feat: Löschfristen je Datenklasse, Passwort-Zurücksetzen, DPF-Recherche
- Löschfristen (Migration 0020): pro Mandant einstellbar statt fest im Regelwerk, da die DSGVO selbst keine festen Fristen nennt (Art. 5 Abs. 1 lit. e). Jede Firma wird mit risikogestaffelten Vorschlagswerten vorbelegt, loeschfrist_max_tage wird jetzt tatsächlich hart gegen Werkzeuge gefiltert (schließt rules/OPEN.md Punkt 4). - Neues internal/mail-Paket (SMTP-Versand + Test-Doppel) und darauf aufbauend Passwort-Zurücksetzen (Migration 0019) - bisher nur als Absicht in der Rollentabelle genannt, nie gebaut. - dpf_zertifiziert für alle 20 Katalogeinträge gegen das offizielle DPF-Register recherchiert und in der Produktions-DB aktualisiert (12 zertifiziert, 5 recherchiert-nicht-gefunden, 3 nicht anwendbar). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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CLAUDE.md
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CLAUDE.md
@@ -377,12 +377,25 @@ Das öffnet jetzt auch DeepSeek (Verarbeitung in China) für einen
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künftigen Katalogeintrag — die Sperre lag ausschließlich am alten
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Wertebereich, nicht an einer fachlichen Entscheidung.
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**Offen:** `dpf_zertifiziert` ist bei allen 19 Einträgen noch `false` —
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für keinen wurde bisher gezielt recherchiert, ob der jeweilige
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US-Anbieter tatsächlich DPF-zertifiziert ist (das Feld wurde erst mit
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dieser Migration eingeführt, `false` heißt hier "nicht recherchiert",
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nicht "nachweislich nicht zertifiziert"). Nachrecherche pro Anbieter
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noch zu tun.
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**`dpf_zertifiziert` recherchiert (2026-09-01), Offener Punkt erledigt.**
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Für alle 20 Einträge wurde gezielt gegen das offizielle Register
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(dataprivacyframework.gov, per Participant-ID einzeln nachvollziehbar)
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geprüft — nicht gegen die JS-Suchseite selbst (nicht scrapebar), sondern
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gegen das dahinterliegende, von ihr selbst genutzte API. Ergebnis: 12
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zertifiziert (Microsoft 365 Copilot, GitHub Copilot Business, Google
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Gemini, Perplexity Enterprise Pro, Adobe Firefly, Otter.ai Business,
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Notion AI, Grammarly Business, ElevenLabs, Zendesk AI, Canva Magic
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Studio, Zapier), 5 recherchiert aber nicht im Register gefunden
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(ChatGPT Enterprise, Claude for Work, Claude Code, Midjourney, Julius
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AI — `false` heißt hier jetzt "geprüft, kein Eintrag gefunden", nicht
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mehr "nicht recherchiert"), 3 nicht anwendbar (DeepL, Le Chat/Mistral,
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Synthesia — reine EU-Verarbeitung ohne US-Rechtsträger im Register, DPF
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regelt EU→USA-Transfers). Besonderheiten als `einschraenkungen`-Eintrag
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je Werkzeug festgehalten: Perplexity hat nur EU-US/UK-, keine
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Swiss-US-Zertifizierung; Notion AIs Zertifizierung ist als "Active" mit
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bereits abgelaufenem Datum in Re-Zertifizierung; Grammarly ist im
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Register unter dem fusionierten Rechtsträger "Superhuman Platform Inc."
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gelistet, nicht mehr unter "Grammarly, Inc.".
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`CurrentKatalogVersion` liefert eine reproduzierbare Kennung des
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aktuellen Katalogzustands (Anzahl Einträge + letzte Änderung) — wird in
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@@ -452,8 +465,11 @@ Genehmigungen erhalten ein Ablaufdatum (`gueltig_bis`: 12 Monate, bei
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**Schritt 7 (Wiedervorlage, Katalog-Benachrichtigung) ist umgesetzt**
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(`internal/web/wiedervorlage_handlers.go`, `GET /wiedervorlage`, Ebene
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3). Es gibt keine E-Mail-Infrastruktur — "Benachrichtigung" ist bewusst
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eine In-App-Liste, kein Versand. Eine aktive Genehmigung erscheint dort,
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3). Zum Zeitpunkt dieser Umsetzung gab es noch keine E-Mail-Infrastruktur
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(die kam erst 2026-09-01 mit `internal/mail`, siehe „Passwort-
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Zurücksetzen und E-Mail-Versand" weiter unten, bisher nur für
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Passwort-Zurücksetzen genutzt) — "Benachrichtigung" ist deshalb bewusst
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weiterhin eine In-App-Liste, kein E-Mail-Versand. Eine aktive Genehmigung erscheint dort,
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wenn mindestens einer zutrifft: (1) `gueltig_bis` ist erreicht oder
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liegt innerhalb von 30 Tagen, (2) das zugesagte Werkzeug wurde aus dem
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Katalog entfernt, (3) `werkzeugDiff` erkennt eine Abweichung zwischen
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@@ -617,6 +633,83 @@ und live per curl gegen echten Server + Postgres verifiziert.
