Verantwortlicher" beim Firma-Onboarding~~ — **pragmatisch
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gelöst, kein Datenmodell-Umbau:** `app_user.role` bleibt ein einzelner
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Wert (kein `roles`-Array, keine zwei `app_user`-Zeilen pro Person).
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