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## Löschfristen je Datenklasse (2026-09-01, Migration 0020)
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Schließt `rules/OPEN.md`, Punkt 4. Recherche ergab: die DSGVO nennt
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**keine** festen Speicherfristen (Art. 5 Abs. 1 lit. e verlangt nur "so
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lange wie für den Zweck nötig") — es gibt also keinen fest im Regelwerk
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hinterlegbaren "richtigen" Zahlenwert. Lösung: **pro Mandant einstellbar**
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(`loeschfrist_einstellung`, `GET/POST /verwaltung/loeschfristen`,
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admin-only wie jede andere `/verwaltung/*`-Seite — bewusst NICHT an den
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Namen der Genehmiger-Rolle "Datenschutzbeauftragter" gekoppelt, siehe
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Freigabe-Workflow oben: Genehmiger-Rollen sind explizit ohne eigenes
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Zugriffsrecht). Jede neue Firma wird mit risikogestaffelten
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Vorschlagswerten vorbelegt (`seedStandardLoeschfristen`, aufgerufen wie
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`seedStandardGenehmigerRollen` direkt nach `CreateAccount`):
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`oeffentlich` 365 / `intern` 180 / `auftragsdaten` 90 / `personenbezogen`
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90 / `berufsgeheimnis` 30 / `besondere_kategorie` 30 Tage — eigene
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Einschätzung nach Sensibilität gestaffelt, **keine Rechtsvorgabe**, frei
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editierbar (Formular-Hinweistext sagt das ausdrücklich).
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**Harte Filterung jetzt aktiv** (vorher, siehe `rules/OPEN.md` Punkt 4
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alt, wurde `loeschfrist_max_tage` gar nicht geprüft): `ErfuelltAnforderung`
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und `FilterWerkzeuge` (`internal/rules/evaluate.go`) haben einen neuen
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Parameter `loeschfristMaxTage *int`. `nil` (keine Frist konfiguriert)
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verhält sich wie vorher (nicht gefiltert) — Rückwärtskompatibilität.
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Ist eine Frist gesetzt, erfüllt ein Werkzeug ohne bezifferte
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Aufbewahrungsdauer (`werkzeug.aufbewahrung_tage IS NULL`) sie NICHT
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(fail closed, analog zur leeren Länderliste bei `eu_verarbeitung`) —
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dafür wurde `rules.WerkzeugEigenschaften.AufbewahrungTage` von `int` auf
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`*int` geändert, sonst wäre "unbekannt" nicht von "0 Tage" unterscheidbar
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gewesen. `internal/web/antrag_handlers.go:bewerteAntrag` liest die
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Einstellung für die aktuelle Datenklasse des Antrags aus
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`ListLoeschfristEinstellungenForAccount` und reicht sie durch.
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## Passwort-Zurücksetzen und E-Mail-Versand (2026-09-01)
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Neues Paket `internal/mail`: `Mailer`-Interface (`Send(to, subject, body)
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error`), `SMTPMailer` als echte Implementierung (stdlib `net/smtp`,
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STARTTLS falls vom Server angeboten — deckt den Standard-Submission-Port
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587 ab, implizites TLS auf Port 465 wird von `net/smtp` nicht
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unterstützt) und `FakeMailer` als Test-Doppel (sammelt gesendete Mails
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statt sie zu verschicken). Konfiguration über `SMTP_HOST`/`SMTP_PORT`/
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`SMTP_USER`/`SMTP_PASSWORD`/`SMTP_FROM` (alle optional — ohne
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`SMTP_HOST` startet der Dienst normal, nur der tatsächliche Versand
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schlägt dann mit einem klaren Fehler fehl statt einer nie ankommenden
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Mail vorzutäuschen; bewusst kein stiller No-op).
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**Erste Anwendung: Passwort-Zurücksetzen** (Ebene 1, öffentlich, bisher
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in der Rollentabelle nur als Absicht genannt, nie gebaut). `GET/POST
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/passwort-vergessen` nimmt eine E-Mail-Adresse entgegen und zeigt
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**immer** dieselbe Erfolgsmeldung ("Falls diese E-Mail-Adresse bei uns
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registriert ist, wurde ein Link verschickt") — unabhängig davon, ob die
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Adresse existiert, aktiv ist, oder der Versand tatsächlich geklappt hat.
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Das ist derselbe User-Enumeration-Schutz wie beim Login (identische
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Fehlermeldung bei falscher E-Mail/falschem Passwort); ein Versandfehler
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wird serverseitig geloggt (`log.Printf`, nicht verschluckt), aber nicht
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an den Client durchgereicht. `password_reset_token` (Migration 0019):
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ein Token ist 1 Stunde gültig, genau einmal verwendbar (`used_at`),
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`GetValidPasswordResetToken` liefert für "nicht gefunden", "abgelaufen"
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und "schon verwendet" identisch `ErrNotFound` — auch hier kein
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Unterschied, der einem Angreifer etwas verraten könnte. `GET/POST
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/passwort-zuruecksetzen/{token}` prüft den Token, setzt bei Erfolg das
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neue Passwort (`store.SetUserPassword`) und verbraucht den Token.
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**Live end-to-end verifiziert** — nicht nur gegen `mail.FakeMailer` in
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Tests, sondern gegen einen echten, minimalen SMTP-Server (selbst
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geschriebener TCP-Listener, der die EHLO/MAIL FROM/RCPT TO/DATA-Sequenz
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korrekt beantwortet): Registrierung → Anfrage → tatsächlich empfangene
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Mail mit funktionierendem Link → Formular → neues Passwort → Login mit
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altem Passwort abgelehnt, mit neuem Passwort erfolgreich. Dabei einen
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echten Bug gefunden und behoben: der Versandfehler wurde zunächst mit
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`_ = s.mailer.Send(...)` still verschluckt (Verstoß gegen die
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"keine stillen Fallbacks"-Regel) — beim Debuggen selbst schmerzhaft
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aufgefallen, jetzt geloggt statt verworfen.
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## Onboarding
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**Firma (Ebene 1, öffentlich, `POST /register`):** Registrierungsformular
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@@ -1193,8 +1286,9 @@ journalctl -u deklarix -f
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`kennzeichnungspflicht`/`dsfa_erforderlich` nur als Auflage vermerkt)
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— weiterhin nicht ausdrücklich bestätigt, aber plausibel, keine
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Rückmeldung dazu bisher eingeholt.
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- **Löschfristen je Datenklasse** (konkrete Tageswerte für
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`loeschfrist_max_tage`) — noch nicht fachlich festgelegt.
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- ~~Löschfristen je Datenklasse~~ — **erledigt 2026-09-01**, siehe
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„Löschfristen je Datenklasse" weiter oben: pro Mandant einstellbar
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statt hartkodiert, da die DSGVO selbst keine festen Fristen nennt.
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- **Mandantenisolation auf Datenbankebene (Postgres Row-Level Security)**
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— die Frontend-Spezifikation fordert das explizit ("nicht in der
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Anwendungslogik"), aktuell ist Isolation ausschließlich
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@@ -1216,15 +1310,13 @@ journalctl -u deklarix -f
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"sauberer" Lösung — falls künftig eine Firma admin und verantwortlicher
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bewusst auf zwei verschiedene Personen verteilen will, funktioniert das
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weiterhin unverändert (zwei separate Logins mit den jeweiligen Rollen).
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- **Zentraler Werkzeugkatalog muss noch befüllt werden** — die
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Ebene-5/Betreiber-UI zur Katalogpflege ist jetzt gebaut (`GET
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/betreiber/werkzeuge` Liste, `GET/POST /betreiber/werkzeuge/neu`
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anlegen, `GET/POST /betreiber/werkzeuge/{id}` bearbeiten, `POST
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.../loeschen` löschen — siehe `internal/web/betreiber_werkzeug_handlers.go`.
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Bearbeitet ausschließlich `account_id IS NULL`-Einträge, ein
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mandantenspezifischer Eintrag ist über diese Seiten nicht erreichbar
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[404]). "Werkzeugkatalog aus der Plattform vorbelegt" beim Firma-
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Onboarding bleibt trotzdem nicht automatisiert — der Katalog ist
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inhaltlich weiterhin leer, bis der Betreiber tatsächlich Einträge
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pflegt.
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- ~~Zentraler Werkzeugkatalog muss noch befüllt werden~~ — **erledigt**,
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20 recherchierte Einträge seit 2026-08-31 (siehe „Werkzeugkatalog"
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weiter oben). ~~`dpf_zertifiziert` recherchieren~~ — **erledigt
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2026-09-01** (siehe dort für Details je Anbieter). "Werkzeugkatalog aus
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der Plattform vorbelegt" beim Firma-Onboarding bleibt weiterhin nicht
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automatisiert — jede neue Firma sieht sofort den vollen zentralen
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Katalog (kein Kopiervorgang nötig, `account_id IS NULL` ist für alle
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Mandanten gleich sichtbar), es gibt nur keine mandantenspezifische
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Vorauswahl/Kuratierung beim Onboarding.
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- Markenanmeldung Deklarix, sobald erster Kunde zahlt.
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Reference in New Issue
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